Doppelsieg für Lars Enöckl
Wieder zwei Top Resultate erreichte der österreichische KTM- und GoldenTyre-Pilot Lars Enöckl am vergangenen Wochenende bei der zweiten Runde der Österreichischen Enduro Meisterschaft im Ungarischen Pecs. Nach seinem Sieg bei der Auftaktrunde in Buzet, feierte er seinen zweiten ÖM Sieg 2012 und konnte die Führung in der Meisterschaft ausbauen!
Dafür machte sich Erzbergrodeo Friends Team Rider Lars Enöckl (GoldenTyre) allerdings auf eine weite Reise. Ins 600km entfernte Pecs nahe der Kroatisch-Rumänischen Grenze verschlug es ihn, um am 2. Stop der Enduro ÖM teilzunehmen. Wie bereits einige Insider im Vorfeld versprochen hatten, zahlte sich die weite Reise jedoch aus!
Es wartete ein super Endurogelände mit tollen Tests und ein ruhig gelegenes Fahrerlager mit Hotel und Restaurant auf die Teilnehmer. Perfekte Rahmenbedingungen also für eine tolle Veranstaltung!
Tag 1
Der Erste Tag in Pecs konnte nicht besser sein. Sommerliche Temperaturen, eine 40km lange Runde und 30min Sonderprüfung ließen das Enduroherz höher schlagen.
Für Lars lief der Tag von Beginn an sehr gut. Vom ersten Test man konnte er sich mit seiner KTM 250EXC an die Spitze setzten und seine Führung über den Tag deutlich ausbauen. Nach 160km und knappen 6h Fahrzeit schaffte.
Lars seinen zweiten ÖM Tagessieg in dieser Saison.
Tag 2
Am zweiten Tag meinte es der Wettergott wie schon beim Auftakt in Buzet nicht sehr gut mit den Veranstaltern. Die Organisatoren wehrten sich allerdings, bauten die Strecke kurzerhand um und so war es trotz starkem Regen bis kurz vor dem Start möglich am Sonntag über die volle Distanz von 3 Runden zu gehen! Für Lars begann es am Sonntag wie Tags zuvor mit einer Bestzeit im ersten Test. Auch bei immer rutschiger werdendem Untergrund blieb der Lunzer fest im Sattel und gewann jede Sonderprüfung am zweiten Tag.
Somit siegte er auch am zweiten Tag und stand als klarer Overall Sieger der Zweiten ÖM Station 2012 fest! „Es war wieder eine super Veranstaltung und ein weiterer guter Testlauf für die SixDays“, so Lars, „mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden! Vom Material angefangen hat wieder einmal alles perfekt funktioniert und ich konnte meine ÖM Führung deutlich ausbauen!“
Ergebnis Overall - Enduro ÖM Pecs/HUN:
1. Lars Enöckl/AUT (KTM) 41:38,55 min 2. Bernhard Schöpf/AUT (KTM) + 2:37,77 3. Armin Steiner/AUT (KTM) + 5:11,60
(Quelle: Rennbericht Lars Enöckl)
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Mexiko: Valentin Guillod erzielt vierzehn WM Punkte
Vierter Grand Prix der Motocross Weltmeisterschaft 2012 in Guadalajara in Mexiko. Das KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik schickte mit GoldenTyre-Fahrer Valentin Guillod (Schweiz) nur einen Piloten zu den beiden Überseerennen nach Mexiko und Brasilien.
Für Valentin und seinem Mechaniker Franck Leuba ging es am Mittwoch los in Richtung Südamerika. Mit dem Flieger ging es von Zürich über Madrid, Mexiko-Stadt nach Guadalajara. Guadalajara gehört zum Bundesstaat Jalisco und liegt im Westen des mexikanischen Hochlandes in etwa 1600 Metern Höhe. Die Hauptstadt Mexiko-Stadt ist in etwa 500 Kilometer Entfernung östlich von Guadalajara gelegen. Auf der Strecke „Nicolas Espana“ fand erstmals ein Grand Prix zur Motocross Weltmeisterschaft statt.
Valentin beendete das freie Training auf der 1560 Meter langen Strecke auf Rang siebzehn. Das Pre-Qualifying sollte ein Spiegelbild werden. In einer Zeit von 1.51.705min landete der Schweizer GoldenTyre-Pilot erneut auf Position siebzehn. Ein Quali-Race am Samstag sollte es allerdings nicht mehr geben. Über den gesamten Renntag nahm die Staubentwicklung auf der Strecke derart zu, dass sich fast alle permanenten WM Piloten der MX2, und übrigens später auch der MX1 Klasse, weigerten an das Startgatter zu gehen.
Bei 38 Grad Außentemperatur und vor gut 25000 Zuschauer wurde der Grand Prix am Sonntag ganz normal gestartet. Über Nacht gab sich der Veranstalter alle Mühe und es sollte auch gelingen die Staubentwicklung einzudämmen. In der Startaufstellung nahm Valentin Platz achtundzwanzig ein. Der Schweizer ging allerdings mit einer fetten Erkältung in das Rennen. In den Start zum ersten Lauf erwischte er einen guten Start. Zunächst auf Rang elf liegend fiel er aber in der ersten Runde bereits bis auf Platz achtzehn zurück.
Der restliche Rennverlauf war relativ unspektakulär. Durch einige Ausfälle wurde Guillod noch bis auf Rang vierzehn nach vorne gespült und nahm sieben Grand Prix Punkte aus dem ersten Lauf mit nach Hause. Auch im zweiten Lauf hatte Valentin einen ganz guten Start. Er fand aber auch diesmal nicht seinen gewohnten Rhythmus. Die Rundenzeiten zu Beginn des Rennens waren noch in Ordnung, je länger der Lauf allerdings andauerte desto mehr brach Valentin ein. Am Ende sprang wie im ersten Lauf Platz vierzehn heraus. Valentin Guillod verlässt Mexiko mit insgesamt vierzehn WM Zählern. In der Weltmeisterschaft verbesserte er sich mit einunddreißig Punkten auf Rang neunzehn.
Teammanager Uwe Rommel: „Was die Punkteausbeute angeht so kann man mit vierzehn WM Punkten leben. Allerdings ist Valentin gegen Rennende durch seine Erkältung und das Fieber sehr eingebrochen. Ich denke unter diesen Voraussetzungen können wir froh sein das er die Ziellinie gesehen hat. Mexiko war sicherlich kein einfaches Wochenende, weder für Fahrer noch für den Veranstalter. Zu dem Fahrerstreik am Samstag habe ich aber eine ganz klare Meinung. Valentin ist ein Pilot der immer heiß darauf ist zu fahren, egal wie. Wenn er schon sagt, es ist bedenklich, dann stehe ich als Teammanager absolut hinter dieser Entscheidung. Die Sicherheit ist oberste Priorität. Nun hoffen wir das Brasilien reibungslos verläuft“.
Am kommenden Wochenende geht es für Valentin Guillod in Beto Carrero / Brasilien weiter. Dort findet Runde fünf zur Motocross Weltmeisterschaft 2012 statt.
(Quelle: KTM Scott Racing Team)
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Freising: Olsen bleibt in der Erfolgsspur
Nach dem Auftakt im Drehnaer Sand kam es am vergangenen Wochenende im bayrischen Freising zum zweiten Showdown für die vier Fahrer des Teams Yamaha Motor Deutschland Team - AC MoTeC by STC. Leider waren die Veranstalter des MSC Freisinger Bär nicht im Bunde mit Petrus, Dauerregen und Kälte sorgten für so manche Rutschpartei auf und neben der Strecke.
Von solcherlei Widrigkeiten ließ sich allerdings unser dänischer Topfahrer Stefan Kjer Olsen (GoldenTyre) nicht im Mindesten beeindrucken und lieferte nach seinem tollen Auftritt in Drehna auch auf dem schwer zu fahrenden bayrischen Hartboden eine weitere beeindruckende Probe seiner Fahrkünste ab. Am Qualifikations-Samstag sah es allerdings noch nicht nach dem großen Erfolg aus, Stefan konnte sich nur Rang 18 am Startgatter für den Rennsonntag erkämpfen.
Immer schneller auf der 450er Yamaha – Stefan K. Olsen
Trotz des Dauerregens bekamen die 3500 Zuschauer im ersten Lauf der Masters-Klasse hochklassigen Motorsport zu sehen. Stefan Kjer Olsen startete für seine Verhältnisse sehr schlecht aus dem Gatter in die 180 Grad Startkurve und lag ausgangs der ersten Runde nur im hinteren Mittelfeld platziert. Doch der junge Däne kämpfte um jeden Zentimeter und passierte bis zur Ziellinie etliche Piloten, obwohl es durch die extremen Bodenverhältnisse nur wenige Spuren gab und Passieren dadurch nur schwer möglich war.
Im Ziel stand ein guter 12. Platz zu Buche und für Lauf 2 hatte sich Stefan Einiges vorgenommen. Entsprechend motiviert gelang Olsen folgerichtig ein Superstart: „Ich konnte mich sofort vorn mit einreihen, lag etwa auf Rang 5. In den ersten beiden Runden pushte ich sehr hart und konnte mich als Dritter am Hinterrad von Kaspar Jensen festsetzen. Ich konnte ihn schnell passieren und musste nur noch Marcus Schiffer vorbeilassen, der heute einfach schneller war. Zum Ende hatte ich noch einen guten Fight gegen Walkner um Rang 2, aber dazu hat meine Kraft doch nicht mehr ganz gereicht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende hier in Freising und meinem zweiten Platz, den ich jetzt in der Meisterschaft belege.“
Erneut auf dem Podium: Stefan Olsen (Bild)
Nach dem Megapech von Drehna konnte es für den 19jährigen Sachsen Erik Müller im Bayrischen eigentlich nur besser werden. „ Am Samstag hab ich mich noch wirklich sehr wohl gefühlt. In der Quali war ich Sechster und bin sehr zuversichtlich in den Sonntag gegangen. Der Regen hat die Verhältnisse komplett geändert. Ich wusste, dass es Sonntag einen guten Start braucht. Das gelang mir im 1. Lauf nicht und ich musste mich nach schlechtem Start mit Platz 21 zufrieden geben. Im zweiten Lauf wollte ich den Start unbedingt besser machen, doch auch der passte nicht optimal. Ich fuhr dann auch viel zu verhalten und so war nicht mehr als Platz 18 drin. Ich wollte zweimal in die Top 15, das hat nicht geklappt. Ich bin nicht zufrieden mit meinem Auftritt, doch ich werde weiter an mir arbeiten, vor allem an meinen Starts."
Erik Müller im Kampf mit dem Freisinger Boden
In der Youngster-Klasse fuhr Rookie Mike Stender mit großen Hoffnungen nach Freising und zeigte sich nach dem Rennen ziemlich enttäuscht: „Am Samstag trafen wir noch auf perfekte Streckenbedingungen und im Zeittraining konnte ich in meiner Gruppe den vierten Platz einfahren. Pünktlich zum Tagesanbruch fing es dann am Sonntag kontinuierlich an zu regnen, was der Strecke und mir sehr zusetzte, denn ich kam mit diesen Streckenverhältnissen nicht so gut klar.
Die Rennen verliefen dann auch extrem enttäuschend für mich. Beide Starts waren miserabel und machten mir ein gutes Ergebnis fast unmöglich. Jeweils um Position 20 gestartet, nach der ersten Runde schon gute 50 Kg schwerer und die Brille zu, gelang es mir nicht mehr die Lücke zu den Top10 zu schließen. Im zweiten Lauf kam noch eine krumme Bremsscheibe durch einen unsanften Zusammenstoß mit einem anderen Fahrer dazu, was es mir nochmals erschwerte eine gute Platzierung einzufahren.“
AC MoTecs zweiter GoldenTyre-Fahrer im Youngster Cup, Thomas Kjer-Olsen, hatte ebenfalls seine Probleme mit dem rutschigen Freisinger Dirt und beendete den ersten Lauf immerhin noch auf Rang 11. Im zweiten Umlauf war Thomas eines der Opfer des Startcrashs, als der Holländer Bogers im Scheitelpunkt der Startkurve in Führung liegend stürzte. Doch der kleine Bruder unserer Nr. 1 Stefan zeigte Biss und wurde im Ziel als guter 14ter abgewunken. In der Gesamtwertung des MX Youngster Cup liegen Thomas und sein Teamkollege Mike Stender nun unmittelbar hintereinander auf den Plätzen 11 und 12.
Team-Manager Colin Streubel zeigte sich zufrieden, aber kritisch in seinem Fazit zum Rennwochenende: „Ein durchwachsendes Wochenende für das Team. Stefan überrascht uns immer mehr, er hat im zweiten Lauf gezeigt, dass er mit Recht zu den Top-Fahrern der Masters gezählt werden muss. Erik hat im Training gezeigt dass er es kann, muss es aber im Rennen endlich auch umsetzen. Und unsere Youngster konnten leider nicht ihre Leistung von Drehna bestätigen, hoffen wir, dass es in Höchstädt wieder besser läuft.“
Das nächste Rennen der achtteiligen Serie findet am 26./27. Mai im Fichtelgebirge auf dem KTM-Ring zu Höchstädt statt.
(Quelle: Pressemitteilung Team Yamaha Motor Deutschland - AC MoTeC by STC)
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Freising: Nicolai Hansen im Pech
ADAC MX Masters Freising: Ein Bericht vom Team AC MoTeC – MG Sport by STC
Nach dem gelungenen Auftakt im brandenburgischen Drehna wollte Nicolai Hansen (Team AC MoTeC – MG Sport by STC / GoldenTyre) auf dem Hartboden-Track am Münchner Flughafen unbedingt an seine starke Leistung anknüpfen und auf Top Five-Kurs bleiben.
Nach dem Qualifying sah es allerdings eher nach einem Desaster aus, dem 26-Jährigen Hansen gelang keine schnelle Runde und er musste für den Sonntag mit Rang 28 ans Startgatter.
Doch als am Sonntagmorgen pünktlich zum ersten WarmUp der Regen einsetzte, drehte sich der Wind und Nicolai Hansen zeigte in den beiden Masters-Endläufen jeweils eine Super-Reaktion am Startgatter. „Meine Starts waren so gut und ich hätte wirklich zwei Topresultate einfahren können. Doch ich hatte einfach Probleme mit dem Zustand der Strecke, ich mag den Track nicht und am Ende hab ich Recht behalten“, so der GoldenTyre-Pilot.
Schnell, aber vom Sturzpech verfolgt – Nicolai Hansen
„In Lauf 1 kam ich als Fünfter in die Startkurve, lag anschliessend lange auf 4, um dann zu stürzen! Meine Vorderbremse blockierte und ich verlor etliche Plätze. Im zweiten kam ich noch besser auf die Startgerade, aber dann verlor ich meinen Rhythmus und konnte erst zum Ende des Rennens wieder schnellere Runden fahren. Insgesamt war es schade, dass ich hier nicht mit mehr Punkten wegfahre.“ Nach Freising liegt Nicolai Hansen im Serienranking auf Platz 10 und bereits in etwas mehr als zwei Wochen bietet sich dem langen Dänen auf dem KTM-Ring zu Höchstädt Gelegenheit, die in Freising verlorenen Masterspunkte zurückzuerobern.
Matthias Scheel (Foto) zeigt super Leistung im Juniorcup
Einen tollen Eindruck hinterließ der Jüngste im Team von Colin Streubel, Matthias Scheel, der im ADAC Junior Cup für das Team AC MoTeC – MG Sport by STC auf GoldenTyre an den Start geht. Nachdem der 15jährige Oberbayer mit der Startnummer 41 am Samstag sensationell die schnellste Zeit im Qualitraining fuhr und sich den besten Startplatz aussuchen durfte, ließ es Matthias auch 24 Stunden zweimal ordentlich krachen. Am Ende stand mit Rang 6 im Tagesklassement fest, dass Matthias Scheel damit bester deutscher Fahrer auf seinem Hometrack in Freising war und in der Juniorcupwertung auf Rang 8 klettert. Bei diesen Leistungen also kein Wunder, dass sich TeamManager Colin Streubel zufrieden äußerte:
„Ein sehr gutes Wochenende für unseren Juniorcup-Piloten. Mit der Bestzeit im Training und den guten Laufergebnissen sind wir natürlich sehr zufrieden, das macht Hoffnung auf eine Supersaison.
Nicolai konnte stellenweise zeigen was er kann, musste aber leider zu Boden, was ihn viele Plätze gekostet hat.“
(Quelle: Team AC MoTeC – MG Sport by STC)
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Even Heibye (KTM Scott Racing Team) siegt in Norwegen
Even Heibye vom KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik (GoldenTyre) hat den Auftakt zur norwegischen MX1 Meisterschaft 2012 gewonnen. Der aus Asker stammende KTM Pilot dominierte beide Rennen nach Belieben und hielt die Konkurrenz in Schach.
Den ersten Lauf gewann der 19-Jährige GoldenTyre-Fahrer mit knapp acht Sekunden Vorsprung auf Kim Ovia Jarva und Jan Olav Lunewski.
Im zweiten Lauf wurde es ein wenig enger für Even, dennoch kreuzte er mit gut fünf Sekunden Vorsprung auf Peter Kristian Johansson und Kim Oiva Jarva als Sieger die Ziellinie. Der Gesamtwertung zur MX1 Meisterschaft Norwegens führt Even Heibye mit dem Punktemaximum von 50 Punkten an.
Even Heibye war am vergangenen Wochenende als Titelverteidiger auch in der MX2 Klasse am Start. Hier sollte leider nicht alles reibungslos verlaufen. Den ersten Lauf gewann er mit fast siebenundzwanzig Sekunden Vorsprung auf Lars Thomas S Lunde und Kim Oiva Jarva.
In diesem Rennen fuhr der KTM Scott Racing Pilot in einer Zeit von 1.48.795min einen neuen Streckenrekord auf der 1,65 Kilometer langen Piste von Elgane. Der zweite Lauf endete in der sechsten Runde für Even in Führung liegend. Er fiel leider mit einem technischen Defekt aus und belegt mit einem Laufsieg nun den sechsten Rang in der Gesamtwertung der MX2.
Für Even gehen die Rennen in Skandinavien bereits am kommenden Wochenende weiter. Er wird nicht zu den Übersee Grand Prix in Mexiko in Brasilien reisen sondern KTM Skandinavien bei einem Rennen zur schwedischen Meisterschaft vertreten.
(Quelle und Bild: KTM Scott Racing Team)
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Doppelsieg für Christine Wiesner bei „Enduro Trophy“ (Spielbergring) und „Enduro Masters“ (Reisersberg)
GoldenTyre-Fahrerin Christine Wiesner ist gut drauf. Am letzten Wochenende holte sich die Husaberg-Pilotin gleich zwei Siege bei Enduro-Rennen.
Vergangenes Wochenende stand ganz im Zeichen des österreichischen Endurosports. Erstmalig wurde am neu erbauten Spielbergring auf dem ca. 5 km sehr selektiven Enduro-Rundkurs ein Rennen zur Enduro Trophy veranstaltet.
Die Crew rund um Bachler Petz garantierte einen reibungslosen Rennverlauf und auch der neue Track gestaltete sich dank trockener Bedingungen als sehr abwechslungsreich. Pünktlich um 13 Uhr wurden die Damen, E1 Senior und Junior gemeinsam in die zweistündige Renndistanz gestartet. Für die Golden-Tyre Pilotin Christine Wiesner verlief der Start souverän und sie konnte sich ab den ersten Minuten bereits mit der Strecke anfreunden und fehlerfreie Runden absolvieren.
„Zu Beginn des Rennens war ich nicht ganz fit und obwohl die Runde super fahrbar war, hatte ich mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Zum Glück ging es mir aber bei der Halbzeit dann besser und ich habe einen guten Rhythmus gefunden - dann waren auch super Zeiten möglich. Mir ist diese Strecke sehr entgegengekommen, da sie auch technisch mit den vielen Wurzeln eher anspruchvoll war“, berichtet Christine erfreut über ihre Leistung. Mit insgesamt 11 Runden konnte sie sich vor Nicole Sturm und Nina Hopf bei den Damen über Platz 1 zu diesem Saisonauftakt freuen.
Vier Stunden Enduro Masters in Reisersberg
Gleich am nächsten Tag ging es weiter nach Reisersberg zur Enduro Masters Rennserie. Für Christine Wiesner wurde dieser Bewerb rein zu Trainingszwecken genutzt, da sie aufgrund mehrerer Terminüberschneidungen einige Rennen nur als ‚Gaststarterin’ wahrnehmen kann. Die Vorjahressiegerin der Masters ließ auch in Reisersberg nichts anbrennen und fuhr die 4 Stunden Renndistanz ohne Pause und mit konstant schnellen Rundenzeiten durch.
Für Christine war es aber nach vier Stunden dann auch mehr als genug: „Zwei Rennen an einem Wochenende sind schon eine körperliche Anstrengung. Für mich war dieses Wochenende aber sehr wichtig, denn von 13.-17 Juni starte ich erstmals bei der Romaniacs, eine 5tägigen Enduro Rallye durch Rumänien und es ist notwendig dafür so gut als möglich vorbereitet zu sein. Der zweite Sieg in der Damenklasse freut mich, aber im Vergleich zu der Hobbyklasse wäre ich auf Platz 15 gelandet und das von 61 Startern. Das zeigt mir, dass es auch in der allgemeinen Klasse den Top 10 zu geht und das ist mein erklärtes Ziel für heuer.“ Auf Platz 2 gelang Sabrina Grillitsch das Podium, gefolgt von Veronika Dallhammer (ebenfalls GoldenTyre) auf Platz 3.
Wie schon bei den vergangenen Rennen hat Christine auch an diesem Wochenende auf Ihre Reifenmarke Golden Tyre vertraut.
Dazu Christine:
„Die Kombination mit dem GoldenTyre Mousse und dem GT 216 Reifen ist für diese Bedingungen optimal und auch über mehrere Tage kann man sich darauf verlassen, immer maximalen Grip auf den Boden zu bringen. Ich habe seit Begin der Saison das selbe Mousse montiert und brauche mir keine Gedanken mehr über einen Plattfuß zu machen. Von Anfang an war ich auf zirka 0,9 – 0,8 Bar und damit bin ich sowohl auf harten und auch auf schlammigen Bedingungen gut unterwegs. Wenn man so viele Rennen fährt, ist Langlebigkeit und Zuverlässigkeit am wichtigsten“ freut sich Christine und hat dabei schon ganz genau den Erzberg und Romaniacs im Visier!
Bereits am kommenden Wochenende geht es für die GoldenTyre-Pilotin auf ihrer Husaberg TE 250 nach Pecs, Ungarn, zu zwei Läufen der österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft und am 19. Mai findet das zweite Meeting der Enduro Trophy in Gutaring (Kärnten) statt.
(Quelle: Christine Wiesner, Fotos: Gerald Schlager / Bikercom.at)
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Meisterschaftsführender Nachwuchspilot Davy Pootjes fährt mit GoldenTyre aufs Treppchen
Bei nur 11 Grad Lufttemperatur waren rund 3.500 Zuschauer nach Freising nahe München gekommen, um im Offroadpark des MSC Freisinger Bär am Münchner Flughafen die Fahrer der ADAC MX Klassen Masters, Youngster und Junior fighten zu sehen.
Masters-Klasse:
In der Königsklasse Masters wurde der dänische GoldenTyre-Fahrer Stefan Kjer Olsen (Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec) Fünfter, sicherte sich aber mit diesem Ergebnis Platz 2 in der Meisterschaftswertung. Ein tolles Ergebnis für den ehemaligen Youngster, der 2012 sein erstes Jahr in der Königsklasse bestreitet. Den Sieg dieser Kategorie konnte der Frechener Marcus Schiffer einfahren, dahinter folgten Angus Heidecke und der Österreicher Matthias Walkner.
Meisterschafts-Gesamtwertung: Stefan Kjer Olsen ist Zweiter
Allererste Masters-Punkte gab es für Michael Kartenberg. Ihm sagte die Strecke zu, er kam gut mit ihr zurecht. Im ersten noch auf Rang 24, fuhr er im zweiten Lauf in der letzten Runde fuhr Micha seine Bestzeit, beendete diesen Lauf mit Platz 20 und fuhr so seine ersten Punkt in der ADAC MX Masters Serie ein.
Insgesamt sieben GoldenTyre-Fahrer konnten sich in Freising in der Masters-Klasse im Hauptrennen präsentieren: Darunter sind der Zweite der aktuellen Meisterschaftswertung Stfan Kjer Olsen sowie Erik Müller (beide Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec), Kasper Jensen (KMP Honda Racing Team), (ebenfalls Team AC MoTeC – MG Sport by STC), Kaspar Lyngaard (KTM Sturm Racing), Shannon Terreblanche und Maik Schaller (beide Kosak Racing) sowie Erik Müller (Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec).
Youngster Cup:
Im Youngster Cup hieß der Tagessieger Lars Reuther. Für GoldenTyre waren vier Fahrer noch bis im Hauptrennen am Start. Den besten Platz sicherte sich Stefan Kjer Olsens Bruder Thomas (Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec) mit Platz 11. Neben ihm fuhren Stefan Ekerold, (KTM Kosak Team), Mike Stender (Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec) und Felix Hoffmann (KMP Honda Racing Team) im Hauptrennen mit.
Junior Cup:
Gleich drei Nachwuchsfahrer für GoldenTyre stellte das Team KTM Kosak im Junior Cup Hauptrennen: Joey Rock, Dominik Olszowy und Martin Winter. Einen tollen zweiten Platz in dieser Klasse fuhr der Niederländer und aktuelle Meisterschaftsführende Davy Pootjes auf GoldenTyre ein. Dritter wurde Bas Vaessen, der auch den GoldenTyre Holeshot Award gewann – wie bereits in Fürstlich-Drehna. Matthias Scheel (Team AC MoTec) wurde Sechster, der im Moment eigentlich starke Tilo Wittlerbäumer (KTM Junior Team GST Gekatec Berlin) nur Dreizehnter (beide auf GoldenTyre).
GoldenTyre Holeshot Award
Über eine weitere Sonderwertung in der Junior-Klasse konnten sich die beiden Gewinner des „GoldenTyre Holeshot-Awards“ freuen (Namen werden noch bekannt gegeben): Die jungen Piloten des ADAC MX Junior Cups fahren in jedem MX Masters 2012 Lauf um einen Satz kostenloser Reifen der Marke GoldenTyre.
Streckenlänge in Freising: 1,87 Kilometer, harter, steiniger Boden Schnellste Runde/ ø km/h 2011: 2:02.061 Minuten / 55,153 km/h von Cedric Soubeyras Sieger 2011: Günter Schmidinger (M), Stefan Kjer Olsen (Y, auf GoldenTyre), Pauls Jonass (J)
Das nächste ADAC MX Masters Rennen findet am 26.und 27. Mai in Höchstädt im Fichtelgebirge statt.
(Foto: Steve Bauerschmidt)
Mehr zu den ADAC MX Masters hier: www.adac-mx-masters.de
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Powerslider Marc-Reiner Schmidt weiter auf Podiumskurs
Beim Auftakt zur S-A-M Supermoto-Serie am Hegau nahe der berühmten Burgruine Hohentwiel (bei Singen) zeigte sich der zeigte sich der 16-jährige GoldenTyre-Supermoto-Pilot Marc-Reiner Schmidt in guter Form.
Bei ständig wechselhaften Bedingungen agierte er im verregneten Zeittraining noch vorsichtig agiert (Platz 6) – zumal hier erstmalig am Startbalken gestartet wurde und dort Platz für gleich 20 Fahrer in der ersten Reihe war.
Im ersten Lauf setze Marc-Reiner als einer von wenigen Racern auf Slicks. Schnell konnte der Friedrichshafener die Führung übernehmen. Doch der Offroadteil war noch sehr durchweicht und nach einem kleinen Strauchler wurde Marc-Reiner von Dupasquier überholt.
Eine Runde vor Schluss bremste er auf dem rutschigen Untergrund einmal den Motor aus und musste noch einen Platz abgeben. Schließlich wurde es Rang 3.
Lauf 2 – jetzt im starken Regen – konnte der von der optimalen Wasserverdrängung der GoldenTyre-Regenreifen profitieren und fuhr mit etwa 2 Sekunden Abstand als zweiter ins Ziel. Besonders erfreulich für ihn, denn bei starkem Regen war Marc-reiner zuvor nie so stark geweesen. Seit der WM läuft es für ihn mit diesen Reifen richtig gut.
In Lauf 3 trocknete die Straße langsam ab. Mit viel Schmutz war es für viele eine eher gefürchtete Rutschpartie. Marc-Reiner verließ sich dennoch voll und ganz auf seine Gummis und die Traktion seines Zachmann-Bikes und damit war er bereit: In der ersten Schikane stürzte ein Fahrer und der Friedsrichshafener kollidierte mit dessen Maschine. Infolgedessen kam er von der Piste ab und büßte dadurch rund 12 Plätze ein. Dennoch konnte Marc-Reiner noch einige Piloten überholen – für diese Manöver bekam er beherzten Applaus und erreichte schließlich Rang 4.
In der Addition der Läufe erreichte der Powerslider damit Position 3 der Tageswertung der Kategorie Prestige (und Meisterschaftszwischenstand).
Am kommenden Wochenende (12. + 13. Mai 2012) geht für Marc-Reiner es nach Lignieres zum Auftakt der Schweizer Meisterschaft (FMS).
(Quelle: Bericht von Marc-Reiner Schmidt)
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ADAC MX Masters Freising / KMP Honda Racing Team: Jensen holt Rang drei, Hoffmann im Finale
Vor wenigen Tagen lud die ADAC MX Masters Serie ihre Piloten zur zweiten Runde der insgesamt acht Veranstaltungen umfassende Meisterschaft nach Freising (Bayern) ein und das KMP Honda Racing Team (alle auf GoldenTyre) zeigte erneut, welches Potenzial vorhanden ist und stellte wie schon in Fürstlich Drehna den erfolgreichsten Honda-Piloten in der Masters-Klasse.
Wie üblich ging es an zwei Tagen rund im Offroad-Park des MSC Freisinger Bär und die Qualifikation an Samstag verlief noch erfreulicher als beim Auftakt vor einem Monat in Fürstlich Drehna. Zwar war Filip Thuresson aufgrund einer Termin-Überschneidung mit der schwedischen Meisterschaft nicht am Start, Thuresson gewann dort beide Läufe, dafür holte jedoch Kasper Jensen die Kohlen in der Masters-Klasse aus dem Feuer.
Nachdem es im freien Training noch nicht so rund lief, zauberte der Däne in der Qualifikation mehrfach Top-Zeiten auf den steinigen schwarzen Boden und qualifizierte sich überraschend als Dritter seiner Gruppe für die Finalläufe am Sonntag. Ebenfalls Grund zur Freude hatte Felix Hoffmann. Der 17-jährige Youngster-Cup Pilot schaffte es auf seiner Honda CRF 250 R erstmals sich mit Rang neun in seiner Gruppe direkt für die Rennen zu qualifizieren und zeigte, dass er den Speed für den Youngster-Cup hat. Für Junior-Cup-Pilot Justin Schnur reichte es derweil noch nicht für die Qualifikation, allerdings ist sein erstes Jahr im Junior-Cup auch als Lehrjahr gedacht.
Am Sonntag sollte dann das eintreffen, was zuvor bereits sämtliche Wetterberichte angekündigten: Regen Regen Regen. Während die Strecke am Samstag noch ein Traum war, setzte der Regen am Sonntag der Strecke stark zu und forderte den Piloten einiges ab. Dies schien Kasper Jensen in die Karten zu spielen. Der Däne startete sehr gut ins erste Rennen und war als Zweiter direkt vorn mit dabei. Kasper bestätigte seine Leistung aus der Qualifikation nicht nur, er übertraf sie sogar noch und beendete den ersten Durchgang noch vor einigen WM-Piloten oder dem ADAC MX Masters Titelverteidiger als Dritter.
Im zweiten Durchgang sah es zunächst wieder gut aus Kasper: Erneut als Zweiter bog er aus der ersten Kurve und konnte sich lange auf dem vierten Rang halten. Zur Rennmitte rutsche ihm leider direkt vor der Box das Vorderrad weg und Kasper musste zu Boden. Danach war der Sonderborger so von der Rolle, dass mehr als der 17. Rang nicht drin war. Mit Tagesrang neun und Tabellenplatz 13 ist Kasper nun bester Honda-Pilot im Feld.
Bei Felix Hoffmann verlief der Sonntag nicht ganz so optimal. Felix´ Honda hatte im Warm-Up einen Stein in den Kühler bekommen und diesen leicht zerstört. Leider wurde der Defekt am Kühler erst beim warmmachen des Bikes im Vorstart zum ersten Durchgang bemerkt, so dass das Rennen bereits vor dem Start für den 17-jährigen zu Ende war. Im zweiten Lauf war Felix wieder dabei, erwischte aber einen mäßigen Start und musste auch noch zu Boden. Danach war es schwer für den Nachwuchspiloten mit den schwierigen Bodenverhältnisse zurecht zu kommen. Trotzdem ist Felix optimistisch für den weiteren Saison-Verlauf und freut sich auf Höchstädt.
Teamchef Alex Karg zum Wochenende in Freising:
„Ich bin absolut zufrieden mit dem Wochenende. Die Stimmung im Team war wieder super, alle hatten Spaß und haben trotzdem professionell gearbeitet. In der Masters-Klasse sind wir das beste Honda-Team der Serie und das mit unserem doch recht kleinen Budget. Kasper hat einen super Job gemacht und auch Felix hat gezeigt, dass er schnell ist und viel Potenzial hat. Wir freuen uns schon auf Höchstädt am 26./27. Mai, dort ist dann auch Filip wieder mit dabei.“
(Text: PR KMP Honda Racing/Martin Anderson, Foto: Steve Bauerschmidt)
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2 mal 2: Lars Enöckl stark bei RedBull Enduro-Trophy und Enduro Masters in Reiserberg
Ein starkes Programm absolvierte der österreichische GoldenTyre-Pilot Lars Enöckl vergangenes Wochenende. Zwei Rennen an zwei Tagen mit insgesamt 6 Stunden Fahrzeit standen für den KTM Piloten auf dem Programm.
Hier sein Bericht:
Den Auftakt des Wochenendes machte die zweite Runde der Enduro-Trophy am RedBull Ring. Die Strecke hinter der Red Bull-Tribüne präsentierte sich sehr abwechslungsreich und speziell zu Rennbeginn ziemlich anspruchsvoll. Für Lars begann das Rennen gut. Bereits am Start konnte er sich an das Hinterrad vom Führenden Daniel Stocker hängen. Noch in der ersten Runde versuchte Lars am Führenden vorbeizugehen, doch anstatt in Führung zu liegen, lag er im Absperrzaun.
Nachdem er den Anschluss an die Spitzenposition wieder gefunden hatte wurde er ein zweites Mal vom Motorrad geholt. Dabei verkeilte er sich mit einem anderen Fahrer und rutschte dadurch bis auf Platz 3 zurück. Dennoch kein Grund zu resignieren. Lars kämpfte sich wieder zurück auf Platz 2 und hielt diesen bis zum Rennende.
Samstagabend ging es dann gleich weiter nach Reisersberg, wo am Sonntag die Enduro Masters ausgetragen wurde. Nachdem Lars nicht am samstäglichen Prolog teilnehmen konnte, musste er von weit hinten im Feld das Rennen aufnehmen. Ganze sieben Minuten nach dem ersten Fahrer wurde er ins Rennen geschickt.
Sofort fand sich der Erzbergrodeo Friends Teamrider super auf der Strecke zurecht und flog förmlich durchs Feld. Nach gut 2 Stunden fand er sich auf Platz 2 der Einzelwertung wieder, doch das war noch nicht genug! In der letzten Stunde überholten Lars und Konkurrent und Marathonmann Rudi Pöschl sogar das Führende Team und dass, obwohl beide bereits am Start enormen Rückstand hatten.
Nach 4 Stunden und einem super Rennen beendete Lars das Rennen wie schon Tags zuvor wieder auf Platz 2.
Zitat Lars Enöckl:
„Insgesamt war es ein gutes Wochenende! Zweimal Platz 2 ist ok, obwohl ich mit dem zweiten Platz vom Samstag nicht 100%ig zufrieden bin. Mit dem Rennen am Sonntag bin ich sehr zufrieden. Trotz des Rückstandes noch nach vorne zu fahren und dabei noch schneller als das beste Team zu sein, kann sich sehen lassen! Es waren 2 tolle Veranstaltungen und ein guter Test für meine Fitness, mit der ich richtig zufrieden bin!“
Ergebnis Enduro Trophy RedBull Ring: 1. Daniel Stocker/AUT (KTM) 15 Runden 2. Lars Enöckl/AUT (KTM) 15 Runden 3. Matthias Wibmer/AUT (KTM) 15 Runden 4. Patrick Neisser/AUT (Kawasaki) 15 Runden 5. Florian Saalbrechter/AUT (Husaberg) 15 Runden
Ergebnis Enduro Masters Reisersberg/GER: 1. Rudi Pöschl/AUT (Husaberg) 19 Runden 2. Lars Enöckl/AUT (KTM) 19 Runden 3. Niki Stelzmüller/AUT (Husaberg) 19 Runden 4. Herbert Lindtner/AUT (Suzuki) 18 Runden
Mehr Renninfos unter www.enduro-trophy.at und www.enduromasters.at
(Quelle: Presseservice Lars Enöckl #19, www.le19.at)
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GCC: Matschiger Lauf in Walldorf – Erfolg für GoldenTyre-Nachwuchsfahrer Tim Apolle
Bei der Deutschen Cross Country Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Walldorf war Matschbraun die Farbe des Tages. Mehr als 2.000 Zuschauer waren trotz unangenehmster Regenwetterbedingungen nach Walldorf gekommen, um die rund 700 Fahrer anzufeuern.
Das Wetter sorgte für schwierige Streckenbedingungen, die Mensch und Maschine alles abforderten. Viele Piloten kamen an diesem Wochenende an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Einige andere konnten bei diesen Verhältnissen aber auch zeigen, was wirklich in ihnen steckt.
So auch der 15-jährige GoldenTyre-Nachwuchsfahrer Tim Apolle (s. Bild, Team Hornik), der sich in Kategorie Sport B auf einen guten zweiten Platz hinter Manuel Beyhl durchsetzen. Dritter dieser Klasse wurde Enrico Urbich.
In der PRO Klasse siegte der Tschech Josef Kulhavy. Auf dem 4. Platz landete GoldenTyre-Pilot Berti Meyer (KTM-Feist Rochlitz). Der ehemalige Profi kam bestens mit den schlechten Wetterbedingungen zurecht und hatte noch bis zur Hälfte des Rennens geführt. Leider war er in der letzten Runde nach seinem Tankstopp von Dennis Schröter überholt, der sich Platz 3 sicherte.
Für GoldenTyre-Fahrer Chrissi Weiß reichte es bei diesem Lauf leider nur für Platz 10, und Michi Herrmann (Team Zupin-Husqvarna) fiel mit Motorschaden komplett aus.
Fazit: Unsere GoldenTyre-Fahrer haben sich gut geschlagen und waren trotz der schlechten Wetterbedingungen doch relativ erfolgreich. Weiter geht es am 2. und 3. Juni in Marisfeld – wir halten allen Fahrern die Daumen – und hoffen auf besseres Wetter, vor allem auch für die Zuschauer.
Mehr Ergebnisse bei xcc-racing.com.
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ADAC MX Masters 2012: Freising steht an
Bereits zum dritten Mal in Folge ist der Offroad-Park des MSC Freisinger Bär am Münchner Flughafen am kommenden Wochenende, 5./6. Mai, Schauplatz für das ADAC MX Masters.
Streckenlänge: 1,87 Kilometer, harter, steiniger Boden Schnellste Runde/ ø km/h 2011: 2:02.061 Minuten / 55,153 km/h von Cedric Soubeyras Sieger 2011: Günter Schmidinger (M), Stefan Kjer Olsen (Y / GoldenTyre), Pauls Jonass (J)
Die Qualifikationsläufe beginnen am Samstag um 13 Uhr, Rennstart am Sonntag ist um 11.30 Uhr.
Wildcards für lokale Starter
Junge Talente erhalten beim ADAC MX Masters regelmäßig die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie erhalten mit einer Wildcard die Chance, gegen Spitzenpiloten aus aller Welt anzutreten.
Freestyle-Show, Rock Antenne-Party und ein Auftritt von Rockasperity
Motorsport hautnah erleben ist das Motto des ADAC MX Masters-Wochenendes. Deshalb ist neben spannenden Rennen auch ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten.
Autogrammstunde am ADAC Truck
Die Top-Piloten der Serie hautnah erleben können die Fans wie gewohnt am Sonntag, 6. Mai. Die Stars der Szene geben von 12.15 bis 12.45 Uhr am ADAC Truck Autogramme. Erwartet werden unter anderem der dänische GoldenTyre-Fahrer Stefan Kjer Olsen (Team Yamaha Motor Deutschland – AC MoTec by STC), der Elsässer Xavier Boog (Kawasaki Racing Team Pfeil), der Deutsche Marcus Schiffer (Silent Sport Suzuki) sowie der Deutsche Daniel Siegl (Kawasaki Racing Team Pfeil).
Sonderpreise und über 230.000 Euro Preisgeld: Die ADAC MX Masters-Piloten können sich 2012 über höhere Preisgelder freuen.
GoldenTyre Holeshot Award für die Junioren
Über eine weitere Sonderwertung können sich die Piloten des ADAC MX Junior Cup freuen. In jedem Lauf wird der Hole-Shot-Gewinner mit einem Satz Reifen von GoldenTyre ausgestattet. Mehr dazu hier: www.goldentyre.de
In Fürstlich-Drehna gewannen der niederländische Junior-Cup-Wertungsführende Davy Pootjes sowie sein Landsmann Bas Vaessen jeweils einen Satz GoldenTyre-Reifen.
Wir drücken allen Startern für das Wochenende die Daumen!
Mehr Infos: http://www.adac-mx-masters.de
(Quelle u.a. ADAC MX Masters, Foto zeigt Xavier Boog, Fotograf: Steve Bauerschmidt)
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Steffi Laier holt Erfolge in Holland
Die Meisterschafts-Führende der ONK Dutch Open ist nicht zu stoppen: Bei den niederländischen Open beobachteten die Zuschauer gebannt Steffi Laiers Fahrt. Steffi hielt es spannend – und übernahm in der letzten Runde die Führungsspitze.
Der tiefe Sand von Germert (Niederlande) war durch den Regen der vergangenen Tage zur perfekten Strecke für die Pilotin geworden. Die deutsche „Rockbitch” zeigte sich mit ihrem Rabbit Kawasaki an der Spitze und holte einen Doppelsieg. „Die großartigen GoldenTyres zogen sie direkt in einen doppelten Holeshot“, so schreibt ihr Team in der Pressemitteilung.
Schon beim Lauf zuvor in Isidorushoeven hatte Steffi die Führung in der Meisterschaft übernehmen können.
Nach ihrem Sturz in Valkenswaard hatte Steffi eine gute Pause eingelegt. Nun hatte sie ihre Rabbit Kawasaki wieder auf dem Podium sehen wollen. Gedacht, getan: Mit einem klaren Sieg mit mehr als 50 Sekunden Abstand übernahm sie in Isidorushoeven die Führung der Meisterschaft.
(Foto: ©Enzo Tempestini, Quelle: steffilaier.de)
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Tilo Wittlerbäumer gewinnt erneut auf GoldenTyre
Tilo Witterbäumer ist gut drauf: Nach dem Auftaktsieg in Aufenau holte er sich am Maifeiertag auf der 1.800 Meter langen Motocross-Strecke in Groß Schwiesow wieder Punkte.
Bei perfekten Bedingungen fuhr Tilo in den beiden Läufen in Groß Schiesow in der Deutschen Meisterschaft seiner 85er Klasse Siegpunkte ein. Zweiter in Groß Schiesow wurde der starke Lukas Stanislawski, ein Freund von Tilo. Dritter wurde der erst 12 Jahre alte Tim Renè Neumann. Mehr zu diesem Lauf auch bei www.kujahns.de.
Schon beim Auftaktlauf hatte Tilo der Gesamtsieg erkämpfen können:
Der Startschuss zur Deutschen MX Meisterschaft in Aufenau war im April in Aufenau (Main-Kinzig-Kreis) gefallen. Im Rahmen des Internationalen 40. DMV Kinzigtal Motocross gab es Wertungsläufe von gleich drei nationalen Meisterschaften.
In der DM85 trat GoldenTyre-Nachwuchsfahrer Tilo Wittlerbäumer an – und setzte sich vor seiner gesamten 85er-Konkurrenz durch.
In der Deutschen Jugend MX-Meisterschaft 2012 fuhr der Rüdersdorfer (Berliner KTM-GST-Junior-Team) den ersten Tagessieg der Saison ein. Bereits im Zeittraining war Tilo der Schnellste Pilot. Das Rennen selbst machte er spannend und gewann – sehr knapp – vor Joey Rock und dem Deutschen Lukas Stanislawski.
In Rennen zwei musste Tilo zwar durch einen großen Rückstand hinter Lukas Stanislawski Platz zwei akzeptieren, doch reichte das Laufergebnis für den Siegerplatz der Tageswertung. Für den jungen GoldenTyre Fahrer bedeutet das die Führung in der Nachwuchsmeisterschaft. Lukas Stanislawski und Joey Rock fuhren die Plätze 2 und 3 der Tageswertung sowie der aktuellen Meisterschaftswertung ein.
Meisterschaftsstand: DM 85 nach erster Veranstaltung
1. Tilo Wittlerbäumer (GER, KTM / GoldenTyre) 2. Lukas Stanislawski (GER, KTM) 3. Joey Rock (GER, KTM) 4. Rico Siebert (GER, KTM) 5. Fabian Bittel (GER, SUZ)
(Quelle: crossmagazin.de, Text: Jens Pohl / Foto: Steve Bauerschmidt, Matthias Schwarz)
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Saisonstart für Ben Hess (KTM Scott Racing Team)
GoldenTyre Nachwuchsfahrer Ben Hess vom KTM Scott Racing Team ist in die Saison gestartet. Hier sein Bericht:
„Hallo Leute, nun bin auch ich in die Saison gestartet. Puhhhh, ich kann euch sagen das wird kein einfaches Jahr. Nach meinem Umstieg in die 65ccm Klasse habe ich viel trainiert. Mein erstes Rennen zum NRH Cup in Lichtenvoorde konnte ich relativ locker gewinnen. Für mich begann dann am Osterwochenende die Europameisterschaft in Sonderborg / Dänemark.
Da hab ich mal ganz deutlich die Grenzen gezeigt bekommen, aber hey, irgendwie ist es jetzt eine Herausforderung, mich da langsam an die Spitze ran zu tasten. Mit zwei Mal Rang zwanzig und ganzen zwei Punkten kam ich aus Dänemark zurück. Ok, zufrieden bin ich natürlich nicht aber ich hab ja noch die Chance es bei den verbleibenden Rennen einfach besser zu machen. Wir sind noch in der Nacht zum Ostermontag zurückgefahren nach Valkenswaard. Dort fand der Auftakt zur Grand Prix Saison 2012 statt. Ich wollte gemeinsam mit Mama und Papa unbedingt bei meinen Teamkollegen vom KTM Scott Racing Team vorbeischauen.
Die Jungs kannte ich ja schon vom Training in Veldhoven. Alle waren sehr angespannt, ist aber glaub ich normal vorm ersten GP, wäre ich sicher auch ;-). Naja, die Woche darauf ging es zum Auftakt des DMV Kids Cup in Schnaitheim. Mein Speed dort stimmte ja, aber mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden. Wir hatten den ganzen Sonntag immer mal wieder kleinere technische Probleme, ich werde über meinen Mechaniker nachdenken müssen *lach*. Die Ränge fünf und drei waren dann am Ende doch recht in Ordnung. Und Papa durfte auch wieder mit nach Hause.
Bis bald Leute!
Euer Ben #55“
(Bild und Quelle: KTM Scott Racing Team.de
Danke, Ben, für deinen Beitrag. Viel Erfolg für die Saison!
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Masters of Dirt: Ein Wochenende, vier Rennen und viermal Podest für Philipp Schneider
ETT (Enduro Totale Transnationale) in Penzberg, 21. April: Mit einer Runde Vorsprung siegt der österreichische GoldenTyre-Fahrer Philipp Schneider in der Enduro-Königsklasse „Masters“. Nach einem guten Start im vorderen Feld übernahm er in der dritten Runde die Führung, konnte das komplette Starterfeld bis auf zwei Fahrer überrunden und gewann mit einer knappen Runde Vorsprung zu seiner Konkurrenz.
Für Philipp hat dabei „einfach alles perfekt gepasst“, sagt er. „Das neu eingestellte Fahrwerk von Motorradtuner Christoph Fleisch war für diese Strecke ideal abgestimmt.“
Dank der neuen Reifen von GoldenTyre konnte Philipp Schneider in den schwierigen Passagen durch gute Traktion wichtige Zeit gut machen. In der Gesamtwertung konnte der Vorarlberger die Führung auf 5 Zählern ausbauen. Die Enduro Totale Transnationale (ETT) war schon vor Wochen mit rund 350 Teilnehmer komplett ausgebucht.
Im Team konnte Philipp mit seinem fahrstarken Team Partner Sven Capelli souverän einen 3. Platz einfahren.
Im Ausscheidungsrennen der besten Fahrer „Masters step up“ und „Masters of dirt“ konnte Schneider Philipp jeweils den 3. Platz belegen.
Fazit: Bestes Gesamt-Ergebnis
21. April: 1.Platz ETT Penzberg Klasse Master 3.Platz Master Step up
22. April: 3.Platz Team Schneider/Capelli 3.Platz MASTERS OF DIRT
(Quelle: ETT, Philipp Schneider)
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Österreichische Meisterschaft: Erster Enduro-ÖM-Sieg für Lars Enöckl
Am Wochenende des 14. und 15. April wurde im kroatischen Buzet der erste Lauf zur diesjährigen Österreichischen Enduro Meisterschaft ausgetragen. Dank der guten Organisation der Veranstalter waren viele Zuschauer der letzten Jahren wieder gekommen und zahlreiche Fahrer wollten gern dabei sein.
So auch das österreichische Six-Days-Team, darunter auch Erzbergrodeo Teamrider Lars Enöckl (GoldenTyre). Wie Motorradreporter.at berichtet, „präsentierte sich die Crème de la Crème des Österreichischen Enduro-Sports beim Auftakt und es war der am stärksten besetzte Enduro ÖM Lauf seit Jahren!“
Die Streckenbedingungen waren gut, drei Runden mit jeweils etwa 60 Kilometer Strecke wollten befahren werden. GoldenTyre-Fahrer Lars Enöckl startete laut dem Magazin „sehr gut in den ersten Tag. Der KTM Pilot kam mit dem unglaublichen Grip äußerst gut zu recht und konnte sehr schnell an seine Grenzen gehen“, so Motorradreporter.at weiter. „Dies schlug sich auch in Top-Zeiten nieder. Trotz eines Ausrutschers in Test 2 belegte der Lunzer am Ende des ersten Tages mit 4x zweitschnellster Testzeit Gesamtrang 2 nur knapp hinter Werner Müller. Damit schaffte er sich eine sehr gute Ausgangsposition für den zweiten Tag.“
Nachdem in der Nacht zu Sonntag ausreichen Regen gefallen war, war die Strecke für alle Piloten sehr schwierig befahrbar, fast alle hatten einmal Bodenkontakt. Doch Lars Enöckl kam am besten mit diesen Bedingungen zurecht. „Nach einem starken ersten Tag, setzte er auf seiner KTM 250EXC ausgestattet mit Golden Tyre GT 216 Reifen am Sonntag einen drauf. Eine Bestzeit im ersten Test des Tages trotz zweier Stürze zeigten, wen es an diesem Tag zu schlagen galt! Im zweiten Test folgte dann eine erneute Bestzeit. Mit ganzen 22sec Vorsprung auf 7min distanzierte er seine Gegner deutlich, so Motorradreporter.at.
Die Veranstalter entschieden dann, den Lauf nach dieser ersten schwierigen Regenrunde zu streichen. Somit stand Lars Enöckl als Gesamtsieger der ersten Station der Enduro ÖM fest. Zweiter wurde seine KTM Markenkollegen Daniel Stocker und Bernhard Walzer.
Insgesamt ein guter Test für das SixDays Team. Sie präsntierten sich stark und so waren in der Overallwertung 4 Teamfahrer auf die ersten 4 Plätze. Und für Lars Enöckl war es ein super Wochenende und er konnte seinen ersten Sieg in der Enduro ÖM feiern. Dazu der Österreicher: „Es freut mich sehr meinen ersten ÖM Sieg eingefahren zu haben, noch dazu bei dieser starken Konkurrenz! Ich konnte bereits am Samstag eine tolle Leistung bringen und am Sonntag bei den enorm schwierigen Bedingungen dann noch einen draufsetzten!“
Ergebnis Overall:
1. Lars Enöckl/AUT (KTM / GoldenTyre) 28:57,12 2. Daniel Stocker/AUT (KTM) 3. Bernhard Walzer/AUT (KTM) 4. Matthias Wibmer/AUT (KTM) 5. Robert Vozila/HRV (KTM)
(Quelle: Motorradreporter.at)
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Enduro Masters-Serie im Burgenland: Vroni Dallhammer holt sich ersten Masters-Siegerpokal
Beim Auftakt zur Enduro Masters-Serie 2012, im burgenländischen Wimpassing setzte sich die GoldenTyre-Pilotin Vroni Dallhammer (KTM / GoldenTyre) durch und siegte vor Nina Hopf (OÖ, Husaberg) und KTM-Pilotin Sabrina Grillitsch. Letztere hatte mit Hermann Maier den Südpol bezwungen.
Die Gewinnerin der Austrian Cross Country 2011 sorgte im Burgenland für Unterhaltung, denn sie lieferte eine starke Vorstellung. Die Niederösterreicherin aus Lunz am See gewann mit zwei Runden Vorsprung vor Nina Hopf.
Ergebnisse Stone Masters (1. Lauf der Enduro Masters-Serie):
Damen
:
1. Vroni Dalhammer (KTM / GoldenTyre) 15 Runden 2. Nina Hopf (Husaberg) 13 Runden 3. Sabrina Grillitsch (KTM) 5 Runden
Weitere Ergebnisse unter: www.motorradreporter.atund Enduromasters.de
(Quelle: Motorradreporter.at, Wetzelsberger/vollewaesch.com, Fotos: Günter Tod, bikercom.at, Foto: noen.at)
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Deutsche Cross Country Meisterschaft: 1. Lauf in Triptis mit GoldenTyre-Teams
Der Saisonauftakt der deutschen Cross Country Meisterschaft endete in der Klasse „Pro“ mit einem Sieg des Tschechen Josef Kulhavy. Er überholte Schnellstarter Bert Meyer und hielt die Führung bis ins Ziel. Der Deutsche Bert Meyer (KTM-Feist Rochlitz / auf GoldenTyre) wurde auf seiner KTM Sechster. Christian „Chrissi“ Weiß (Team Zupin Husqvarna / GoldenTyre) erreichte auf seiner GoldenTyre-bereiften Husqvarna einen guten vierten Platz.
Die beiden GoldenTyre-Fahrer Sascha Eckert (TM-Racing Germany / GoldenTyre) und Michael Herrmann (Team Zupin Husqvarna / GoldenTyre) fuhren Rang 10 und 11 ein.
Nach dem Ausfall des Belgiers Roel Geurts konnte sich Dennis Schröter stetig weiter nach vorn schieben. Er überholte Chrissi Weiß, so dass dieser knapp das Podium verpasste, aber dennoch einen guten vierten Platz holte. Weiß verwies den Aufsteiger Kevin Zdon hinter sich auf den fünften Platz.
In der Klasse "Expert" ging Daniel Weiß für das Team bsn-racing auf GoldenTyre an den Start. Es lief eigentlich alles bestens für Christian Weiß’ Bruder Daniel: Nach einer Stunde war er noch klar in Führung liegend – doch nach etwa der Hälfte des Rennens brach ein Kontakt m Bereich der Batterie ab und Daniel musste leider sofort das rennen beenden. So ging der der Tagessieg an Philipp Storz vor Michael Röhrl.
Percy Sterl, 10 Jahre alt, war für TM Racing (aus der TM Racing Sascha Eckert Racing School) in der Klasse Wild Child an den Start gegangen. Er zeigt in Triptis souverän, wie schenll auch ein kleines Motorrad fahren kann. Sein Erfolg: Platz zwei bei seinem ersten Auftritt in der German Cross Country.
Und noch ein toller GoldenTyre.Nachwuchsfahrer, der sogar mit den „Alten“ mithalten kann: Der 15-jahrige Nachwuchsfahrer Tim Apolle (Team Hornik / GoldenTyre) gewann die Klasse Sport B auf den GoldenTyre-Cross-Country-Reifen GT240. Er benötigte für 19 Runden 2 Stunden und 5 Minuten. Ein hervorragendes Ergebnis, denn er wäre in der PRO-Klasse auf Rang 9 gefahren!
PRO Klasse in Triptis: Ergebnisse in Kürze
1. Josef Kulhavy (CZ), Husavarna 2. Mike Hartmann (D), Husaberg 3. Dennis Schröter (D), Husqvarna 4. Christian Weiß (D), Husqvarna (Team Zupin Husqvarna / GoldenTyre) 5. Kevin Zdon (D), Kawasaki 6. Bert Meyer (D), KTM (KTM-Feist Rochlitz / GoldenTyre) 7. Maria Franke (D), Kawasaki 8. Jürgen Freitag (D), Kawasaki 9. Lars Petri (D), KTM 10. Sascha Eckert (D), TM (TM-Racing Germany / GoldenTyre) 11. Michael Herrmann (D), Husqvarna (Team Zupin Husqvarna / GoldenTyre) 12. Michel Arnold (D), Beta 13. Roel Geurts (B), KTM
Mehr Ergebnisse aus Triptis unter xcc-racing.com
(Quelle: Rennberichte der Teams, baboons.de, xcc-racing.com) Foto zeigt Christian Weiß (Fotograf: Robert Pairan)
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Rennbericht: Christine Wiesner erfolgreich beim SandXtreme in Bibione
Ein Mal im Jahr rund um Ostern steht der berühmte italienische Urlaubsort Bibione im Zeichen des Internationalen Offroadsports. Auch die Husaberg Pilotin Christine Wiesner ging auf GoldenTyre an den Start - als einzige Frau unter 27 Männern!
Eine tolle Kulisse wartete dort auf sie: Mit einem spektakulären Flutlicht-Motocross am Karsamstag und einem European Cross Country Beach-Race am Ostermontag wurde in Bibione der Beginn der Tourismus-Saison eingeläutet. Diese atemberaubende Location mit meterhohen Sanddünen auf einer 5 km langen Rennstrecke direkt neben dem Meer lockt alle Jahre die Spitzenfahrer der italienischen Meisterschaft sowie ambitionierte Fahrer aus Österreich, wie Markus Tischart, Werner Müller, Neisser Patrick an den Start.
Zweistündige Marathondistanz auf Sand: X-Treme-Erfahrung für Christine Wiesner
Dank der Einladung des Motoclub-Albatros aus Sacile begab sich dieses Jahr auch Christine Wiesner nach Bibione. Was sie aber dort vergangenen Montag erwartete, war alles andere als eine „gewöhnliche“ Cross-Country-Runde. Der Sand war metertief, sehr fein und unendlich viele Spurrillen machten die Runde über eine Renndistanz von zwei Stunden zu einer echten Herausforderung. Nach einer Qualifikationsrunde für die Startaufstellung erfolgte pünktlich zu Mittag das Startsignal für über 120 Teilnehmer.
Trotz mehreren, zum Glück glimpflichen, Bodenproben konnte sich Christine wacker schlagen: „In so tiefem Sand zu fahren, ist für mich komplett Neuland. So bald man glaubt man hat den Dreh raus, kommt irgendwo eine Düne oder Sandkehre daher und beweist einem das Gegenteil. Nach etwa eineinhalb Stunden habe ich mich nach einem Sturz leider ziemlich eingegraben und hatte dann mit Muskelkrämpfen Probleme wieder in Fahrt zu kommen. Nach einer kurzen aber notwendigen Pause konnte ich am Schluss aber wieder raus fahren und das Rennen nach zwei Stunden beenden", berichtet die erschöpfte Husaberg-Endurofahrerin von ihren Eindrücken in Italien.
Insgesamt waren nur 28 Starter in der Einzelwertung angetreten und mit 20 gewerteten Runden errang Christine als einzige weibliche Teilnehmerin in dieser Klasse Rang 20! Nach den ersten 2 Stunden ging es für die restlichen Teilnehmer in den nächsten Turn, denn die Teamfahrer hatten insgesamt vier Stunden zu bestreiten.
Fazit von Christine Wiesner:
Christine’s Fazit zur Veranstaltung: „Das Rennen vom MSC Bibione ist super organisiert und dank OSK EU Lizenz ging die Anmeldung auch sehr rasch. Es ist ein einmaliges Erlebnis am Strand bei tausenden Zuschauern und strahlendem Sonnenschein teilnehmen zu dürfen und auch mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Ich danke Mauro und Walter Romanin von Albatros Motos sehr herzlich dass sie mir und meinem Freund Christian den Start bei diesem Rennen ermöglicht haben!"
Am kommenden Wochenende geht es für Christine wieder ins benachbarte Ausland zur Enduro ÖM nach Buzet (Kroatien). Mit neuen GoldenTyre Reifen und GoldenTyre-Mousse ausgestattet, wird sich die Amazone in der ersten Jahreshälfte vermehrt auf den eigentlichen Enduromodus mit Zeitkontrollen und Sonderprüfungen konzentrieren, um bei der European FIM Womens Championship am 27. und 28. Mai in Arsi (Italien) erstmals gegen die internationale weibliche Konkurrenz antreten zu können.
Mehr unter www.mcbibione.com/de/
(Quelle: Chrisitne Wiesner, Fotos: Walter & Mauro Romanin)
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ADAC MX Masters 2012: Team KTM Kosak in Fürstlich-Drehna
Rennbericht des Teams von KTM Kosak (alle auf GoldenTyre):
„Rund 9500 Zuschauer kamen am vergangenen Wochenende zum Auftaktevent der diesjährigen ADAC MX Master nach Fürstlich Drehna in Brandenburg. Wie in den vergangenen Jahren setzt das Team Kosak wieder auf den Nachwuchs und war in der Junior und Youngsters Klasse sowie in der Masters Klasse mit vielen Fahrern am Start.
Junior Cup
Beim Junior Cup zeichnet sich wie immer ein starkes international bunt gemischtes Fahrerfeld ab. Bis auf Niclas Flemmere konnten sich alle Kosak Piloten für die Rennen am Sonntag qualifizieren. Joey Rock war im ersten Lauf mit einem elften Platz der beste Kosak Fahrer im Feld. Leider beendete er den zweiten Lauf nicht, wurde aber noch Gesamt 15. Der junge Dominik Olszowy glänzte mit dem elften Gesamtrang mit Position 15 und 12 in den beiden Wertungsläufen. Dorian-Gabor Schirocki wurde gesamt 23. und Martin Winter 21.
Youngster Cup
Bei der Teambesetzung des KTM Kosak Teams gab es vor Drehna erfreulichen Zuwachs mit Stefan Ekerold. Der 16-jährige Ekerold konnte sich am Samstag mit dem Sieg in der Last Chance Qualifikation für die Rennen am Sonntag qualifizieren. In den Wertungsläufen wurde er einmal 13. und einmal 14. Stefan Ekerold wird den ADAC MX Youngster Cup und die Europameisterschaft für das KTM Kosak Team bestreiten.
Marten Borchert musste verletzungsbedingt den ersten Lauf abbrechen. Borchert hatte sich in Frankenbach einen Nerv eingeklemmt und war immer noch nicht Fit.
Marten Borchert: „Im ersten Lauf hatte ich einen mittelmäßigen Start und kam ca. auf Platz 20 in die erste Kurve. Doch ich konnte schnell ein paar Plätze gut machen und kam als 15ter aus der ersten Runde. Diese Platzierung konnte ich 4 Runden lang halten bis mir meine 3 Wochen eine alte Verletzung vom Wintercup in Frankenbach erneut zu schaffen machte. Der Schmerz wurde dann einfach zu groß und ich musste das Rennen nach 15 Minuten vorzeitig abbrechen.
Da die Schmerzen nicht nachließen habe ich mich entschlossen, den zweiten Lauf nicht an den Start zu gehen. Letztendlich war es kein gutes Rennwochenende für mich und ich hoffe, dass die Verletzung in meinem Rücken bald verschwunden ist und ich dann wieder vorne mitfahren kann. Ich werde in den nächsten Wochen viel trainieren um pünktlich für Bulgarien wieder fit zu sein.“
(Quelle und Foto: Team KTM Kosak, Foto zeigt Marten Borchert)
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Rennbericht von Nico Adler: Erster Lauf zur Europameisterschaft EMX85 in Sonderburg
„Zu Ostern suchen eigentlich alle Ostereier oder besuchen die Verwandten, bei uns sah es dieses Jahr etwas anders aus. Genau zum Osterwochenende stand der erste Lauf zur EMX 85 in Dänemark auf dem Plan. Karfreitag ging es dann auf Reisen, nach 8 Stunden kamen wir auf der Strecke in Sonderburg an und hatten noch genügend Zeit um die Strecke unter die Lupe zu nehmen. Die Strecke war relativ sandig und schnell. Am Samstag im freien Training war die Strecke noch gut, ich versuchte gute Linien zu fahren und schon ab und an eine schnelle Runde zu drehen aber es waren 5 Sekunden zum (ebenfalls GoldenTyre fahrenden) Tilo Wittlerbäumer.
Dann stand das Qualifikationstraining an wo die Startplätze zum Qualifikationsrennen ausgefahren werden, hier fehlten mir noch 2, 8 Sekunden auf Tilo, somit ging es als 7’ter an das Startgitter. Das Qualifikationsrennen dauerte 15 min. + 2 Runden und hier sicherte ich mir den fünften Platz. Die ersten 18 Fahrer aus diesem Rennen sind für die finalen Läufe am Sonntag direkt qualifiziert und der Rest muss am Samstagabend noch ein Zeittraining fahren wo die schnellsten 4 noch dazu kommen plus zwei Ersatzfahrer.
In der Startaufstellung stand ich somit an 10. Stelle.
Rennen 1: Im ersten Rennen hatte ich einen eher schlechten Start und bog als 24ster in die erste Runde. Ich kämpfte mich das Rennen über Platz um Platz nach vorn und am Ende wurde mein Kampf mit Platz 13 belohnt. Diesen Lauf gewann Davy Potjes.
Rennen 2: Hier klappte es bedeutend besser mit dem Start und ich ordnete mich als 16 ein und machte Anfangs Plätze gut bis auf Platz 10. Die Strecke war so kaputt und die Kräfte Liesen auch nach, so das ich den Angriffen meiner Verfolger wenig hingegen setzen konnte. So war es am Ende wieder Platz 13 für mich und in der Tageswertung Platz 12.
Mit diesem Ergebnis bin ich ganz zufrieden aber ich versuche mich für die nächsten Rennen noch zu steigern. Wir haben gesehen dass das Loch nach vorn nicht groß ist.
Das nächste Rennen ist am 05. und 6. Mai in Freising – ADAC Juniorcup und direkt eine Woche später geht es nach Culitzsch zum zweiten Europameisterschaftslauf.“
(Quelle: Nico Adler, www.nicoadler.de)
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Valkenswaard: Steffi Laier auf Podium – trotz Erkrankung // Steffi reaches podium with being sick!
Der erste Weltmeisterschaftslauf in den Niederlanden sollte für Steffi Laier gleich ein voller Erfolg werden. Steffi berichtet:
„Ich kann auf ein tolles Wochenende zurückblicken. Ich fühlte mich am Sonntag sehr gut und war mit einer zweiten Position sehr zufrieden. Wir hatten zwar ein paar kleine Probleme während des Tages, aber das Team hatte hart gearbeitet und ich hatte das gute Gefühl, dass alles klappen sollte im Rennen.
Ich machte nur ein leichtes Training und wollte nicht zuviel Energie verpowern für das Hauptrennen.
Im ersten Rennen, in der ersten Hälfte, suchte ich Fontanesi, die weiter vorn war. Dann in den letzten Runden konnte ich aufholen. Ich zeigte, dass ich die Schnellste war – und das gab mir ein gutes Gefühl für Montag.
Doch in der Nacht auf Montag wurde ich krank, konnte das Essen kaum im Magen behalten. Ich fühlte mich schrecklich und musste sogar die Aufwärmsession abbrechen. Zuerst dachte ich, ich müsste den zweiten Rennlauf absagen am Montag. Aber ich ging an meine Grenze, um teilnehmen zu können. Ich wollte unbedingt um den zweiten Platz kämpfen, weil Fontanesi draußen war – aber richtige körperliche Power hatte ich nicht.
Schließlich bin ich also sehr glücklich, dass es nach allem fürs Podium gereicht hat – für mich und mein Team!“
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Steffi reaches podium with being sick!
We went to Valkenswaard for the first race of the World Championship this year. As we know it would be complete new episode for Steffi as she has new partners - new brand - new goals - and no complete World Championship.
However, Steffi wanted to show the Golden Rabbit Kawasaki in front in the race! Steffi explains her complete weekend:
Steffi Laier:
“I can look back to a good weekend. I was feeling very good on Sunday and was happy with me 2nd position in the first race. We had some little problems during the day but the team worked very hard to get it all done and give me the best feeling to ride...
I really took it easy on the practice sessions and didn't really push to safe energy for the main events. The first race I last the contact with Fontanesi in the first half of the race but on the last laps I could come back. I showed there I was the fastest and gave me a good feeling for Monday's race.
But in the night on Monday I started to be sick and couldn't keep any food in my body... I felt horrible and I even needed to stop the Warming up session. I even thought I could not ride the second race on Monday but I pushed my limits to make it happen. I really wanted to battle for second place as Fontanesi was gone... But I really had no power in my body... So on the end I am happy to give the team a podium.
It was a very strange feeling this weekend. Seeing the WC a little bit from the sideline gave me a sad feeling to redraw. As I am a racer I want to ride championship and win but with complete no interests behind is hard to get it all financial done... I want to give my fans the Dutch Championship title and score at some special events what brings some benefits. I am recovering now from the sickness and let my body rest for a week! Then I am ready to race again.
(Quelle: PR Steffi Laier)
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ADAC MX Masters Drehna: Nicht Michael Kartenbergs Wochenende
Die Qualifikation zum Rennen: Das war GoldenTyre-Fahrer Micha Kartenbergs Ziel für den 1. Lauf zu den ADAC Masters auf der Sandstrecke in Fürstlich-Drehna.
Nachdem sich sein Mechaniker leider noch Freitagnacht entschloss, „einen anderen Weg einzuschlagen“, bekam Michael kurzfristig Hilfe von Patrick Böhm. So konnte er das Training am Samstag als 5. in seiner Gruppe beenden. In der Qualifikation konnte er seinen Speed nochmals unter Beweis stellen und trotz kleinerer Schwierigkeiten die siebschnellste Zeit seiner Gruppe einfahren. Im Ganzen bedeutetet das Startplatz 14 für die Rennen am nächsten Sonntag.
Am Sonntag bekam Micha Unterstützung von Mario Ritter: Der Start zum 1. Lauf verlief nicht optimal. In einer Kurve stürzten einige Fahrer vor Michael, so dass dieser das Rennen nur aus dem hinteren Mittelfeld aufnehmen. Es gelang ihm aber von Beginn an, gut zu pushen und sich fix auf Platz 10 vorzuarbeiten. Leider bekam der GoldenTyre-Pilot im Rennverlauf „harte Arme“ und fiel auf Platz 28 zurück.
Im 2. Lauf gelang Micha ein sehr guter Start und er fuhr vier Runden lang an der Spitze mit. Im Zweikampf mit Jordi Tixier wurde der Stendaler jedoch über den Anlieger geschickt. Die Folge: Streckenbank im Hinterrad, die Bremsen ausgeschaltet. Nach etwa der Hälfte der Renndistanz bekam Micha phasenweise wieder Bremskraft, die leider nicht dosierbar war und beendete das Rennen dann auf Platz 29.
Micha sieht das positiv: „Das Wochenende hat mir gezeigt, dass mein Speed gut ist, ich aber noch weiter hart an mir arbeiten muss. Ich möchte mich noch einmal bei meinen beiden Helfern bedanken und bereite mich nun auf das DM Open Rennen in Schnaitheim vor.“
(Quelle: Michael-Kartenberg.de)
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KTM Scott Racing Team beim Grand Prix in den Niederlanden (Valkenswaard)
Am vergangenen Wochenende fand der Auftakt zur Motocross Weltmeisterschaft 2012 auf dem Eurocircuit Valkenswaard in den Niederlanden statt:
Das KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik startet (auf GoldenTyre) in seine zweite Grand Prix Saison.
Die Vorbereitung für die drei Piloten lief problemlos. So konnte das Team bestens gerüstet die kurze Anreise aus dem Workshop in Lommel nach Valkenswaard antreten. Im Vergleich zum Vorjahr startet der Deutsche GoldenTyre-Fahrer Lars Oldekamp aus Emlichheim in diesem Jahr in der MX1 Weltmeisterschaft. Valentin Guillod, die Schweizer Frohnatur, und der Norweger Even Heibye vertreten die Farben des Teams in der MX2 Weltmeisterschaft. Am Ostersonntag fand auf der 1500 Meter langen Sandstrecke südlich von Eindhoven der Qualifikation statt.
Die Ostersonntag sollte für die KTM Scott Piloten durchwachsen verlaufen:
Valentin Guillod wurde vierundzwanzigster im Pre-Qualifying in einer Zeit von 1.55.727min. Im Quali-Race hatte er einen guten Start. Auf Rang vierzehn aus den ersten Kurven heraus verlor er im Laufe der zwanzig Minuten und zwei Runden noch zwei Ränge und stellte die Scott KTM auf Startplatz sechzehn für das Rennen am Montag.
Den Start zum ersten Lauf erwischte Valentin mittelmäßig. Im Rennen konnte sich der Schweizer aber sehr gut behaupten und fuhr konstante Rundenzeiten. Nach 35 Minuten und zwei Runden sah er als achtzehnter die Ziellinie und holte sich drei WM Punkte.
Im zweiten Lauf hatte Valentin einen guten Start. Auf Rang sieben aus der ersten Runde zurück kämpfte Valentin um jeden Meter. Auf Rang acht liegend wurde er dann von Jordi Tixier unsanft zu Boden geschickt. Guillod fand aber schnell wieder einen guten Rhythmus und konnte das Rennen als siebzehnter beenden.
Mit sieben Grand Prix Punkte liegt er nach dem ersten GP auf Platz neunzehn der Gesamtwertung MX2. Valentin zum Rennen: „Es war ein gutes Wochenende, ich bin mit den Rängen 18 und 17 sehr glücklich. Der Sand ist nicht gerade meine Stärke. Jetzt kommen zunächst mal die harten Strecken und ich freue mich sehr auf Bulgarien. Ich danke meinem Team. Alle machen einen tollen Job“.
Der norwegische GoldenTyre-Fahrer des Teams, Even Heibye, hatte keinen guten Trainingstag. Nach Rang fünfundzwanzig im Pre-Qualifying lag der Skandinavier im Qualirace auf Position dreiundzwanzig als er böse stürzte. Even nahm das Rennen zunächst wieder auf und holte sich an der Box eine neue Brille. Er bekam allerdings starke Kopfschmerzen im Laufe der nächsten Runden und beendete das Qualirace vorzeitig.
Seine erste komplette Grand Prix Saison startete für Even überhaupt nicht nach Wunsch. Gezeichnet vom Sturz am Sonntag versuchte er zwar im Rennen zu starten, musste aber nach einigen Runden die Box aufsuchen. Er klagte erneut über Kopfschmerzen und Übelkeit und es stellte sich nun keine Frage mehr nach einem Start im zweiten Lauf. Even wurde vom zweiten Lauf abgemeldet. Even Heibye: „Ich bin natürlich total enttäuscht. Gerade im Sand hatte ich gehofft einige Grand Prix Punkte mitzunehmen. Nun werde ich mich bis Bulgarien vom Sturz erholen und neu angreifen“.
Lars Oldekamp erlebte am Samstag ein Wechselbad der Gefühle. Im Pre-Quali gelang ihm überhaupt nichts und er kam über Position siebenunddreißig nicht hinaus. Von ganz außen erwischte er mit seiner 350er KTM allerdings einen großartigen Start. Nach einer halben Runde lag er auf Rang zweiundzwanzig. Für Lars ging es zunächst bis auf Platz neunzehn nach vorne. Über sechs Runden konnte er Sebastien Pourcel und Jonathan Barragan hinter sich halten.
Sowohl der Franzose als auch der Spanier gingen in der letzten Runde am Emlichheimer vorbei. Mit Rang einundzwanzig steigerte er sich im Vergleich zum Vormittag jedoch gewaltig was das gesamte Team sehr freute. Der Montag sollte für den GoldenTyre MX1-Piloten weniger erfreulich werden. Lars konnte beide Rennen leider nicht beenden. Nach einem Sturz im ersten Lauf suchte er kurz vor Ende des Rennens die Box auf. Im zweiten Lauf erging es ihm nicht viel besser. Lars hatte einen super Start, wurde danach aber zurückgereicht. Letztendlich fing er sich noch ein Band der Streckenbegrenzung ein und musste das Rennen vorzeitig beenden.
Teammanager Uwe Rommel: „Ich bin mit dem WM Auftakt bedingt zufrieden. Valentin hat ein tolles Rennen gefahren und mit den sieben WM Punkten im Sand bin ich sehr glücklich. Even hatte am Sonntag diesen bösen Sturz. Er musste den ersten Lauf abbrechen und es kam für mich nicht mehr in Frage ihn nochmal starten zu lassen. Die Gesundheit geht vor. Lars hatte ein schwieriges Wochen-ende. Das Qualirace war gut, heute im Grand Prix hat er mich aber enttäuscht. Wir werden jetzt alles tun um ihm zu helfen damit er in den nächsten Rennen befreit fahren kann“
In zwei Wochen geht es für das KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik zum zweiten Grand Prix nach Sevlievo in Bulgarien. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
(Text: KTM Scott Racing Team)
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EMX 85ccm: Tilo Wittlerbäumer (GST Junior Team) Gesamtsieger auf GoldenTyre
Dänemark, Sonderborg: Der 14-jährige Rüdersdorfer Wittlerbäumer gewinnt am Ostersonntag, den 8. April, die erste Runde der EMX 85 - bereift mit GoldenTyre.
Den ersten Lauf in der 85er Klasse konnte sich der Niederländer Davy Pootjes (KTM) sichern. Er hatte am Wochenende zuvor in Fürtslich-Drehna bereits den Sieg im Junior-Cup eingefahren. Der 14-jährige deutsche Tilo Wittlerbäumer (KTM, auf GoldenTyre) hatte in der ersten Runde schon einen guten Lauf uns siegte in Lauf zwei, gefolgt vom Niederländer Bas Vaessen (KTM).
Beide Läufe zusammen brachten Tilo schließlich den Gesamtsieg ein. Filip Olsson holte sich den Gesamtsieg in der Klasse der 65er.
Tilo Wittlerbäumer ist offensichtlich ein Naturtalent. Seine erste Fahrpraxis startete er bereist mit 3 Jahren (das war 2001) auf der PW 50 seines Bruders Leon. 2002 begann Tilo seine Rennfahrerkarriere. Seine Erfolge geben ihm Recht.
In seiner Freizeit - neben dem Biken - fährt Tilo auch gern Fahrrad, mal ganz unmotorisiert, er joggt und schwimmt gern. Außerdem spielt die Sportskanone aus Rüdersdorf bei Berlin gern Handball.
Aktuell wird er sich aber auf seine Karriere im Cross konzentrieren: Die nächste Runde der EMX in den Klassen 65cc und 85cc findet am 13. Mai im deutschen Culitzsch bei Zwickau statt.
Und Tilo hat hoch gesteckte Ziele! Das GoldenTyre Team verfolgt Tilos Entwicklung gespannt und berichett hier weiter über seine Erfolge.
Mehr zum EMX Lauf und über Tilo bei Motox.de Mehr zur EMX auch unter www.uem-moto.eu
(Foto: Fam. Witterbäumer)
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Ben Hess: Tolle erste Plätze beim ersten MX-Cup Rennen in Lichtenvoorde (NL)
Der junge Ben Hess fährt schon seit einiger Zeit auf GoldenTyre - und hat immer wieder Ergebnisse für uns, die wir euch nicht vorenthalten möchten.
So fuhr der junge Pilot des KTM Scott Racing Teams bei dem Rennen im niederländischen Lichtenvoorde seinen jugendlichen Konkurrenten auf und davon.
In der Quali sicherte sich Ben schon den 1. Platz mit sieben Sekunden Vorsprung. Im ersten und zweiten Lauf bestätigte er seine Top-Kondition: zweimal erster Platz bleibt erster Platz im Gesamtsieg – herzlichen Glückwunsch, Ben!
In der 65er Klasse gingen insgesamt 22 Starter ans Gatter. Interessant: Die Fahrer, die Platz 2 bis 5 erreichten, nutzen am Hinterrad den „Sandschaufel“-Reifen von GoldenTyre, den GT280. Ben Hess fuhr vorne den GoldenTyre GT216 und hinten ebenfalls den GT280.
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Frauenfeld, Schweiz: Julien Bill gewinnt Schweizer Meisterschaftslauf am Ostermontag
Die ersten Läufe in der Schweizer Meisterschaft fanden am Ostermontag in Frauenfeld statt – mit einem überragenden Sieger: Julien Bill. Der junge Pilot war gerade erst vor einigen Wochen zu GoldenTyre gewechselt und konnte nun in Frauenfeld zeigen, dass er mit den neuen Reifen sehr gut zurecht kommt. Er gewann alle vier Läufe, sowohl den ersten als auch den zweiten der Kategorie Open wie auch MX2.
1. Lauf Open: Nach einem eher durchschnittlichen Start, bei dem Julien unter anderem den Deutschen Maik Schaller an sich vorbei ziehen lassen musste, konnte er sich nach und nach an die Spitze herantasten und schließlich die Führung übernehmen. Zweiter wurden Romain Billerey und Jeremy Délincé. Den besten Start zeigte Mai Schaller (Team Kosak, ebenfalls auf GoldenTyre).
Beim 1. Lauf in der Kategorie MX2 gelang zwar Kilian Auberson der beste Start. Julien Bill gelang in Runde fünf die Übernahme der Führung, die er souverän hielt und schließlich auch hier siegte. Jeremy Seewer war zuvor einer der Mitfavoriten gewesen, verpatzte aber leider seinen Start. Doch der Zürcher konnte noch Kilian Auberson überholen und wurde somit zweiter hinter Julien Bill.
Im zweiten Lauf der Kategorie Open gab es einen Massensturz, in dem Julien Bill zunächst etwas eingeklemmt war. Bill konnte nach der Halbzeit in Führung gehen und an Romain Jacquiot vorbei zu ziehen. So ging auch Lauf 3 an den Schweizer auf seiner GoldenTyre-bereiften Honda.
Und auch der 2. Lauf MX2 ging an Julien Bill. Der Genfer Pilot nach den harten Rennen:
„Ich bin sehr erschöpft. Ich habe bin noch nie so viele Wettbewerbe an einem Tag in einer solch harten Konkurrenz gefahren. Meine Hände bluten, mein unterer Rücken ist völlig hin. Allerdings bin ich glücklich, weil ich es in meiner eigenen Hand hatte. Ich bin nicht immer sehr gut beim Start, aber ich schaffte es durch einen Angriff jedes Mal bis zum Ende und es hat sich gelohnt, zu kämpfen. Niemand hat bisher in den beiden Kategorien am selben tag alle Siege geholt – ich bin der Erste, der diese Leistung erreicht. Das macht mich sehr glücklich“ so Julien. „2007 habe ich das fast erreicht mit einer Honda Martin 450, hatte dann aber kein Benzin mehr… An diesem Wochenende findet die zweite Runde in Payerne statt und ich denke, ich werde meine Woche vor allem damit verbringen, mich zu erholen, damit ich am Sonntag wieder zu 100% körperlich fit bin.“
(Foto und Zitat: www.julien-bill.com)
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Saisonstart mit Höhen und Tiefen: KMP Honda Racing Team bei ADAC MX Masters in Fürstlich-Drehna
Beim Auftakt der ADAC MX Masters am 31. März in Fürstlich-Drehna gingen vier Piloten für das KMP Honda Racing Team an den Start. Es begann recht gut für Alexander Kargs Mannschaft: Neuzugang Filip Thuresson fuhr in der Qualifikation bei seinem ersten Auftritt für das KMP Honda Racing Team auf GoldenTyre-Reifen direkt auf den dritten Startplatz. Der Schwede war damit nicht nur mit Abstand schnellster Honda-Pilot im Feld, sondern verwies auch diverse Werks-Piloten auf die Plätze hinter sich.
Auch Kasper Jensen (ebenfalls auf GoldenTyre) konnte sich als 14. in seiner Gruppe direkt qualifizieren. Lediglich die beiden Nachwuchs-Piloten Felix Hoffmann und Justin Schnur verpassten die Qualifikation für den Sonntag.
Fast 10.000 Zuschauer an der Strecke sahen am Sonntag den beiden KMP-Piloten mit guten Starts in den ersten Durchgang zu. Thuresson war sogar direkt vorne dabei, musste aber leider noch in der ersten Kurve zu Boden und als Letzter das Feld von hinten aufrollen. Schon in der dritten Runde ist der Schwede wieder in den Punkten gewesen, jedoch stürzte der sympathischen Blondschopf aus Uddevalla und musste enttäuscht vorzeitig aufgeben. Kasper Jensen beendete das Rennen als guter 18. in einem starken Fahrerfeld.
Der zweite Durchgang sollte für beide Fahrer wieder besser laufen. Kasper lag nach dem Start auf Rang 14 und kämpfte sich im Rennverlauf bis auf den elften Rang nach vorn. Leider wurde konnte der Däne diesen Rang in der letzten Runde nicht mehr halten und finishte auf einem starken zwölften Rang. Etwas weiter vorn beendete Thuresson den zweiten Lauf. Nach erneut guten Start blieb der Schwede im Gegensatz zum ersten Lauf dem Boden fern und fuhr bis auf den vierten Rang nach vorn. Doch der Schwede hatte wie so oft mit dicken und verkrampften Armen zu kämpfen und fiel bis auf den neunten Rang zurück.
Was meint Teamchef Alexander Karg zum Saison-Auftakt?
„Wir haben gesehen, dass wir im guten Strom schwimmen können und das die Möglichkeiten nach oben auf jeden Fall da sind“, so Karg. „Unser Teamauftritt war gut und besonders die gute Quali-Leistung von Filip hat gezeigt, dass wir bei den großen Teams mithalten können. Es ist leider nur Schade, dass am Sonntag nicht so viel dabei herausgekommen ist wie möglich war, aber das wird mit Sicherheit noch kommen. Wir sind nur ein kleines Team mit geringen Mitteln, trotzdem sind wir das beste Honda-Team in Fürstlich-Drehna gewesen und das macht mich schon ein wenig Stolz. Mit den Jungs bin ich zufrieden. Für Justin ist es das erste Jahr im Junior-Cup und er muss noch viel Lernen. Felix hat das Potenzial für die Finalläufe, allerdings ist er absolut kein Sandfahrer und wird sicher auf den Hartboden-Strecken sein Können zeigen. Unser Neuzugang Filip ist ein sehr entspannter, lockerer und angenehmer Typ. Er war sehr zufrieden mit seinem Bike und hat sich super ins Team integriert, was alles auch auf Kasper zutrifft, der schon im letzten Jahr für uns gefahren ist.“
Wir von GoldenTyre halten fürs KMP Honda Racing Team natürlich weiterhin die Daumen!
(Quelle: PR KMP Honda Racing/Martin Anderson, Foto: Steve Bauerschmidt)
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Erneuter Sieg für Graham Jarvis: RedBull City Hard Scramble 2012 in Neuseeland
Jedes Mal aufs Neue: Er ist nicht zu bremsen: Extrem-Enduro-Dominator Graham „Grimbo“ Jarvis siegt auch mit 37 Jahren seinen Mitfahrern alle ersten Plätze weg.
Top-Plätze für GoldenTyre-Stars
Jetzt wieder am vergangenen Wochenende in „Down Under“, in Auckland/Neuseeland beim RedBull City Hard Scramble. Dabei schwört der Meister seit Jahren auf Material von GoldenTyre. Der Lokalmatador Chris Birch aus Neuseeland fuhr einen tollen dritten Platz ein, kurz hinter Paul Bolton aus dem UK. Ebenfalls auf GoldenTyre setzet sich Chris Birch vor den Deutschen Top-Fahrer Andreas „Letti“ Lettenbichler, der ebenfalls bei seinen Rennen auf GoldenTyre setzt.
Unter den Plätzen 5 bis 10 finden sich bis auf Scott Bouverie aus Südafrika nur Neuseeländer. Umso toller, dass unsere Jungs sich beim City Scramble so durchsetzen konnten – Daumen hoch, Guys!
Graham Jarvis ist vom Track begeistert: 'The course is great, you just have to give it everything as soon as you are out of that gate', so der Brite auf der RedBull-Website.
Chris Birch fuhr aber nicht nur einen großartigen dritten Platz ein, seine Rolle sah bei diesem Event mehr vor: Der “Kiwi Extreme-Enduro Star” war diesmal vor heimatlicher Kulisse zugleich auch als Streckendesigner tätig.
Er hatte tonnenweise Steine, Felsen, Dreck Beton und anderes Material heranschaffen lassen. So konnte eine tolle, eindrucksvolle Rennstrecke entstehen, hier am Pier in Westhaven, Auckland – ein Enduro-Crosstrack von epischem Ausmaß.
Genug Leute waren zum Staunen gekommen: Mehr als 10.000 Zuschauer sahen 80 Piloten um den Titel im RedBull City Scramble kämpfen. Mit einem dominierenden Sieger: Graham Jarvis.
Congratulations, GT-guys! You did so very well, again – you’re gorgeous!
Die Top 10 in Kürze:
1. Graham Jarvis (UK, GoldenTyre) 2. Paul Bolton (UK) 3. Chris Birch (NZ, GoldenTyre) 4. Andreas Lettenbichler (GER, GoldenTyre) 5. Jake Whitaker (NZ) 6. Mitchell Nield (NZ) 7. Chris Power (NZ) 8. Warren Laugesen (NZ) 9. Scott Bouverie (SA) 10. Karl Power (NZ)
Noch mehr Infos und Stimmen unter redbull.com.
(Quelle: GoldenTyre, RedBull, Fotos: RedBull.com)
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Perfekter Saisonstart für Christine Wiesner: Platz 1 in der Damenwertung auf Golden Tyre in Schrems beim „Granitbeisser Light“
Vergangenes Wochenende rief der EC-Granitbeisser zum ersten Rennen der Saison und fast 400 topmotivierte Enduristen folgten seinem Ruf. Für viele der Startschuss in die neue Rennsaison und das perfekte ‚Warm-Up’ Event nach einer langen Winterpause.
Von Jahr zu Jahr steigt auch das Niveau der Teilnehmer und eine der insgesamt 12 Teilnehmerinnen hat erneut eindrucksvoll bewiesen, dass sich die Konkurrentinnen in diesem Jahr warm anziehen müssen.
Christine Wiesner souverän
Christine Wiesner auf einer Husaberg TE 250, bewaffnet mit neuem Mousse und Reifenmaterial von Golden Tyre, konnte sich von Beginn an souverän an die Spitze des Feldes setzen und spulte konstante Rundenzeiten ab. Am Anfang konnte lediglich Maier Christine aus Deutschland den Speed der Führenden mitgehen, musste aber bereits vor Halbzeit die 27jährige Oberösterreicherin ziehen lassen.
„Der Granitbeisser Light war ein super Rennen", so Christine, "In den ersten Runden war ich noch nicht ganz locker und hatte mit den vielen Fahrern auf der Strecke etwas zu kämpfen. Das konnte Christine Maier etwas zu ihren Gunsten ausnutzen und sich bei mir anhängen. Leider ist mir das erst sehr spät aufgefallen und dann habe ich gemerkt, dass ich das Tempo erhöhen muss. Zum Glück hatte ich im Speed und von der Kondition noch Reserven, daher habe ich ab der 5ten Runde um einiges mehr Gas gegeben. Und das bis zum Schluss von insgesamt 11 Runden – am Ende war es Eine mehr als die zwei Platzierten und das freut mich sehr, “ berichtet Christine vom Rennen.
Nicht nur die Form der Pilotin stimmt, sondern auch das Material. Vorige Woche mit neuem Golden Tyre ausgestattet, ist die Kombination bei diesem steinigen Bedingungen Gold richtig gewesen. „Das neue Mousse von Golden Tyre war für diese Strecke ideal, denn der harte Untergrund, gemixt mit spitzen Steinen, war der perfekte Test für dieses Material. Ich hatte während dem Rennen immer super Grip und habe das Mousse teilweise gar nicht gespürt. Außer wenn ich wieder auf einem harten Stein gelandet bin, dann war ich heil froh, dass ein Platten sicher nicht passieren kann. Ich danke Jens, Marko und Christian herzlich für die Unterstützung und das sie mich so herzlich in die Golden Tyre Familie aufgenommen haben! Ich freue mich schon auf die nächsten Rennen, wo ich wieder Gas geben kann!“ so Christine.
Auf den Rang 2 konnte sich mit 10 Runden Christine Maier vom SCR Bodenkirchen platzieren und auf Rang 3 Veronika Dallhammer (beide KTM).
Bereits in 14 Tagen geht es in Kroatien mit einem ÖM Lauf in Buzet zum nächsten Ereignis der Saison.
(Quelle: Christine Wiesner, Fotos: Privat /sportpixel.eu)
Auch wir von GoldenTyre danken Chrsitine für ihren großartigen Einsatz, der ihr gebührend belohnt wird mit diesem Sieg. Mach weiter so, wir stehen hinter dir!
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Supermoto 2012: Hier kommt GoldenTyre!
Die FIM Supermoto Weltmeisterschaft und UEM European Championship stehen vor der Tür: Hier eine Liste der Teams, die in der Saison 2013 auf GoldenTyre-Reifen starten werden.
FRECCIA TEAM HM HONDA RACING SBD UNION BIKE RACING WEBER-DIENER RACING TEAM TM FACTORY TEAM RACING TEAM PERGETTI SUPERMOTARD TEAM PMR H2O APRILIA RACING SUZUKI VALENTI LUX PERFORMANCE SHR SKYZONE RACING TEAM TEAM HBV YAMAHA V2 ICOMOTO BAUERSCHMIDT-KTM DREAM TEAM IGNORANT RACING TEAM GAZZA IFG RACING TEAM KTM MTR TEAM
Großen Dank an den FIM und an Youthstream Events für das Vertrauen in unser Unternehmen!
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Auftakt der ADAC MX Masters-Saison 2012 am Wochenende in Brandenburg
Motorsport hautnah erleben mit einigen der besten Motocross-Piloten Streckenlänge: ca. 1,8 Kilometer Schnellste Runde/ ø km/h 2011: 1:46.316 Minuten / 59,204 km/h von Ken Roczen Sieger 2011: Ken Roczen (M), Stefan Kjer Olsen (Y,GoldenTyre), Pauls Jonass (J)* Fürstlich Drehna – Die tiefsandige Strecke „Rund um den Mühlberg“ im brandenburgischen Fürstlich Drehna ist am kommenden Wochenende, 31. März/ 1. April, Schauplatz für das erste Rennen der ADAC MX Masters-Saison 2012. Der MSC Fürstlich Drehna und die unzähligen Motocross-Fans, die jährlich an die Strecke im Dahme-Spreewaldkreis kommen, dürfen sich auf hochkarätigen Motorsport freuen. Der etwa 1,8 Kilometer lange Rundkurs wurde im Vergleich zum Vorjahr nochmals überarbeitet. So wurden beispielsweise neue Sprunghügel eingebaut. Die Strecke südlich der Bundeshauptstadt Berlin ist in einem hervorragenden Zustand und hat ihre Bewährungsprobe bereits vergangene Woche beim Frühjahrstraining mit rund 200 Fahrern bestanden. MSC-Vorsitzender Jörg Lischka garantiert für beste Bedingungen: „Wir haben kein Winterproblem, die Strecke ist in sehr gutem Zustand. Aufgrund des angrenzenden ehemaligen Braunkohletagebaus ist der Grundwasserspiegel recht niedrig, so dass der Untergrund schon jetzt trocken ist.“ Jetzt werde täglich gewässert, um die Staubentwicklung so gering wie möglich zu halten. Neben internationalen Top-Piloten wie beispielsweise dem Belgier Yentel Martens (Nestaan JM Racing KTM), den Franzosen Jordi Tixier (Red Bull KTM Factory Racing) und Xavier Boog (Kawaskai Elf Team Pfeil) sowie dem Esten Tanel Leok (Rockstar Energy Suzuki World MX1) stehen auch die besten deutschen Motocross-Piloten, darunter der Frechener Marcus Schiffer (Silent Sport Suzuki) und Lars Oldekamp (KTM Scott Racing) aus Emlichheim am Start. Die jüngsten Starter in der Königsklasse ADAC MX Masters sind der Slowene Tim Gajser (Silveraction Gajser Team) und der Este Karel Kutsar (Adrenalin Arena Racing). Die beiden 15-Jährigen messen sich erstmals mit der teils wesentlich älteren Konkurrenz in dieser Klasse. Für den MSC Fürstlich Drehna starten in der Königsklasse die beiden Suzuki Reinecke Piloten Toni Wolff und Dominik Schunke. Auf eine Top-Platzierung der beiden Lokalmatadoren hofft der Vorsitzende des MSC Fürstlich Drehna, Jörg Lischka, aber nicht: „Unsere Klub-Fahrer sind reine Amateure, die gegen einen Großteil Profis antreten müssen. Da ist eine vordere Platzierung fast ausgeschlossen. Das ist in etwa so, als ob ein „Dorfverein“ in der Fußball-Champions League mitspielt. Das Erreichen der Finalläufe am Sonntag wäre für die beiden schon ein schöner Erfolg.“ Der MX1-Vizeweltmeister von 2009, Max Nagl (Red Bull KTM Factory Racing) aus dem oberbayerischen Hohenpeißenberg, musste seine Teilnahme kurzfristig absagen. Er laboriert noch immer an seiner Rückenverletzung. Der 24-Jährige bedauert, dass er in Fürstlich Drehna nicht am Start stehen kann. „Ich wünsche dem MSC Fürstlich Drehna und dem ADAC einen erfolgreichen Start in die neue Saison“, sagt er. Momentan seien seine konditionellen Rückstände einfach zu groß und eine Rennteilnahme mache keinen Sinn. „Sobald es möglich ist und ich wieder fahren kann, werde ich die restlichen Rennen in Deutschland bestreiten. Ich freue mich schon darauf“, sagt er. Die Qualifikationsläufe beginnen am Samstag um 13 Uhr, Rennstart am Sonntag ist um 11.30 Uhr. Das Wochenend-Ticket für Erwachsene kostet 15 Euro, Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren zahlen fünf Euro. Die Tageskarte für Samstag kostet fünf Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche haben kostenlosen Zutritt. Die Tageskarte am Sonntag ist für zwölf Euro zu haben, Kinder von sechs bis 16 zahlen fünf Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Wildcards für lokale Starter Junge Talente erhalten beim ADAC MX Masters regelmäßig die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie erhalten mit einer Wildcard die Chance, gegen Spitzenpiloten aus aller Welt anzutreten. Folgende Piloten werden beim Finale des ADAC MX Masters mit einer Wildcard teilnehmen: der 26-jährige Toni Wolff aus Fürstlich Drehna (ADAC MX Masters) und der 20-jährige Toni Simon aus Töpchin (ADAC MX Youngster Cup). DJ im Festzelt und traditionelle Feuershow Motorsport hautnah erleben ist das Motto des ADAC MX Masters. Deshalb ist neben spannenden Rennen auch ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten: Dazu gehören u.a. ein für alle Zuschauer kostenlos zugängliches Fahrerlager, eine Hüpfburg des ADAC Unfallschutz, eine Ausstellungs- und Verkaufsmeile sowie ein ADAC Young Generation Suzuki Quad-Parcours. In Fürstlich Drehna gehört eine Feuershow beim Start des ADAC MX Masters schon traditionell zum Programm und ein Festzelt mit Musik. Ein neuer großer Zuschauerwall sorgt für beste Sicht auf die Strecke und die Stände der Händler sind nun um den gesamten Kurs verteilt. Autogrammstunde am ADAC Truck Die Top-Piloten der Serie hautnah erleben können die Fans wie gewohnt am Sonntag, 1. April. Die Stars der Szene geben von 12.15 bis 12.45 Uhr am ADAC Truck Autogramme. Erwartet werden ADAC MX Masters Titelverteidiger Günter Schmidinger (Mibag Schmidinger World MX1) aus Österreich, der Deutsche Marcus Schiffer (Silent Sport Suzuki), der Elsässer Xavier Boog (Kawasaki Elf Team Pfeil, der Finne Harry Kullas (Rockstar Energy Suzuki Europe) und der Este Tanel Leok (Rockstar Energy Suzuki World MX1). Sonderpreise und über 230.000 Euro Preisgeld Die ADAC MX Masters-Piloten können sich 2012 über höhere Preisgelder freuen. Pro Veranstaltung kann der Sieger maximal 2.000 Euro mit nach Hause nehmen (zum Vergleich 1.100 Euro im vergangenen Jahr). Die Tagespreisgelder in allen drei Klassen wurden für die neue Saison erhöht. In der ADAC MX Masters-Klasse sind die Prämien für die Plätze 1-10 je Lauf angehoben worden, in den Nachwuchsklassen ADAC MX Youngster Cup und ADAC MX Junior Cup können sich jeweils die Top-3-Platzierten über höhere Tagespreisgelder freuen. Insgesamt warten Preisgelder in Höhe von über 230.000 Euro auf die Piloten. Doch damit nicht genug. Das ADAC MX Masters und seine Sponsoren loben jedes Jahr Sonderpreise aus. Saxess, der Markenname der Behr Industry Motorcycle Components GmbH, stiftet so den Best Qualifier Award. In allen drei Klassen gewinnt der beste Qualifier der Saison am Ende des Jahres einen kompletten Rädersatz der Firma Saxess. Im ADAC MX Youngster Cup und im ADAC MX Junior Cup wird darüber hinaus jeweils der Last Chance Gewinner bei jedem Rennen mit einem neuen Satz Bremsen belohnt. Ausgelobt wird dieser Preis von Goldfren. Über eine weitere Sonderwertung können sich die Piloten des ADAC MX Junior Cup freuen. In jedem Lauf wird der Hole Shot-Gewinner mit einem Satz Reifen von GoldenTyre ausgestattet. ADAC MX Masters Web-TV Auch 2012 wird das ADAC MX Masters über Web-TV ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit der Storz Medienfabrik GmbH präsentiert der ADAC das MTrax Magazin mit den Aufnahmen von den Rennen auf www.adac-mx-masters.de, auf der Web-TV-Plattform www.motorradonline.tv sowie auf www.crossmagazin.de, www.motoxmag.mpora.de und www.motocross-aktuell.de.
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Race Report Mainjet beim Enduro X-Treme Dudelange / LUX
Unser Teamfahrer Jan Peters hat beim Enduro X-Treme in Dudelange / LUX den hervorragenden 5. Platz belegt. Die Veranstalter zitterten noch die ganze Woche um die Genehmigung für die Veranstaltung, da eine Ausweitung eines angrenzenden Naturschutzgebietes ansteht und die Behörden kurzfristig, bereits gemachte Zusagen, rückgängig machten. Die sehr rührigen Freunde der Motofrenn Diddeleng hatten die Strecke bereits seit Monaten vorbereitet und wurden mit einer Zusage für eine letzte Durchführung des Wettbewerbs belohnt. Bei herrlichem Frühlingswetter wurde das Rennen um 13:00 an der tiefsten Stelle der Strecke gestartet. Nachteilig für die Fahrer ist dabei, dass sich ihre Motorräder ca. 500 m entfernt und ca. 40 Höhenmeter höher befinden. Jan bewältigte diese Strecke sehr gut und ging als 4. ins Rennen. Bereits nach einigen hundert Metern und den ersten schwierigen Passagen befand er sich hinter Carsten „Carl“ Stranghöner auf dem 2. Platz. Doch während der ersten Runde wurden die beiden Trialspezialisten von Marc Risse überholt. Jan wiederum gelang es auch Carl zu überholen. Den zweiten Rang hatte er aber auch nicht lange inne, denn er musste wegen eines kleinen technischen Problems einen kurzen Zwischenstopp einlegen und nahm das Rennen als 4. wieder auf. Auf diesem Platz hielt sich Jan bis zu seinem einzigen Tankstopp nach 2 Stunden. Während des Stopps wurde er vom späteren 3. Amel Advokaat überholt, der eine überzeugende letzte Stunde ablieferte. Damit manifestierte sich Jan's 5. Platz, den er ohne grössere Probleme ins Ziel brachte. „Das war eine wichtige Erfahrung für mich, denn es war mein erster Renneinsatz auf der BETA RR350. Ich komme ständig besser mit dem Motorrad zurecht und habe schon richtig Spass am Fahren mit dem Viertakter gewonnen. Die Motorleistung setzt sanft ein und trotzdem habe ich genügend Reserven für die langen Hänge. Die GoldenTyre GT216 hatten von der ersten bis zur letzten Runde einen überragenden Grip. Der Einsatz von GoldenTyre Mousse ist speziell am Hinterrad sehr vorteilhaft, da ich einige Hindernisse im Trialstil anspringe und das Defektrisiko dadurch erhöht ist.“ äusserte sich Jan im Anschluss an das Rennen. „Jetzt freue ich mich schon auf das erste GCC-Rennen in 3 Wochen!“ Teamchef Choice Weber hat grossen Spass an seinem neuen Schützling: „Jan und ich waren diese Woche zweimal auf der MX-Strecke trainieren. Jan ist als aktiver Trialer einige Fahrtechniken aus dem Enduro noch nicht gewohnt, aber er adaptiert sehr schnell. Heute konnte man bereits deutliche Fortschritte im Vergleich zur Mitte der Woche erkennen. Mit dieser starken und erfahrenen Konkurrenz am Start, war der 5.Platz das maximal Erreichbare. Jetzt gilt es für ihn, mehr Erfahrung zu sammeln und dafür sind die Einsätze bei der GCC ideal.“
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Zwei amtierende Weltmeister setzten auf Gold: Steffi Laier und Julien Bill 2012 auf GoldenTyre
Steffi Laier, die amtierende Rekord-Weltmeisterin und wohl weltweit beste Frau im Motocross fährt ab sofort auf MX-Reifen der italienischen Marke GoldenTyre. Die 26-Jährige Deutsche wechselte zum Saisonbeginn zum niederländischen Rabbit Racing Kawasaki Team und plant für dieses Jahr in der niederländischen Meisterschaft und bei den ADAC MX Masters anzugreifen. Ihre Pläne für 2012? Die amtierende Damencross Weltmeisterin wird diese Saison nicht an der kompletten Damen WM teilnehmen. Die Heidelbergerin zollt damit den vom Promoter Youstream vorgenommenen Änderungen der Rahmenbedingungen Rechnung und peilt nur die Teilnahme an den drei im Rahmen der Mx1/MX2 WM ausgetragenen Rennen an. Steffi Laier steht zu ihrer Entscheidung: „Ich habe mir in der letzten Zeit viele Gedanken gemacht und eine gute Entscheidung für meine Zukunft getroffen: Ich freue mich auf eine neue Saison 2012 in einem neuen Team bei Rabbit Racing. Auch bei meiner Reifenwahl gehe ich neue Wege und vertraue da voll und ganz auf die Motocross-Reifen von GoldenTyre. Andere Top-Fahrer im Rahmen der EM/WM und den MX Masters haben ja bereits gezeigt, dass sie sich auf das Material verlassen können. Ich denke, die GoldenTyres sind auch für mich eine sehr gute Wahl.“ Doch auf den fünften Titel in Steffis Karriere können ihre Fans 2012 vielleicht doch hoffen: Die gebürtige Heidelbergerin wird in dieser Saison drei WM-Läufe sicher bestriten – nämlich jene, die im Rahmen des Programms der MX1/MX2 in Valkenswaard, Matterley Basin und Teutschenthal ausgetragen werden, hält sich aber die Option für mehr weiter auf. Zudem wird ihr Können bei der Damencross-Meisterschaft in den Niederlanden und in Deutschland bei den ADAC-MX-Masters zu bewundern sein. Nach einem glimpflichen Sturz beim Saison Auftakt der Meisterschaft in Holland stehen die Sterne für ihr nächstes Rennen sicherlich besser. Mit dem 28-jährigen Schweizer Julien Bill erweitert GoldenTyre das Team seiner Fahrer um einen weiteren Top-Piloten. Der amtierende MX3-Weltmeister wird ab sofort wie Steffi Laier auf MX-Reifen der Marke GoldenTyre an den Start gehen. Ebenfalls aus Schweiz kommt der 22-jährige David Romailler. Der amtierende Schweizer MX2-Meister aus Yverdon-les-Bains ist zu dieser Saison wie sein Landsmann Julien Bill zur italienischen Reifenmarke aus der Toskana gewechselt. Nach einem harten Wintertraining möchte Romailler 2012 auf GoldenTyre um den Titel in der Schweizer MX1 mitfahren. Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland, freut sich über den stetigen Zuwachs an hochkarätigen Fahrern in der GoldenTyre-Riege: „Immer mehr Motocross- und Enduro-Fahrer setzen auf unser Material, ob professionelle Piloten oder Hobbyfahrer. Besonders freut mich natürlich, dass wir Steffi Laier als wohl beste Frau im Motocross von der Qualität unserer Reifen und Mousse überzeugen konnten. Mit Julien Bill und David Romailler auch in der Schweiz weitere starke Fahrer zu haben, ist ein weiterer Gewinn – sicher für alle Beteiligten.“
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ADAC MX Masters: 31.3. ist Saisonstart in Fürstlich Drehna mit den Top-Piloten aus der Szene
Auch 2012 werden über 13.000 Zuschauer zum Saisonstart in Fürstlich Drehna erwartet. Tiefer Sand, eine eingeschworene Fangemeinde von über 13.000 Motocross-Begeisterten und eine spektakuläre Strecke:
Das sind die Zutaten für den Auftakt der ADAC MX Masters-Saison 2012. Bereits zum siebten Mal ist der MSC Fürstlich Drehna am Samstag, 31. März und Sonntag, 1. April, Gastgeber für das erste Rennen des ADAC MX Masters. Einige der besten Motocross-Piloten Europas werden dazu erwartet, darunter der Franzose Xavier Boog, der Este Tanel Leok und Jordi Trixer sowie der amtierende 65ccm-Weltmeister und einer der jüngsten KTM-Werksfahrer Jorge Prado Garcia aus Spanien.
Facts:
Schnellste Runde/ ø km/h 2011: 1:46.316 Minuten / 59,204 km/h von Ken Roczen
Sieger 2011: Ken Roczen (M), Stefan Kjer Olsen (auf GoldenTyre, Y), Pauls Jonass (J)*
Die Streckenlänge beträgt zirka 1,8 Kilometer.
Im Vorjahr kamen rund 13.000 Zuschauer an die Strecke „Rund um den Mühlberg“. Die tiefsandige Strecke in Brandenburg, südlich der Bundeshauptstadt Berlin, gehört zu den traditionsreichsten Motocross-Strecken Deutschlands. Die Aktiven aus dem Dahme-Spreewald-Kreis gehörten in den 80er Jahren zu den gefürchtesten Konkurrenten jeder Motocross-Veranstaltung. Piloten wie Torsten Wolff oder Thomas Günther zählten damals zu den Besten. Heute sind sie nach wie vor für den Sport aktiv, allerdings hinter den Kulissen. Sie sorgen dafür, dass die Piloten beim Saisonauftakt optimale Bedingungen vorfinden. Das ADAC MX Masters ist die 55. Motorsportveranstaltung, die der MSC Fürstlich Drehna in seiner Geschichte ausrichtet.
2011 sicherte sich in Fürstlich Drehna der amtierende MX2-Weltmeister Ken Roczen den Sieg in der Königsklasse. Er verwies Daniel Siegl aus Flurstedt und den Belgier Kevin Wouts auf die Plätze zwei und drei. Im ADAC MX Youngster Cup stand der amtierende Champion Stefan Kjer Olsen aus Dänemark ganz oben auf dem Siegerpodest. Er siegte vor dem Greifswälder Ron Noffz und dem Niederländer Donny Bastemeijer. Im ADAC MX Junior Cup holte sich der Lette Pauls Jonass den ersten Tagessieg der Saison vor dem Niederländer Bas Vaessen und dem Esten Karel Kutsar. Jonass kündigte nach diesem Erfolg schon an, dass er sich den Titel in der Nachwuchsklasse sichern werde, was ihm am Ende der Saison 2011 auch eindrucksvoll gelang.
ADAC MX Masters Web-TV
Auch 2012 wird das ADAC MX Masters über Web-TV ausgestrahlt.
Ohne Partner geht es nicht
2012 unterstützen zahlreiche Firmen und Medienpartner das ADAC MX Masters, darunter auch das Magazin Motorrad und natürlich GoldenTyre.
Mehr Informationen zu den Rennen hier: www.msc-fuerstlich-drehna.de und www.adac-mx-masters.de
Die Termine 2012
31. März/ 1. April: Fürstlich Drehna (M/Y/J) 5./ 6. Mai: Freising (M/Y/ J) 26./ 27. Mai: Höchstädt (M/Y), kein JuniorCup 23./ 24. Juni: Aichwald (M/Y/J) 7./ 8. Juli: Tensfeld (M/Y/J) 28./ 29. Juli: Gaildorf (M/Y/J) 25./ 26. August: Emmen/ NL (M/Y), kein JuniorCup 15./ 16. September: Holzgerlingen (M/Y/J)
* M= ADAC MX Masters Klasse, Y = ADAC MX Youngster Cup, J = ADAC MX Junior Cup
(Quelle: Pressemitteilung ADAC, Foto: Steve Bauerschmidt)
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Die Saison startet: Opening für Christine Wiesner beim „Granitbeisser Light“
„Granitbeisser Light“ wartet auch dieses Jahr wieder mit einer Rekord Starterzahl auf und lädt zum Saisonauftakt am 24. März nach Schrems.
Sechzehn Mädels haben ihre Nennung zum Beisser Light abgegeben, darunter viele bekannte Gesichter: Für Christine Wiesner (Husaberg / GoldenTyre) beginnt mit diesem Rennen die Rennsaison und sie ist 2012 bestens ausgestattet!
Bereits letztes Jahr hatte sie die Ehre, die KINI Kollektion auf den Rennen vorzustellen und in diesem Jahr schickt sie wieder ein großes Dankeschön nach Tirol. „Ich möchte mich ganz herzlich bei Isabell, Bernd und dem KINI Team für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Es ist eine Freude mit diesem extrem stylischen Riding Gear und Girls Wear unterwegs zu sein. Der Oberhammer ist aber der neue, ultraleichte Composite Lite Helm, der aufgrund der ca. 900 Gramm beim Fahren nicht zu spüren ist", erzählt Christine begeistert von der 2012er Kini Kollektion.
Auch ihrem bisherigen Sponsor Golden Tyre bleibt sie treu und freut sich auf den ersten Einsatz am Wochenende mit neuem Reifenmaterial aus Italien. „Ich bin sehr nett in die Golden Tyre Family aufgenommen worden und Danke Marco, Jens von Pnebo in Deutschland und Christian Jelinek von sendmetyres.at für das Vertrauen, das sie in mich setzen. Sie können sicher sein, dass ich in jedem Rennen das Beste herausholen werde und ich kann mir sicher sein, maximalen Grip durch Golden Tyre auf den Boden zu bekommen", bedankt sich Christl bei ihrem Reifensponsor herzlich. Auch wir sagen danke, Christine, wir unterstützen dich jederzeit gern!
Christines Pläne? Sie möchte den obersten Platz am Siegestreppchen am Samstag natürlich verteidigen. Nach dem Motto 'never change a winning team' bleibt Christine auch dem fahrbaren Untersatz treu und vertraut auf eine blau/gelbe Husaberg TE 250.
"Ich freue mich schon sehr auf das erste Rennen da ich heuer erst wenige Stunden am Motorrad trainieren konnte. Schon seit mehreren Wochen hält sich eine Verkühlung hartnäckig aber ich bin mir sicher bald wieder 100%ig fit zu sein“, ist Christine zuversichtlich.
Christine, das GoldenTyre Team glaubt an dich, auf geht's zum Granitbeisser!
(Quelle: Christine Wiesner, Fotos: Michael Ruhsam)
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Schweizer „Supermotard Indoornight“: Rennbericht aus Roggwil (Bern)
Nach dem langen Winter stand den Machern der Supermotard Indoornight aus der Schweiz der Sinn nach einem Hallenevent – das gern von zahlreichen Piloten wie auch Zuschauern angenommen wurde.
Den dritten Platz sicherte sich dabei GoldenTyre-Fahrer Marc-Reiner Schmidt auf seiner Zachmann Zuzuki. Dani Müller siegte, Stephan Züger belegte Platz 2.
Die Macher des S-A-M (zweiter Schweizer Verband) nutzten für diese Veranstaltung eine der größten Indoor Rennstrecken Europas (Roggwil, im Kanton Bern).
Nach dem Rennen ist GoldenTyre-Fahrer Marc-Reiner Schmidt zufrieden mit seinem Resultat:
„Ich nutze im Moment eine 2011er Standardmaschine als Trainingsmotorrad. Wir arbeiten eng mit Motoshop-Zachmann zusammen und entwickeln das Fahrwerk-Set-Up auch im Hinblick auf meine ersten WM-Rennen 2012, weiter. Deshalb haben wir auch die letztjährigen WM-Reifen von GoldenTyre eingesetzt – sicher wäre es mit den 2012er schneller gegangen – aber ich war nicht am Anschlag unterwegs und trotzdem schaut der dritte Platz im Finale dabei heraus. Ich bin glücklich über dieses Resultat, weil es der Nachweis ist, dass wir mit sehr wenig Fahraufwand bereits sehr gute Fortschritte erzielt haben, also äußerst effizient arbeiten. 2012 will ich meine Ergebnisse deutlich verbessern und öfters auf dem Podium stehen – und hier hat es ja schon mal gut angefangen.“
Wir drücken Marc-Reiner weiter die Daumen!
Hier noch ein Zitat von S-A-M Sportpräsident Philipp Kempf: „Unser Konzept mit den erfahrensten Schweizer Supermoto Piloten wie Dani Müller, Stephan Züger und Kevin Reinhard, ein paar jungen angriffslustigen Piloten wie dem 16-jährigen Deutschen Marc-Reiner Schmidt gewürzt mit schnellen Gaststarter aus den Nachbarländern wie dem Italiener Yuri Guardala scheint aufzugehen – das bestätigen auch die ersten positiven Rückmeldungen der Zuschauer. Dazu noch die in der Schweiz sehr beliebten Quads und schon haben wir eine grandiose Racing-Night. In den Pausen konnten die Zuschauer dann noch die Rennfahrzeug und Technikausstellung genießen, ich meine, alle waren zufrieden und begeistert.“
Das denken wir auch. Macht weiter so, Jungs!
Mehr Infos zum Event: www.motosport.ch
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Kroatien: Erfolg fürs Enduro-Austria-Racing-Team und Willi Hirschmann
Treppchen für einen GoldenTyre-Fahrer: Der Österreicher Willi Hirschmann fuhr beim internationalen „No fear no Limits Extrem Enduro“ in Kroatien auf Rang 2 hinter dem deutschen Profi-Altmeister Gerhard Forster. Am Wochenende des 3. und 4. März sammelten sich rund 200 hochmotivierte Extrem-Enduro-Piloten in der Kleinstadt Rasa im schönen Istrien/Kroatien. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich beim „Akrapovic Offroadweekend“ im schönen Kroatien.
Kroatien: Tolle Strecke, motivierte Fahrer
„No fear, no limits" 2012: Der Name war Programm, das war nichts für schwache Nerven. Wie das Enduro Austria Racing Team auf seiner Website berichtet, zeigte sich die Extrem-Enduro-Veranstaltung von einer ganz neuen, schönen Seite. „Die Streckenbauer hatten mit der neuen Streckenführung alle Hände voll zu tun. Unzählige neue Hindernisse, sogar ein ehemaliges Fabrikgebäude wurden in die anspruchsvolle Runde mit eingebaut. Da haben sogar die Enduro Top Piloten gestaunt“, so das Team in seinem Online-Bericht.
Der gebürtige Steirer Willi Hirschmann ging in Kroatien auf seiner GoldenTyre-bereiften Husaberg 2T wieder für das Enduro Austria Racing Team an den Start. 2011 hatte der 24-Jährige hier den dritten Platz eingefahren. 2012 sollte er diesen Erfolg mit Platz zwei noch toppen. Erich Brandauer hob die Fahnen für Österreich mit seinem Platz 3 zudem hoch. Auf Rang 11 Klaus Martinjak als nächster Österreicher, dazwischen Kroaten, Slowenen und weitere deutsche Fahrer.
Bereits in der Qualifikation machte Willi Hirschmann eine gute Figur. Die erste Quali-Runde dauerte je nach Fahrer etwa neun bis 15 Minuten. Dabei konnte Hirschmann nach kurzer Verzögerung durch einen Sturz von Gerhard Forster in Runde 1 die schnellste Zeit vor Erich Brandauer und Tommy Kunert einfahren. In Runde 2 legte der Deutsche Forster ordentlich nach und konnte bei freier Fahrt die absolute Bestzeit herausfahren.
Im Rennen blieben Hirschmann und Forster dann etwa bis Checkpoint 5 Kopf an Kopf. Hier setzte sich Forster bei den schwierigen Schrägfahrten dann etwas ab und nutzte seine Erfahrung und Routine für den Ausbau der Führung. Vorjahressieger Erich Brandauer folgte den beiden bereits an dieser Stelle. Weitere 9 Checkpoints sollten noch kommen.
Forster siegt, Willi Hirschmann auf GoldenTyre auf Platz 2
Nach etwa 2 nähert man sich dem Ziel. Die beiden Führenden waren auch hier beim schwierigsten der 14 Checkpoint noch in Sichtkontakt. Mit einer neuen Bestzeit schaffte es der Deutsche Gerhard Forster mit seiner Huqvarna als erster in Ziel. Knapp dahinter auf Platz 2 Willi Hirschmann auf seiner GoldenTyre-bereiften Knopper Husaberg als bester Österreicher. Erich Brandauer kam mit etwa sechs Minuten Rückstand auf Platz drei des Treppchens.
Ein tolles Rennen bei strahlendem Sonnenschein forderte seinen Tribut: Von den am Sonntag 76 gestarteten Fahrern in der schwierigsten Gruppe Experts kamen nur 26 Fahrer über die Ziellinie.
Das Enduro Austria Racing Team freut sich schon auf seine Teilnahme im Jahr 2013 – wir von GoldenTyre drucken allen Fahrern dafür die Daumen! Und noch einmal Herzlichen Glückwunsch a Willi Hirschmann zu seiner tollen Leistung in diesem Jahr!
Mehr Infos unter www.enduro-austria.at
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Internationale Erfahrung für deutsches Extrem-Endurocross: GoldenTyre steigt als Hauptsponsor beim „GetzenRodeo“ ein
Der Zuschauermagnet im Erzgebirge: Zum vierten Mal findet am 10. November 2012 das „GetzenRodeo“, das deutsche Extrem-Enduro-Event mit Kultfaktor, im Erzgebirge statt. Steile Auffahrten, Felsvorsprünge und wurzelbewachsene Passagen: Kaum eine Enduro-Veranstaltung bringt eine solche Extrem-Enduro-Rennatmosphäre nach Deutschland, wie sie von internationalen Top-Events wie „Tough One“, „Sea to Sky“ oder vom „Hell’s Gate“ bekannt ist.
GetzenRodeo: GoldenTyre bringt internationale Erfahrung ins Erzgebirge
Auch dem italienischen Reifenhersteller GoldenTyre blieb das Potenzial des Events im Erzgebirge nicht verborgen: 2012 steigt der Deutschland-Vertrieb von GoldenTyre als Hauptsponsor beim GetzenRodeo Extrem-Endurocross ein. Die Erfahrung aus international renommierten Hardenduro-Rennen wie „Erzbergrodeo“ oder „Red Bull Romaniacs“ soll nun auch dem deutschen GetzenRodeo zugute kommen.
„Extrem-Enduro ist stark im Kommen und es gibt viele großartige Fahrer in diesem anspruchsvollen Sport“, so Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland. „Wir freuen uns, unsere Erfahrung aus den vielen internationalen Extrem-Enduro-Siegen auch in den nationalen Endurosport in Deutschland einbringen zu können. International erfahrene Teams mit starken Fahrern wollen die Leute natürlich auch in Deutschland sehen. Gemeinsam mit den Veranstaltern führen wir momentan vielversprechende Gespräche mit bekannten, internationalen Top Piloten – es wird im November auf jeden Fall sehr spannend“, verspricht Engelking.
Der Botschafter: Carsten Stranghöner unterstützt GetzenRodeo
Der 11-fache Deutsche Trial-Meister Carsten Stranghöner konzentriert sich seit Beginn 2012 voll auf Extrem-Enduro-Rennen und setzt dabei auf die hochwertigen Offroadreifen von GoldenTyre. Begeistert vom einzigartigen Flair des GetzenRodeo, von der Rennstrecke und dem emotionalen Publikum, setzt sich Stranghöner als Botschafter für das bisher einzige echte deutsche Extrem-Endurocross ein und wurde daher 2012 zum offiziellen Botschafter ernannt. Ab sofort wird er bei allen renommierten Extrem-Enduro-Veranstaltungen in Europa mit dem GetzenRodeo-Schriftzug auf seinem GoldenTyre-bereiften Motorrad starten.
Jens Engelking freut sich auf die Zusammenarbeit: „Es gibt großartige Events in ganz Europa. Nur in Deutschland gab es bis dato keine vergleichbaren Veranstaltungen. Doch mit dem GetzenRodeo gibt es nun auch hierzulande ein Event, welches diese Bezeichnung ‚Extrem-Enduro‘ auch wirklich verdient! Ich denke, diese Veranstaltung hat für die Zukunft großes Potential. Da fiel die Entscheidung unsererseits leicht, mit der Marke GoldenTyre als führender Reifenhersteller im Extrem-Enduro-Segment als Hauptsponsor beim GetzenRodeo einzusteigen.“
Das GetzenRodeo findet am 10. November 2012 in Grießbach bei Zschopau im Erzgebirge statt. Ob Vollprofi oder ambitionierter Hobbyfahrer: Startberechtigt ist jeder interessierte Pilot, zugelassen sind Enduro- sowie Motocross-Maschinen.
Mehr Infos und Reglement unter www.getzenrodeo.de
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Deutsche Enduro-Meisterschaft 2012: GoldenTyre-Fahrer mit starkem Saisonauftakt in Uelsen
Spannend war er und hielt einige Überraschungen bereit: Der 1. Lauf der Deutschen Enduro-Meisterschaft 2012 fand am vergangenen Wochenende im niedersächsischen Itterbeck bei Uelsen statt – mit einer guten Gesamtleistung der GoldenTyre-Piloten.
GoldenTyre-Piloten zeigen starken Saisonauftakt im Sandkasten
E1: In der viel beachteten „kleinen“ Klasse E1 startete Edward „Eddi“ Hübner (GoldenTyre STC Racing) mit seiner Yamaha WR25 auf Reifen und Mousse der italienischen Offroad-Marke GoldenTyre. Eddi legte ein klasse Rennen hin und sicherte sich mit knapp 21 Sekunden Rückstand Platz zwei hinter Dennis Schröter. Im Championat sicherte sich der Yamaha-Pilot damit einen sehr guten vierten Platz. In der hart umkämpften und deutlich aufgewerteten E1-Klasse belegte Daniel Hänel (Team MX-Point.de) einen starken siebten Platz.
E2: In der Klasse E2 fuhr Christian „Chrissi“ Weiß (Team Zupin-Husqvarna) auf seiner GoldenTyre-bereiften Husqvarna TE340 einen guten vierten Platz ein. Der ebenfalls auf GoldenTyre gestartete Michael „Michi“ Herrmann vom Team Zupin-Husqvarna errang mit seiner TE310 Platz sieben. Ebenfalls eine gute Leistung zum Saisonstart zeigte Bert Meyer auf seiner Feist KTM auf Platz sechs der E2 Klasse. Mit Morris Schneider vom Team MX-Point.de komplettierte ein weiterer GoldenTyre-Fahrer das gute Gesamtergebnis mit Platz neun. Insgesamt setzte damit die Mehrzahl der Top10-Piloten auf Material aus der italienischen Toskana.
E3: In der E3 fuhr Arne Weidemann (DMSB Deutsches EnduroJunioren/KTM GST Berlin) auf GoldenTyre-Reifen ein tolles Rennen, spannend bis zum Schluss. Seine KTM EXC 300 trug ihn bei dieser anstrengen Sandschlacht bis auf Platz vier ins Ziel. Sehr ärgerlich: Ihm fehlte am Ende nur eine einzige Sekunde auf den Dritten Mark Risse auf GasGas, um einen Podiumsplatz einzufahren. Platz sechs in der E3 ging an Daniel Weiß (Husaberg bsn Racing) – obwohl der extrem tiefe Sand im niedersächsischen Uelsen gerade für die bayerischen Enduro-Fahrer wie Daniel unangenehm zu bewältigen war.
Auch der Nachwuchs zeigte sich in Uelsen mit einer Top-Leistung: Tim Apolle vom DMSB Junior Team holte sich, ebenfalls auf Goldentyre, beim E1 B-Pokal den dritten Platz und das bei seinem allerersten Renneinsatz überhaupt.
Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland, freut sich über den gelungenen Saisonauftakt in Uelsen: „Auch wenn unsere GoldenTyre-Fahrer hier noch keinen Sieg eingefahren haben, können wir mit diesem ersten Enduro-DM-Lauf wirklich zufrieden sein. Unsere Fahrer sind alle gut drauf, da steckt noch viel Potenzial für die weiteren Läufe der DEM Saison. Es vertrauen mittlerweile sehr viele Piloten auf unser Reifenmaterial und die Fülle der guten Ergebnisse in den zahlreichen Pokal- und Amateurklassen ist überwältigend.“
Weitere Infos, alle Ergebnisse und mehr unter www.enduro-dm.de
(Foto: Robert Pairan, zeigt Daniel Hänel)
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Lars Oldekamp siegt beim Outdoor-Saisonauftakt in Dolle
Am vergangenen Wochenende startete die Motocross-Outdoor-Saison auch in Deutschland – und zwar mit 13. Motocross Winter-Cup, ausgerichtet vom MSV Dolle. Siegen wurde Lars Oldekamp vom KTM Scott Racing Team, das auf die Offroadreifen von GoldenTyre setzt.
Nachdem der einundzwanzigjährige Emlichheimer bei besten Streckenbedingungen die drittbeste Rundenzeit in seiner Klasse eingefahren hatte, setze er sich in den drei Wertungsrennen an die Spitze. Er musste nur im zweiten Lauf dem Tschechen Filip Neugebauer an sich vorbeiziehen lassen. Wieder war Oldekamp zwar mit einem Holeshot gestartet und führte das Rennen bis in die letzte Runde. Doch dann rutschte ihm in einer Kurve das Vorderrad 350er KTM weg. Neugebauer holte sich so den Sieg in der letzte Runde und Oldekamp wurde Zweiter. Kurz vor der Weltmeisterschaft: Oldekamp startet mit gelungenem Saisonauftakt Dritter in der Gesamtwertung von Dolle wurde hinter Filip Neugebauer der Deutsche Angus Heidecke. Dieser war zwar in jedem der drei Rennen zunächst nur im mittleren Fahrerfeld aufzufinden, konnte sich aber im Rennverlauf auf Position zwei und drei vorarbeiten. Im vorherigen Zeittraining belegte Oldekamp noch Platz 3 hinter dem ebenfalls GoldenTyre-bereiften Michael Kartenberg und Ron Noffz mit einer Rundenzeit von 2:11.366min den dritten Rang. Der 21-Jährige nutzte in Dolle die 1,8 km lange Rennen auf der Sandstrecke zur Vorbereitung auf den in knapp fünf Wochen bevorstehen Beginn der Weltmeisterschaft. Ein gelungener Auftakt, finden wir vom GoldenTyre-Team. Lars Oldekamp wird nach Information des Teams KTM Scott Racing am bevorstehenden Wochenende gemeinsam mit seinen Teamkollegen Valentin Guillod und Even Heibye bei der zweiten Runde zur niederländischen Meisterschaft im dortigen Halle starten. Auszug Masters Gesamtwertung 1. Lars Oldekamp, 11 Runden (KTM Scott Rcaing / GoldenTyre) 2. Filip Neugebauer 3. Angus Heidecke 4. Stephan Mock 5. Ron Noffz 6. Kasper Jensen (KMP Honda Racing / GoldenTyre) 7. Hannes Volber 8. Michael Kartenberg (Bauerschmidt / GoldenTyre) 9. Benjamin Mallon 10. Felix Frick (K&W Honda Racing / GoldenTyre) 11. Dominique Thury (KTM MX Team Sturm / GoldenTyre) 12. Sascha Glaß (K&W Honda Racing / GoldenTyre) 13. Björn Feldt 14. Marten Borchert 15. Tobias Linke … (Quelle und mehr Infos: Crossmagazin, KTM Scott Racing.com / Fotos: Lars Neumann)
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Fahrer-Erfolge in ganz Europa: Lasst die Rennen beginnen!
Aus ganz Europa erreichen uns tolle Erfolgsergebnisse unserer GoldenTyre-Fahrer, die wir euch nicht vorenthalten möchten:
Italien:
Im Eröffungs-Test in Montevarchi/Italien konnte der slowenische Tim Gaiser auf Goldentyre einen fantastischen Sieg einfahren – genauer einen Doppelsieg in der Klasse 125ccm.
Eine tolle Leistung lieferte auch Davide Guarneri auf seiner GoldenTyre-bereiften KTM ab, der sich mit den weltweit besten Piloten ein großartiges Rennen bot. Er führte das Rennen an, bis ein Problem mit der Elektrik ihn zwang, zu verlangsamen. Ein sechster Platz musste daher für Guarneri für ihn genug sein.
England:
In der UK waren im Motocross-Track im historischen Hawkstone-Park Jack Nicholls (Goldentyre) und Glenn Coldenhoff (Goldentyre) erfolgreich: Platz 2 und 3 in der MX2-Kategorie waren ihr Lohn. Im Super-Finale in den Klassen MX1-MX2 beendeten sie mit dem fünften und siebten Platz.
Spanien
Elite-Test: In Spanien konnte der junge Antonio Butron (GoldenTyre) in der ersten Runde der nationalen Meisterschaft „Elite“ den zweiten Platz in der Gesamtwertung einfahren.
Einen großen Dank an alle GoldenTyre-Fahrer, Teams, Manager und Techniker für all die Erfolge in allen Ecken der Welt. Macht weiter so!
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Marc-Reiner Schmidt und Junior-Racing-Team auf der „Motorradwelt-Bodensee 2012“
Hier noch ein kurzer Nachbericht vom letzten Januar-Wochenende: Die Internationale Messe 'Motorradwelt-Bodensee' in Friedrichshafen ludt ein zum Jahres-Opening mit über 34.200 Besuchern und 225 Ausstellern.
Das besondere Bodensee-Flair genoss auch das J-R-T, das Junior-Racing-Team aus Friedrichshafen. Dort gab es 'Rennsport zum Anfassen' und besondere Eyecatcher: Neben der Zachmann-Supermoto Rennmaschine auf GoldenTyre Reifen konnten hier Besucher wie in einer Boxenstraße die Vorbereitungen aus kurzem Abstand mitverfolgen.
Bei den Showrennen präsentierte sich der junge GoldenTyre-Fahrer Marc-Reiner Schmidt Powerslider (mit #83 Bernd Hiemer, #74 Jürgen Künzel, #54 Marcel Götz, #71 Pavel Kejmar, #5 Michi Herrmann, #65 Dani Müller, usw.) sehr stark.
Zitat des 16-Jährigen: „Zeitweilig war bei mir die Planung hinsichtlich 2012 klar Richtung MX–Rennen – aber nachdem ich leider gleich beim ersten Supercross in Stuttgart etwas verletzt hatte war wieder Pause. Und da kam mein bisheriger Teamchef Sigi Zachmann auf uns zu und wir beschlossen nochmal ein Jahr im Supermoto. Und flux wurde eine 2011'er Suzuki innerhalb einer Woche parat gemacht, so dass ich wieder einen Drift-Aperat habe – und was für einen“, so Marc-Reiner weiter, „dank der aktuellsten Fahrwerksanpassung konnte ich mit der ansonsten serienmäßigen Maschine die hohe Performance der GoldenTyre-Reifen nutzen und mit der gutmütigen Grip-Rutsch-Charakteristik hier in verschiedensten und teilweise auch engsten Linien nehmen! Es war nett zu sehen, wie einige Fahrerkollegen ihre Mechaniker oder Friends bei uns an den Stand schickten, um abzuchecken, welche Reifen und Fahrwerkskonfiguration ich einsetze...“, schmunzelt der 16-Jährige.
Vater und Teamkoordinator Reiner ergänzt dazu: „Wir wollen als 'J-R-T' 2012 Rennen in der Schweiz, Rennen zur IDSM sowie erste WM-Einsätze fahren – allerdings sind noch nicht ausreichend Sponsoren abkommen unterzeichnet. Aber es wäre doch schade, wenn der jüngste Fahrer kein Paket zusammenbekommen würde und damit die älteren Herren es zu gemütlich haben würden...“.
GoldenTyre unterstützt Marc-Reiner Schmidt auch 2012 und drückt ihm bei den kommenden Rennen alle Daumen!
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9. „Hell’s Gate“: Höllenfahrer Graham Jarvis fährt erneuten Sieg ein / Drei von fünf Finishern auf GoldenTyre
Als wäre der Teufel hinter ihm her – so unglaublich ist die Leistung, die Extrem-Enduro-Dominator Graham Jarvis bei jedem Rennen wieder und wieder abruft.
Nach dem Sieg beim Jahresauftakt-Event im Extrem-Enduro-Sport, dem britischen „Tough One“, holt sich der 37-jährige Engländer auf seiner GoldenTyre-bereiften 300er Husaberg des Flite Teams auch den Triumph am “Höllischen Tor” im toskanischen Appenin, dem "Hell's Gate".
Zweiter hinter „Grimbo“ wurde sein Landsmann Johnny Walker (KTM) mit einem Abstand von gut vier Minuten. Den dritten Platz sicherte sich der ebenfalls auf GoldenTyre gestartete Spanier Xavi Galindo. Der Deutsche Andreas “Letti” Lettenbichler (Husqvarna/GoldenTyre) fuhr einen großartigen fünften Platz ein, nur knapp hinter Cody Webb (Beta) aus den USA.
9. Hell’s Gate: Nur fünf Piloten erreichen den “Höllengipfel”
Oben am “Hell’s Peak”, dem Ziel des Höllenritts, angekommen, geht Graham Jarvis erschöpft zu Boden. Selbst ein Ausnahmefahrer wie er erreicht beim „Hell’s Gate“ die Grenze seiner körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit. Doch der 37-Jährige setzte sich erneut durch und zeigte seinen enormen Siegeswillen, sich nicht seinen Konkurrenten oder den Herausforderungen der Strecke geschlagen zu geben.
Dank der großartigen Hilfe der Zuschauer im letzten, dem wirklich höllischsten Abschnitt, schaffen es die besten Fahrer den Gipfel des toskanischen Berges zu erklimmen. Die absolut unwegsame Auffahrt des Hell’s Gate 2012 verlangt Mensch und Material schier Übernatürliches ab, das am Ende fünf der 92 Gestarteten leisten konnten und den Zielbogen am „Hell’s Peak“ erreichten.
Nicht nur die Strecke an sich war dank des Streckenverantwortlichen Fabio Fasola wieder extrem schwer zu bewältigen. In diesem Jahr machten Kälte und Schnee das Rennen zusätzlich zum Höllentrip: Von 92 Startern kommen 17 durch die erste Runde, nur noch elf waren es am Ende der zweiten. In den weiteren drei Runden schieden dann noch der beste Italiener Piero Sembenini (GoldenTyre) sowie Douglas Lampkin (GasGas) aus.
Jarvis baut Wertung der „Extrem-Enduro-Könige“ aus
Nach seinem erneuten Sieg in Italien führt Graham Jarvis nun mit 40 von 40 möglichen Punkten die Wertung der „Kings of Extrem Enduro“ (KoEE) an, gefolgt von Ben und Dan Hemingway. Johnny Walker ist mit 17 Punkten aus der „Hell’s Gate“-Wertung aktuell Vierter unter den Extrem-Enduro-Königen der KoEE-Wertung.
Der deutsche Carsten Stranghöner, der beim „Tough One“ Platz 10 belegte, fuhr diesmal keine Punkte ein. Der 11-fache Deutsche Trial-Meister startet seit 2012 neu im Extreme-Enduro und setzt ebenfalls wie die Weltelite auf GoldenTyre Produkte. Auch der österreichische GoldenTyre-Pilot Lars Enöckl schlug sich wacker am Hell’s Gate und qualifizierte sich als 14ter fürs Finale.
„Jarvis ist unfassbar gut. Sicher tragen seine Husaberg, das Team um Marco Caribotti und auch unsere Reifen und Mousse einen wichtigen Teil zu seinen Erfolgen bei – aber ohne den Menschen Graham Jarvis ist das alles nur die halbe Miete“, so Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland, „2012 hat optimal angefangen – wir blicken einem spannenden Jahr entgegen und freuen uns, die Erfahrungen aus den vielen internationalen Siegen auch in den nationalen Endurosport in Deutschland einbringen zu können.“
Auszug aus Gesamtwertung des 9. „Hell’s Gate 2012“
Die Finisher:
1. Graham Jarvis (UK) Flite Husaberg/GoldenTyre 2. Johnny Walker (GB) KTM 3. Xavi Galindo (ESP) Husaberg/GoldenTyre 4. Cody Webb (USA) Beta 5. Andreas Lettenbichler (D) Husqvarna/GoldenTyre
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Los geht’s: Hell’s Gate startet am Samstag, 18. Februar
Das Flite Team rund um Graham Jarvis ist bereit, seine aktuelle Spitzenposition zu verteidigen:
„Wir sind bereit für ein weiteres Jahr harter Wettkämpfe“, sagt Marco Caribotti, Teammanager und einer der Gewinner des letzten Jahres beim Hell’s Gate. „Im letzten Jahr haben wir alle Rekorde gebrochen mit einer unglaublichen Serie an Siegen, habe ein ganzes Jahr gekämpft. Ich hatte befürchtet, dass wir nach so einer Saison satt sein würden von den Erfolgen – aber die Emotionen lassen sich nicht besiegen, unsere aktuellen Siege beim Tough One und King of Motos haben mir die Gewissheit und Ruhe gegeben, dass die Jungs immer noch hungrig sind. Und am Hell’s Gate werden wir das Team sein, das es zu schlagen gilt“!
Caribotti betont, die Fans seien die Stärke des Flite Teams. Und in 2012 wollten sie ihre Fans weiter beschenken.
Das Team von GoldenTyre Deutschland drückt Graham Jarvis und dem gesamten Flite Team natürlich die Daumen!
(Quelle und Foto: Newsletter Flite Team)
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GoldenTyre landet in Amerika
Februar 2012: Expansion in den amerikanischen Offroad-Markt: Die Buymec Group, Hersteller der Reifenmarke GoldenTyre, ist für die nächsten drei Jahre exklusiver Reifenlieferant für die USA Pro Supermoto Series.
Durch diese Partnerschaft erweitert GoldenTyre den Markt global und festigt seine Top-Position unter den Marktführern in der Supermoto Weltmeisterschaft.
Marco Cavallini, Vorsitzender von GoldenTyre, ist zufrieden; der amerikanische Markt sei die beste Wahl für eine Expansion. In den vergangenen Jahren habe GoldenTyre durch die Supermoto World Championship, Supermoto of Nations und viele weitere Meisterschaften, bei denen GoldenTyre offizieller Partner war, viel Erfahrung gesammelt. Es sei nun an der Zeit den „Sprung übers große Meer“ zu wagen. Dank der gesammelten Erfahrung stelle GoldenTyre Reifen mit hoher Qualität und Leistung her. Die Pro Series USA Supermoto werde von diesen Vorzügen und Erfahrungen ebenfalls profitieren können, so der GoldenTyre-Chef.
Für die neue Partnerschaft und den World Supermoto bietet GoldenTyre den neuen Mischungs-Reifen „Pro Race“ in Begleitung des „Racing“ an. Das Angebot zweier verschiedener Mischungen soll den Fahrern die Möglichkeit geben, den Reifen nach bestimmten Charakteristiken und persönlichen Präferenzen auszuwählen.
Für Dennis Anderson, Gründer der „Pro Supermoto USA Series“ gibt es keinen besseren Partner als GoldenTyre: Durch die Erfahrung von GoldenTyre werde die Qualität der Meisterschaft verbessert und der Supermoto-Sport stelle eine gute Verbindung zwischen Europa und den USA dar. Anderson sieht eine Erweiterung der Weltmeisterschaft nach Amerika, wobei die Nutzung der Reifen von GoldenTyre ein erster Schritt in diese Richtung sein könne.
GoldenTyre ist unter anderem Exklusivlieferant von Rennreifen für die Italian National Supermoto Championship Serien, dem European Supermoto Championship, den FIM World Supermoto Championship Serien und der Supermoto Trophy of The Nations.
(Quelle: Pressemitteilung der Buymec Group/GoldenTyre)
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Für Straßen-Enduro-Motorräder: GoldenTyre erweitert Produktrange
Neu in 2012 und exklusiv bei uns: GT 201 für Straßen-Enduro-Motorräder Delticom/Pnebo, Hannover, 06.02.2012.
Zum Jahresbeginn wird bei Delticom/Pnebo direkt mit einem neuen Reifen durchgestartet: Die Pnebo GmbH, deutscher Exklusiv-Importeur der renommierten italienischen Reifenmarke GoldenTyre, erweitert sein attraktives Reifenspektrum durch den GT 201, einen neuen Straßen-Enduroreifen, der sich jedoch durchaus auch über einen Einsatz im Gelände freut.
Der neue GT 201 ist sowohl in Radial- als auch in Diagonalbauweise erhältlich und somit optimal auf die Bedürfnisse einer breiten Zielgruppe und auf zahlreiche Motorräder abgestimmt.
Die Radial-Versionen eignen sich für große und schwere Straßen-Enduromaschinen, wohingegen die diagonalen Modelle für „Mittelschwergewichte“ gebaut sind. Als Allrounder bietet der Neue von GoldenTyre eine hohe Performance beim Straßeneinsatz, überzeugt aber gleichermaßen auch mit zuverlässiger Leistung abseits der Straße. Seine spezielle Mischung ist auf Langlebigkeit und eine hohe Kilometerleistung ausgelegt.
Ganz nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“, zeigt sich der GT 201 mit sicherem und komfortablem Fahrverhalten allen Wettern gewachsen; sein V-Profil sorgt zudem für eine optimale Wasserverdrängung. Nach einem guten Rutsch ins neue Jahr wünschen sich Motorradfahrer sicherlich von ihren Reifen das Gegenteil: zuverlässigen Grip auf unterschiedlichen Fahrbahnbeschaffenheiten; auch damit punktet der neue GT 201.
Wie gemacht für zulassungsstarke Motorräder
Durch das breite Größenangebot und die Varianten (radial/diagonal) können mit dem GT 201 nahezu alle Straßenenduros perfekt bereift werden.
Ab Januar 2012 ist der GoldenTyre GT 201 in folgenden Dimensionen lieferbar:
Vorderradgrößen:
90/100-19 TT 55P 100/90-19 TL 57S 100/90-19 TL 57H 90/90-21 TL 54S 90/90-21 TL 54H 110/80 R19 TL 59V
Hinterradgrößen:
120/90-16TT 63P 130/80 R17 TL 65S 130/80 R17 TL 65H 140/80 R17 TL 69H 150/70 R17 TL 69V
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Mike Kallauch siegt beim Kieler ADAC Jump & Race Masters
Er war für das Rockstar Kiedrowski Racing Team an den Start gegangen – und siegt. Auf seiner Honda holte Mike Kallauch im Finale des 20. ADAC Jump & Race Masters in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel.
Am Tag zuvor konnte der Bremerhavener nur den vierten Platz einfahren, doch am Sonntag lief alles für Mike nach Plan. Er war bereits im Zeittraining die schnellste Rundenzeit gefahren – die schnellste des ganzen Wochenendes. Im ersten Vorlauf hatte Mike Pech – er kollidiert mit Mathias Linke – und fiel zurück.
Doch der Fahrer aus Kiedrowskis Team biss sich durch du qualifizierte sich mit Platz 3 für das Halbfinale. Das gewann er dann souverän ohne Patzer mit 12 Runden.
(Quelle: Crossmagazin.de, Foto nz)
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Cooler Minicrosser: Ben Hess kommt zum KTM Scott Racing Team und fährt GoldenTyre
Der neunjährige Ben Hess aus Rösrath wechselt zur Saison 2012 zum KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik. Er wird somit ab sofort bei seinen Renneinsätzen auf Reifen der italienische Marke GoldenTyre unterwegs sein.
Ben Hess wird bei KTM Scott Racing Team in 2012 in der Klasse 65ccm Klasse starten – mit der Junioren-Weltmeisterschaft in Sevlievo (Bulgarien) als Highlight.
Zudem soll er am DMV Kids MX Cup 65 teilnehmen. Die Rennen zur Junioren Europameisterschaft finden in Culitzsch und Schwedt (beides Deutschland) statt. Bens Vorbereitung auf diese Saison soll (gemeinsam mit seinen Eltern) ab dem 7. Februar in den USA stattfinden.
Uwe Rommel, Teammanager von KTM Scott Racing freut sich sehr über diese Verpflichtung: „…dass wir mit Ben Hess einen der talentiertesten deutschen Nachwuchspiloten bei uns im Team begrüßen dürfen. Wir werden Ben in den nächsten Jahren mit Rat und Tat zu Seite stehen und versuchen ihm eine gute Plattform zu bieten, damit er seine Ziele verfolgen kann.“
Die Betreuung des Nachwuchstalents wird aber laut Teammanager weiter bei seinen Eltern liegen. Mit dieser Verpflichtung leistet KTM Scott Racing zudem einen ersten Schritt in Sachen Nachwuchsförderung. „Wir werden uns über die Saison 2012 auch damit auseinandersetzen, ob wir ab 2013 verstärkt in den ADAC Junior Cup einsteigen werden“, so Rommel. „Das Thema Nachwuchsförderung ist für unser Team extrem wichtig, da wir auch langfristig gesehen immer einen deutschen Grand Prix Piloten unter unserem Vorzelt haben möchten.“
Nicht nur das KTM Scott Racing Team, sondern auch wir von GoldenTyre Deutschland freuen uns auf eine gute und hoffentlich lange, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ben und seinen Eltern.
(Quelle: PR KTM Scott Racing Team)
Einen ausführlichen Steckbrief des coolen Minicrossers Ben Hess gibt es auch beim Crossmagazin.de
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GoldenTyre unterstützt ADAC Nordrhein MX-CUP
Ab 2012 wird GoldenTyre eine weitere Veranstaltungsserie im Bereich Motocross unterstützen: In dieser ADAC MX1 Amateur Moto-Cross Meisterschaft gibt es für die ersten drei Platzierten jeweils etwas zu holen.
So bekommt jeder Meisterschafts-Erste der MX 1 einen kompletten Reifensatz GoldenTyre. Dies gilt für die Klassen 65 ccm, Veteranen und Leistungsklasse I.
Über einen GoldenTyre-Hinterradreifen in diesen Klassen dürfen sich die jeweiligen Zweiten und Dritten freuen.
GoldenTyre steht für eine dynamische, moderne, junge und sportliche Marke, die auch Nachwuchsfahrer und Amateure im Offroad-Bereich unterstützt. Mit dem Sponsoring des ADAC Nordrhein MX-CUP zeigt GoldenTyre einmal mehr, dass dies nicht nur leere Worthülsen sind.
Wir drücken allen Fahrern im ADAC Nordrhein MX-CUP die Daumen und wünschen alle Zeit „gut Grip“!
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Let’s roll … mit neuen Scooterreifen von GoldenTyre
Roller-Offensive bei GoldenTyre - Scooterfahren bei jeder Witterung
Delticom/Pnebo, Hannover, 24.01.2012
Der Trend zu Retro-Scootern, sportlich stylischen Rollern, teils mit coolen Umbauten sowie großen Kraftrollern, prägt mehr und mehr insbesondere die urbanen Bereiche, wenn es um angesagte Fortbewegung auf zwei Rädern geht. Ob Business-tauglich, sportlich, klassisch oder mit Glamour-Faktor – es flitzt und rollt auf unseren Strassen.
Günstige Mobilität gepaart mit hoher Alltagstauglichkeit begeistert Jung und Alt. Und die Sache mit dem Autoführerschein ist nur ein weiterer von vielen Gründen, warum Roller und Scooter derzeit so angesagt sind.
Diesen Trend hat die italienische Reifenmarke GoldenTyre, erfolgreich etabliert im Motorsport, erkannt und rollt 2012 mit neuen Reifen für Roller/Scooter mit. GoldenTyre startet mit einem attraktiven Angebot in neuen Profilen und Größen durch. Alle Modelle der neuen Rollerreifen wurden von den Entwicklern auf die Bedürfnisse der Fahrer abgestimmt, insbesondere auf den Alltagseinsatz bei jeder Witterung.
GT 75 M+S
Mit dem neuen GT 75 M+S können Rollerfahrer sogar winterlichen oder anderen eher unangenehmeren Witterungsbedingung, wie zum Beispiel Nässe und rutschigen Fahrbahnen, die Stirn bieten und sind damit für alle Fälle gerüstet. Experten empfehlen in der kälteren Jahreszeit mit geringerem Reifenfülldruck zu fahren; durch die verstärkte Reifenkarkasse bietet dieser Reifen gerade dann Sicherheit und optimalen Grip. Sein spezielles, auf M+S-Anforderungen ausgerichtetes Lamellendesign, leistet auch bei Nässe, Schnee oder Schneematsch ganze Arbeit.
Erhältlich ist der GT 75 M+S Winterreifen für Roller in 10, 12 und 14 Zoll. Alle Größen sind RF gekennzeichnet (reinforced), mit verstärkter Tragkraft – somit auch für schwerere Roller-Modelle geeignet.
Verfügbare Größen:
100/80-10 TLS 58P RF M+S 120/70-12 TLS 58 PRF M+S 140/60-14 TLS 64P RF M+S
Weitere Dimensionen folgen im Laufe des Jahres.
GT 070/071 für leistungsstarke Kraftroller
Hubraumstarke Kraftroller mit Leistungsdaten jenseits der 50PS erleben einen starken Zuspruch. Der deutsche Motorrad- und Automobilhersteller BMW präsentierte erst kürzlich auf der Mailänder Messe mit den Modellen BMW C 600 Sport, C650 GT EICMA zwei neue Kraftroller.
Die meisten Fahrzeuge in diesem leistungsstarken Roller-Segment rollen auf 15“ Radialreifen modernster Reifentechnologie, perfekt geeignet im täglichen Einsatz des Stadtverkehrs und auf mittellangen Strecken.
Verfügbare Größen:
120/70-R15 TLS 56H 160/60-R15 TLS 67H
GT 070 M ideal für Honda Monkey/ Honda DAX
Der GT 70M ist ein moderner Rollerreifen mit klassischem Profil, angelehnt an die Originalbereifung der Honda Monkey – dem Kultbike aus den 60ern.
Verfügbare Größe:
3.50-10 TT 51J
GT 104WW
Das neue Profil wurde entwickelt für die Fangemeinde der neuen, angesagten Retro-Scooter mit moderner 12“-Bereifung. Ab 2012 bietet GoldenTyre auch den 10 Zoll-Reifen an – in der Größe 3.50-10, optimal passend für die alten Vespas. Allroundtalente für die Straße: Der GT 104 WW zeichnet sich durch eine hohe Alltagstauglichkeit aus.
Verfügbare Größen:
3.50-10 TT 59J 120/70-12 TLS 58P 130/70-12 TLS 62P
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„The Tough One“: Graham Jarvis siegt erneut und legt Messlatte für 2012 hoch / Auch neue GoldenTyre-Fahrer beim Extreme-Enduro-Saisonauftakt erfolgreich
Er ist nicht zu bremsen: Der Extrem-Enduro-König Graham „Grimbo“ Jarvis startet das Jahr 2012, wie er das alte beendete. Mit seiner GoldenTyre-bereiften Flite Husaberg holte er am vergangenen Wochenende den nächsten Sieg der Extraklasse beim „Tough One 2012“.
2012: GoldenTyre verstärkt sich mit Top-Fahrern
Nicht nur Jarvis war erfolgreich: Mit zwei Punkten hinter dem Zweitplatzierten Wayne Braybrook kam Ben Hemingway als Dritter ins Ziel. Seit Jahresbeginn fährt der Engländer ebenso wie sein Bruder Dan auf Enduro-Reifen und Mousse der italienischen Marke GoldenTyre. Beide mit Erfolg: Dan Hemingway pilotierte seine KTM knapp hinter seinem Bruder ins Ziel holte sich Platz 4. Der Österreicher Lars Enöckl fuhr in England ebenfalls auf GoldenTyre und landete mit seiner KTM auf einem guten siebten Rang.
Seit Dezember 2011 neu in der GoldenTyre-Familie ist ebenfalls der deutsche Carsten Stranghöner, der beim „Tough One“ Platz 10 belegte. Der 11-fache Deutsche Trial-Meister startet 2012 im Extreme Enduro und vertraut hierbei auf den Marktführer im Extreme-Enduro-Motorsport GoldenTyre.
„Von Carsten ist sicher 2012 noch mehr zu erwarten. Als ausgewiesener Trialspezialist bringt er alles mit, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Nur den Speed der Enduro-Extremisten muss er verbessern“, resümiert Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland. „Eine Top-10-Platzierung beim überhaupt erst dritten Extreme Enduro Rennen seiner Karriere und das mit all den technischen Problemen mit denen er hier zu kämpfen hatte, ist eine beachtliche Leistung. Ich bin sicher dass wir von Carsten in diesem Jahr noch viel hören werden.“
„Mittlerweile rüsten wir nahezu die komplette Weltelite im Extreme-Enduro aus“, so Engelking weiter, „Und mit Carsten haben wir neben Andreas Lettenbichler noch einen weiteren deutschen Top-Fahrer unter Vertrag, darauf sind wir besonders stolz. Wir freuen uns auf ein spannendes Extreme-Enduro-Jahr!“
„Tough“ und erfolgreich in England
Graham „Grimbo“ Jarvis räumte 2011 alles ab und gewann acht von neun Extreme-Enduro-Rennen – absolute Weltklasse. Auch beim ersten großen Hard Enduro Event in 2012 enttäuschte der 37-Jährige Brite nicht: Bei heftigsten Bodenbedingungen mit Wasser und Schlamm sowie einigen Abschnitten unter Eis mussten die Piloten beim „T1“ all ihr Können unter Beweis stellen. Jarvis dominierte von Beginn an und fuhr schließlich 14 Runden aus. Seine britischen Landsmänner Wayne Braybrook (Sherco) und Ben Hemingway (KTM / GoldenTyre) schafften 13 Runden und sicherten sich damit einen Platz auf dem Podium.
Auszug aus Gesamtwertung „The Tough One 2012“:
1. Graham Jarvis (UK), Flite Husaberg/GoldenTyre 2. Wayne Braybrook (UK), Sherco 3. Ben Hemingway (UK), KTM/GoldenTyre 4. Dan Hemingway (UK), KTM/GoldenTyre 5. Mecior Faja (ESP), KTM 6. Alex Wigg (UK), GAS GAS 7. Lars Enöckl (AUT), KTM/GoldenTyre 8. Jesus Zavala (MEX) 9. Joao Ribiero (POR) 10.Carsten Stranghöner (GER), GAS GAS/GoldenTyre
Mehr Infos zum "Tough One 2012" hier.
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Solider Saison-Abschluss ADAC SX-Cup Dortmund von GoldenTyre Germany Ihle Racing
Das Highlight des ADAC SX-Cup ist wie jedes Jahr das Supercross in Dortmund und auch in dieser SX-Saison war das nicht anders. Vom 6. bis 8. Januar schickte Team-Chef und Geburtstagskind Jens Ihle sein Team GoldenTyre Germany Ihle Racing mit vier Fahrern in die dreitätige Veranstaltung. Nachdem Martin Michek in Stuttgart und Chemnitz bereits in der SX1 am Start war und in München aussetzten musste, sollte der Tscheche der erfolgreichste Pilot des Teams an diesem Wochenende sein. Zwar kam Michek an den ersten beiden Tagen nicht über die Vorläufe hinaus, konnte aber am Sonntag in einem sehenswerten und äußerst spannenden Last-Chance-Race den Sprung ins Halbfinale schaffen: „An den ersten beiden Tagen war ich vom Pech verfolgt, immer wenn ich gut dabei war, stürzte ich und war raus. Den letzten Tag konnte ich zum Glück ohne Stürze überstehen. Ich schaffte den Sprung ins Halbfinale, wo ich nach langem Kampf nur knapp am Finaleinzug vorbei fuhr. Eine Runde länger und ich denke, ich hätte es noch geschafft. Im Last-Chance-Race war mein Start nicht gut und in der kurzen Zeit kann man nicht viel machen. Mein Ziel war es, ins Finale einzuziehen, dass habe ich zwar nicht erreicht, aber trotzdem war es ein gutes Wochenende für mich und für die nächste Saison heißt es ganz klar wieder: Ich will in jedes Finale!“ Der zweite GoldenTyre Germany Ihle Racing Pilot in der SX1 war Josh Clark. Der US-Boy war erstmals bei einem Supercross in Deutschland am Start und hatte zunächst Schwierigkeiten sich an die Gegebenheiten hier zu gewöhnen: „Die Unterschiede zu dem Racing in Amerika sind schon gewaltig und es ist echt nicht einfach sich daran zu gewöhnen.“, erzählte der 21-Jährige nach dem ersten Abend. Knüppeldick sollte es jedoch am Samstag kommen. Josh stürzte über einen Strohballen und fiel so unglücklich, dass er sich sein Schlüsselbein brach: „Es ist echt schade, dass ich mir das Schlüsselbein gebrochen habe. Ich fühlte mich schon deutlich besser und dann sowas. Wir sind direkt ins Krankenhaus gefahren und der Arzt sagte mir, dass es an drei Stellen gebrochen ist. Ich hoffe beim nächsten Mal läuft es besser. Ich danke Jens und der ganzen Mannschaft für die Unterstützung hier.“ Mittlerweile ist Josh wieder in seiner Heimat, hat einen Op-Termin am kommenden Donnerstag und wird ca. sechs Wochen ausfallen. In der SX2-Klasse ersetzte kurzfristig Alexis Gaudree den immernoch am Schlüsselbein verletzten Briten James Dunn. Für den Franzosen war es jedoch nicht einfach in Dortmund. Nach einer fast viermonatigen Verletzungspause fehlte Gaudree einfach noch der Rhythmus und das Vertrauen ins Bike, trotzdem schaffte er es am Samstagabend in die finalen Läufe: „Nach meiner Knieverletzung im September bin ich noch nicht viel gefahren und wenn du hier etwas erreichen willst, musst du einfach fit sein. Ich danke Jens für die Chance hier dabei zu sein und hoffe das nächste Mal fitter an den Start gehen zu können.“ Zu guter Letzt noch Danny Neubauer, der in seiner zweiten SX-Saison nur ein einziges Ziel hatte: Die Qualifikation für die Finalläufe zu schaffen. Nach mehreren Anläufen in Stuttgart, Chemnitz und München sollte es beim letzten Event und am letzten Tag soweit sein: „Endlich habe ich es geschafft! Es hat zwar bis zum letzten Tag in dieser Saison gedauert, aber ich bin sehr froh darüber. Zunächst hatte ich so meine Probleme mit der Strecke, sie hat mir nicht gefallen und über den Triple wollte ich am Freitag auch noch nicht. Am Samstag ging es direkt im freien Training drüber, aber trotzdem nicht ins Abend-Programm. Heute hatte ich endlich das Glück, was mir bisher in den Quali-Rennen fehlte. Ich war lange Zeit Vierter, bis die zwei vor mir stürzten und ich mich qualifizieren konnte. Das in beiden Finalläufen nicht viel nach vorne geht war klar. Ich stand bei den Starts jeweils ganz innen, wo nach fünf Metern die Strohballen kamen. Das kann gut gehen, ist es aber nie und so hieß es für mich durchfahren und Erfahrung sammeln.“
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GoldenTyre Team KTM Scott Racing Team -ADAC Supercross Dortmund-
Am 6 Januar 2012 reiste das KTM Scott Racing Team powered by Baden Logistik zum Supercross Event Nummer eins in Deutschland in die Dortmunder Westfalenhalle. Annähernd 30000 Fans besuchten an den drei Tagen das mega Event des deutschen Supercross. Das KTM Scott Racing Team kam mit seinen beiden französischen Piloten Hugo Dagod und David Adam in die nordrheinwestfälische Metropole gereist. Beide Piloten gingen in der SX1 Klasse auf Punktejagt. Mathias Jørgensen aus Dänemark startete in der SX2 Kategorie. Für die größte Überraschung des Wochenendes sorgte unser SX2 Pilot aus Dänemark Mathias Jørgensen. Der 19jährige KTM Scott Racing Pilot schaffte erstmals in diesem Jahr am Freitag den Einzug in das Abendprogramm. Mathias machte bereits im Zeittraining mit Rang vier einen starken Eindruck. Den Qualilauf schloss er auf Position zwei ab. In beiden Abendrennen überraschte der Däne mit zwei hervorragenden Rennen und sehenswerten Positionskämpfen. Im ersten Lauf belegte er sehr zur Freude von Teamchefin Stefanie Rommel den achten Rang und konnte mit absoluten Supercross Spezialisten wie Ullrich und Kouwenberg mithalten. Noch besser sollte Rennen zwei werden. Ein super Start und Mathias fand sich auf Rang sieben wieder. Nach einem Sturz im Vorderfeld machte er eine Position gut und konnte diese bis in das Ziel halten. Der Samstag sollte leider nicht so glücklich verlaufen. Mathias stürzte im Zeittraining und prellte sich den Brustkorb. Über das Qualirace verpasste er dann den direkten Einzug mit Rang vier um eine Position. Das die Qualifikation am Freitag keine Eintagsfliege war sollte sich am Sonntag zeigen. Als fünfter des Zeittrainings hatte Mathias einen super Start in das Qualirace. Er führte das Rennen lange Zeit an eher er am Ende noch zwei der absoluten Toppiloten der SX2 Serie passieren lassen musste. Mit Rang drei zog er aber sicher in das Hauptprogramm ein. Die beiden Rennen am Sonntag ähnelten sich dann sehr. Mathias hatte super Starts und fand sich jeweils unter den Top zehn wieder. Dies konnte er auch gut halten und in den beiden Rennen die hervorragenden Ränge neun und sieben für das KTM Scott Racing Team einfahren. Mathias belegte in der Wertung des Prinzen von Dortmund mit zwei Tagen im Finale einen hervorragenden elften Gesamtrang. Ein besonderer Dank geht an seinen Mechaniker Markus Krinninger der ihn nach seinem Wechsel in das KTM Scott Racing Team kurzfristig bereits in München übernommen hat. Das Motorrad von Mathias war perfekt vorbereitet und auch das hervorragende Verhältnis zwischen Fahrer und Mechaniker haben zu diesem tollen Erfolg in Dortmund beigetragen. Absolut katastrophal lief das Wochenende von Dortmund für unsere beiden SX1 Piloten Hugo Dagod und David Adam. Die beiden Franzosen konnten sich an keinem der drei Tage für ein Halbfinale qualifizieren. Bei den Hauptevents lief nichts zusammen, und Pech kam auch noch hinzu. Einzig Hugo Dagod hatte am Freitag den Hauch einer Möglichkeit sich für das Halbfinale zu qualifizieren, stürzte aber mit Philipp Klakow und schied aus. Teamchef Uwe Rommel: „Was für ein tolles Wochenende für unseren SX2 Piloten Mathias Jørgensen. Er hat an diesem Wochenende sein Potential abgerufen und sich an zwei Tagen für die Finals qualifiziert. Mathias ist eigentlich im Outdoor Racing zu Hause, aber es freut mich sehr das er bei unserem Team diesen tollen Erfolg feiern konnte. Mit den Ergebnissen unserer SX1 Piloten konnten wir nicht nur in Dortmund sondern bereits über die gesamte Saison nicht zufrieden sein. Mir war aber wichtig das wir loyal zu den Fahrern sind und uns an die abgesprochenen vier Rennen halten. Ich bin froh das wir am Ende der SX Saison alle Piloten heil nach Hause bringen konnten“. Die Supercross Saison für das KTM Scott Racing Team ist nun zu Ende. In den nächsten Wochen werden in der Werkstatt in Lommel die Grand Prix Motorräder vorbereitet bevor es in das Trainings-lager nach Spanien geht. Dort werden sich dann die drei WM Piloten Lars Oldekamp, Valentin Guillod und Even Heibye auf die anstehende Weltmeisterschaftssaison vorbereiten.
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29. ADAC Supercross Dortmund: GoldenTyre-Fahrer Mickael Musquin verpasst knapp das Podest, Cole Siebler ist „König von Dortmund“
Mit dem SX-Event vom 6. Bis 8. Januar 2012 in der Dortmunder Westfalenhalle schließt eine spannende ADA Supercross-Saison ab, aus der der US-Amerikaner Matt Goerke als beeindruckender Gesamtsieger hervorgeht. König von Dortmund wurde Cole Siebler mit 58 Punkten. GoldenTyre-Fahrer Mickael Musquin aus Alexander Kargs Team von KMP Racing wurde mit 23 Punkten Neunter in der Königswertung.
Mickael Musquin stark für KMP Racing auf GoldenTyre
Der Franzose kam an allen drei Tagen bis ins Finale und verpasste am Sonntag nach einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen nur knapp den dritten Podestplatz.
Im Finale startete Musquin gut und erreichte führend die erste Kurve, konnte sich sogar kurzzeitig absetzen. Warum auch immer – er würgte seine Honda kurzzeitig ab und musste daher die Führung einbüßen. Anschließend konnte er sich nur an sechster Stelle wieder ins Feld einreihen. Er fuhr aggressiv weiter und schaffte es kurzzeitig wieder an dritte Stelle. Schließlich reichte es aber nicht ganz und Musquin wurde Vierter. Freitag war er auf 6, Samstag auf Platz zehn gefahren. Der Sonntag hatte einen Sieg für ihn geplant, sich aber nach Musquins Start wohl kurzfristig umentschieden.
Nach dem starken Rennen, das schließlich Cole Siebler für sich entschied, erklärt uns Musquin: „Ich habe zuviel gedacht – ich drehe mich um und gucke, wo ist Goerke, wo ist Coulon – dann wurde ich doch noch überholt von Goerke. Ich hätte ganz einfach mein Rennen machen sollen.“ Macht nichts, wir von GoldenTyre sind dennoch begeistert von dem sympathischen und talentierten Franzosen aus dem KMP Team von Alexander Karg.
Dortmund macht Stimmung
An allen drei Tagen verfolgten die Zuschauer spannende Rennen – und die Westfalenhalle transportierte die großartige Stimmung des international angereisten Publikums in bester Dortmunder Manier. Dominiert von Fahrern aus den USA und Frankreich war das Feld insgesamt sehr eng. Die deutschen Fahrer konnten in Dortmund an diesem Wochenende hauptsächlich in der SX 2 Klasse punkten. So fuhr Danny Neubauer für das GoldenTyre Germany Ihle Racing von Jens Ihle immerhin den zehnten Platz.
Coole Minicrosser – Carl Ostermann ganz groß
Für Begeisterung beim Dortmunder Publikum sorgten aber auch die Kleinen, die mit ihren 10 PS starken Mincrossern in der SX50 dieselbe anspruchsvolle Strecke mit dem anstrengenden Waschbrett über zwölf lange Runden zurücklegen mussten. Der Siebenjährige Carl Ostermann, trainiert von Starcoach Collin Dugmore, sicherte sich souverän alle drei Tagessiege und somit den Gesamtsieg in der Kategorie Kidscross. Toll: Mit Lisa Michels aus Kempenich kämpfte auch ein mutiges Mädchen im Feld der erfolgshungrigen Minicrosser.
Gesamtsieg in der ADAC SX-Cup Wertung nach Dortmund:
1. Matt Goerke ( 109 Punkte) 2. Mike Alessi (88 Punkte – er war in Dortmund nicht mitgefahren) 3. Florent Richier (75 Punkte)
Mehr Infos auch unter www.supercross-dortmund.de
(Foto: ADAC SX Dortmund)
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GoldenTyre Holeshot-Award: Die Reifenmarke unterstützt Motor Sport Ring
Die Saison 2011 lief für die italienische Reifenmarke GoldenTyre mit zahlreichen Siegen der Top-Fahrer Graham Jarvis und Co. optimal. Aber auch die Verantwortlichen des Motor-Sport-Ringes blicken erwartungsvoll auf die Saison 2012, denn hier ist für Motocross-Fans viel zu erwarten:
Neu: Der GoldenTyre-Holeshot-Award in der MSR-Klasse – 10 Rennen
Die kommende Saison wird für Fahrer sowie Veranstalter gleichermaßen interessanter und wartet mit folgenden Änderungen auf: In der Saison 2012 sind zehn Rennveranstaltungen durch den MRS geplant – die bereits bekannten Strecken sowie weitere MSR-Meisterschaftsläufe vom MSC Schefflenz, dem MSC Kaltenholzhausen sowie dem AMC Langgöns.
Der Motor Sport Ring und GoldenTyre werden in der Saison 2012 in allen zehn MSR Meisterschaftsläufen in der MSR Master Klasse den „GoldenTyre-Holeshot-Award“ durchführen.
Die Teilnahme lohnt sich, denn der schnellste Starter je Lauf erhält von GoldenTyre jeweils einen hochwertigen Reifen:
- Anhand einer Markierungslinie hinter der ersten Startkurve wird der schnellste Starter des ersten und dritten Wertungslaufes ermittelt.
- Für die schnellsten Starter je Lauf sponsert GoldenTyre Deutschland je einen Qualitätsreifen.
- Das Preisgeld der Veranstaltungen so wie der Meisterschaftsbonus bleiben wie gehabt.
Mehr Infos zur MSR-Serie, Lizenzgebühren und -anträge, Termine sowie Zeitpläne unter www.motor-sport-ring.de oder telefonisch in der MSR-Geschäftsstelle unter 06258-9039428.
Wir von GoldenTyre Deutschland freuen uns über die Kooperation und eine erfolgreiche und spannende Saison 2012.
(Quelle: MSR)
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Enduro-Frauenpower: Christine Wiesners Erfolgsjahr 2011
2011 war für die Österreicherin Christine Wiesner ein sehr erfolgreiches Jahr.
Wir freuen uns, dass auch wir von GoldenTyre einen teil zu Christines Erfolg beitragen konnten: „Ich möchte mich sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und den sehr hilfreichem Sponsoring von Golden Tyre bedanken. Es ist eine große Erleichterung für mich gewesen mit Eurem tollen Material diese vielen Rennen zu bestreiten.“
Das hören wir natürlich gern und freuen uns bei einem kleinen Rückblick über die tollen Ergebnisse, die die starke Fahrerin aus Schwanenstadt im letzten Jahr eingefahren hat.
Hier im Überblick:
ÖMSV MX LADIES, STAATSMEISTERSCHAFT
St. Pölten: Platz 7 Loibes: Platz 5 St. Pölten: Platz 6 Neuhofen: Platz 5
Gesamtwertung mit nur 4 Ergebnissen von 6 Rennen: Rang 5 von 28 Damen
Erzbergrodeo Prolog
Sieg der Damenklasse mit über 2 Minuten Vorsprung auf Platz 2 (Gesamt 28 Teilnehmerinnen)
Red Bull Hare Scramble – das wohl härteste Enduro der Welt
Einzige Starterin beim Red Bull Hare Scramble am Sonntag – Checkpoint 4 erreicht
ENDURO MASTERS AUSTRIA
• 7 Rennen mit Renndistanzen von 4 bis 6 Stunden • Anspruchvolle Rennstrecken
PLATZ 1 bei allen Rennen Klasse EM WOMAN
4 h Stone Masters / Wimpassing (Bgld) 6 h Granitbeisser / Schrems (NÖ) 4 h Pramlehen (NÖ) 4 h Ampflwang (OÖ) 6 h Nordwald Enduro / Weikertschlag bei Großpertholz (NÖ) 6 h Weikertschlag (NÖ) 6 h Granitbeisser / Schrems (NÖ)
ENDURO RENNEN – ALLGEMEINE KLASSE
Enduro Trophy Kirchschlag: Platz 49 von 92 Rachau: Platz 23 von 50
Austrian Cross Country Mattighofen: Platz 8 von 89 Türnitz: Platz 31 von 69
Kaolinwerk / Aspang am Wechsel 13. August 3h Einzel: Platz 18 14. August 2 h Einzel: Platz 25
Für 2012 hat Christine auch wieder zahlreiche Rennen auf dem Programm, die sie erfolgreich bestreiten will. Wir drücken ihr dafür alle Daumen und halten euch mit Rennergebnissen hier und auf unserer GoldenTyre Facebook-Seite auf dem Laufenden.
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GoldenTyre wünscht Euch FROHE WEIHNACHTEN!
Liebe Motorsport-Freunde,
wir wünschen Euch und Euren Familien, Freunden und Mitarbeitern:
Frohe Weihnachten und einen sicheren Rutsch ins neue Jahr!
Danke für das tolle Jahr 2011 – wir freuen uns auf ein erfolgreiches 2012, bleibt gesund!
Euer Team von GoldenTyre Deutschland
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SX München: Musquin und Pecout jeweils im Finale für KMP
KMP reiste nach München mit vier Fahrern an: Mickael Musquin, Loic Rombaut, Jack Brunell und Josselin Pécout. Erfolgreichster SX1-Pilot auf der KMP-Honda war an diesem Wochenende Mickael Musquin. Der Bruder des zweifachen Weltmeisters Marvin Musquin schaffte es, zum ersten Mal an zwei Abenden bei einem deutschen Supercross im Finale zu stehen. Der Franzose glänzte mit schnellen Rundenzeiten in der Qualifikation und schaffte bis auf einen kleinen Ausrutscher am Sonntag auch souverän den Sprung in die Finals.
Trotzdem ist der 27-Jährige nicht ganz so zufrieden mit seinem Wochenende: „Es war zwar gut beide Tage im Finale zu stehen, aber es ärgert mich schon, dass ich mein Speed aus der Qualifikation nicht in den Rennen umsetzen konnte. Meine schlechten Starts kosten mich immer einiges und mit den anderen schnellen Jungs auf der Strecke, kann ich meinen Speed irgendwie zur Zeit nicht im Rennen umsetzen. Ich kam auch das gesamte Wochenende mit der Strecke nicht zurecht. Sie war sehr schnell, die Sprünge fast schon zu groß und wie die vielen Stürze zeigten auch gefährlich. Ich bin etwas enttäuscht, dass ich nicht mehr erreicht habe. Besonders für das Team, meinem Mechaniker und Alex tut es mir leid, die Jungs arbeiten richtig hart damit für uns Fahrer alles perfekt ist.“
Für den zweiten französischen SX1-Fahrer im Team hat das Wochenende erst gar nicht richtig angefangen. Loic Rombaut, verletzte sich bereits in der Qualifikation am ersten Nachmittag am Sprunggelenk und konnte beide Tage nicht mehr auf sein Bike steigen.
Erstmals im Team und auch erstmals in Deutschland in der SX1 unterwegs war Jack Brunell. So richtig rund lief es für den Briten jedoch noch nicht und so kam Brunell auch nicht über die Vorläufe hinaus: „In den letzten Wochen lief es wirklich gut bei mir und vor einer Woche in Venray bin ich erstmals auf einer 450er gestartet. Dort kam ich auch echt gut damit zurecht und so bin ich mit einigen Erwartungen nach München gekommen. Mir viel es etwas schwer mich wieder an die Honda zu gewöhnen, ich glaube ich bin 2006 oder 2007 das letzte mal mit einer Honda gefahren. Im Laufe des Wochenende ging es aber immer besser und ich denke das nächste Mal werde ich erfolgreicher sein.“ Josselin Pécout war zufrieden: Der einzige KMP-Rider im SX2-Feld schaffte an beiden Tagen die Qualifikation für das Abendprogramm und konnte mit Rang sechs im ersten Lauf am Samstag auch dort überzeugen: „Ich bin super zufrieden damit, die Quali an beiden Tagen geschafft zu haben. Leider hatte ich zum Teil etwas Armpump, aber ich denke, dass es für Dortmund noch besser wird.“
Für Alex Karg war das Wochenende in München ein „echtes Rauf und Runter.“ Währende es mit der Verletzung und damit verbundenen frühen Aus von Loic im Zeittraining begann, war es laut Karg „gut, dass wir mit Musquin und Pécout immer einen in den Finalläufen dabei hatten und gut präsent waren.“ Besonders für Josselin freue es ihn, so Karg, un er denke, dass ihm dieses Erfolgserlebnis auch mental sehr weiterhelfen und Selbstbewusstsein geben werde. „…Bei diesem starken Fahrerfeld ist es halt schwer nach vorn zu fahren, dass hat man auch bei einigen anderen guten Fahrern gesehen.“ Für dennoch jungen Jack Brunell sei es auch nicht einfach, sich gegen die erfahrenen Gegner durchzusetzen, meint Karg. „Im Ganzen betrachtet war es ein gutes Wochenende für uns, wenn auch sehr stressig und mit wenig Luft zwischendurch.“
Alle Ergebnisse unter www.sxcup.wige-livetiming.de.
(Quelle: PR KMP Racing/Martin Anderson)
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SX München: Wenig Glück beim Goldentyre Germany Ihle Racing Team
Mit dem ADAC SX-Cup in München am 17. und 18. Dezember schloss die Reihe der Supercross-Events in diesem Jahr ab. Mit den drei Fahrern AJ Catanzaro, James Dunn und Danny Neubauer ging das Goldentyre Germany Ihle Racing Team motiviert an den Start – doch hatte das Glück nicht gepachtet.
AJ Catanzaro kehrte nach seiner Handverletzung vom SX in Stuttgart zurück und ging in München als einziger Pilot in der SX1 Klasse mit dem Ihle-Bike ins Rennen. Obwohl AJ das Bike schon in den USA gefahren war, fand er am ganzen vergangenen Wochenende nicht seinen Rhythmus: „Es war schon etwas frustrierend hier. Ich fühlte mich das ganze Wochenende nicht wohl auf dem Bike und vor allem auf der Strecke. Ich hatte immer noch meine Verletzung von Stuttgart im Kopf und wollte es auf keinen Fall riskieren mich erneut zu verletzen“, erklärt Catanzaro.
Dennoch gelang es AJ – dem jüngsten Fahrer im Starterfeld – sich am Freitag im Hoffnungslauf (Platz 2) für das Halbfinale zu qualifizieren: „Mit den Ergebnissen bin ich natürlich nicht zufrieden, denn ich weiß, dass ich ins Finale gehöre und dort auch vorne mitfahren kann. Bis Dortmund muss ich wieder etwas sicherer auf dem Bike werden und versuchen nicht ganz so nervös zu sein.“
In der SX2 gingen wie bisher zwei Fahrer für das GoldenTyre Germany Ihle Racing Team an den Start: Danny Neubauer und James Dunn. Dunn hatte großes Pech – schon im Training zog er sich einen Schlüsselbeinbruch zu und musste von der Tribüne aus zusehen. Danny Neubauer schaffte die Qualifikation, jedoch leider nicht den Sprung in die Finalläufe: „Tja, die fünfte und sechste Chance habe ich wieder nicht genutzt, obwohl ich eigentlich gut zurecht kam und die viertschnellste Zeit in meiner Gruppe gefahren bin“, zeigt sich Danny enttäuscht. Ich sprang zwar den Triple nicht, hatte aber ansonsten gute Spuren. Leider ist es immer noch so, dass ich im Rennen komplett anders fahre als im Training und speziell hier in München im Rennen fünf Sekunden langsamer pro Runde war.“
Alle Ergebnisse unter: www.sxcup.wige-livetiming.de.
(Quelle: PR GoldenTyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson)
Für das letzte SX-Event der Saison (6. bis 8. Januar) in Dortmund drücken wir dem Team wie immer die Daumen!
Wir vom Team GoldenTyre Deutschland werden auch in Dortmund vor Ort sein und freuen uns schon jetzt darauf, den ein oder anderen von euch persönlich zu treffen!
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Großes Weihnachtsgewinnspiel bei Enduro.de
Das Magazin Enduro.de hält für die Vorweihnachtszeit ein tolles Gewinnspiel für alle Fans von Enduro-Themen und Co. bereit. Insgesamt können ihr Preise im Wert von mehr als 2500 Euro gewinnen!
Hier die Preise bei Enduro.de, von denen wir von GoldenTyre auch etwas gestiftet haben:
1. Preis Yoshimoto Enduro Tour “Winterflucht PLUS” im Wert von 1780 Euro 2. Preis Marko Barthel, Einzel-Intensiv-Training im Wert von 250 Euro 3. Preis Gutschein für eine Yoshimoto Tour, im Wert von 200 Euro 4. Preis Gutschein für ein Marko Barthel Training, im Wert von 100 Euro 5. Preis GoldenTyre-Sweatshirt Hoodie Black, im Wert von 69 Euro 6. Preis Einkaufsgutschein bei MX-Point.de, im Wert von 50 Euro 7. Preis GoldenTyre T-Shirt schwarz, im Wert von 29 Euro 8. Preis GoldenTyre T-Shirt grün, im Wert von 29 Euro 9. Preis GoldenTyre Erzberg-T-Shirt , im Wert von 29 Euro 10.- 12. Preis DVD Enduro DEM Highlights 2011 13.-14. Preis Offroad Kalender 2012
Ihr wollt mitmachen und gewinnen?
Dazu müsst ihr nur ein cooles Foto zum Thema Offroadsport bei der Facebook-Seite von Enduro.de hochladen und eure Freunde anstiften, für euch abzustimmen. Denn das Foto mit den meisten „Gefällt mir“ gewinnt den 1. Preis und so weiter.
Wie das genau geht? Folgt einfach den Teilnahmebedingungen unter Enduro.de.
Wir von GoldenTyre Deutschland wünschen euch viel Spaß und drücken die Daumen!
(Foto: Enduro.de)
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Gewinner des Fotowettbewerbs von Motocross-Aktuell.de
Im November gab es beim Magazin Motocross-Aktuell jede Menge coole Preise zu gewinnen. Gesucht war das beste Crosserfoto 2011. Um einen der Preise abzuräumen, mussten die Teilnehmer ein Foto von sich einsenden – möglichst lustig oder ausgefallen.
Einsendeschluss war Ende November. Ab sofort könnt ihr unter www.motocross-aktuell.de die Gewinnerbilder sehen.
Das sind die Gewinner des Fotowettbewerbs:
Platz 1 haben Mike Strick und sein Kumpel in ihrem „Kostüm à la Borat“ abgesahnt (siehe Foto). Witziger Kommentar der Sieger: „Hey Motocross-Aktuell, wir kamen, wir zogen blank und wir siegten. Nächstes Mal warten wir auf den Sommer mit so einem Bild und nicht bei 2 oder 3 Grad. Vielen Dank an das Motocross-Aktuell Team, jetzt müssen wir nicht mehr frieren, sondern haben was zum Anziehen gewonnen.“ Unter anderem übrigens Erzberg Rodeo T-Shirt, unterschrieben von Graham Jarvis, die unser Team von GoldenTyre Deutschland gesponsert hat.
Glücklicher Zweiter ist Frank Pillis auf seinem Mini-Minicross-Bike. Den dritten Platz belegt Florian Pfister als bikender Weihnachtsmann in Eile.
Allen Gewinnern einen ganz herzlichen Glückwunsch auch vom GoldenTyre-Team Deutschland!
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Über den Dächern Afrikas: GoldenTyre-Fahrer Graham Jarvis siegt auch beim „Roof of Africa 2011“ Extreme-Enduro / Andreas Lettenbichler auf Platz 9
Graham Jarvis fährt den nächsten Sieg der Extraklasse ein und holt sich den Titel beim diesjährigen Extreme-Enduro „Roof of Africa“ – und das bei seiner ersten Teilnahme bei diesem Klassiker mit über 40-jähriger Tradition im afrikanischen Lesotho. Als zweiter ins Ziel fuhr der Neuseeländer Chris Birch, Sieger der Jahre 2008 bis 2010. Der deutsche Extreme-Enduro-Crack Andreas Lettenbichler pilotierte seine GoldenTyre Husqvarna auf einen sehr guten Platz 9.
Der 37-jährige Brite räumte dieses Jahr alles ab und gewann fünf der sechs härtesten Extreme-Enduro-Rennen der Welt. Mit den Siegen bei „Red Bull Sea to Sky”, „Red Bull Romaniacs”, „The Tough One” und „Hell’s Gate” macht Graham Jarvis nun die Enduro-Hand voll. Bedenkt man, dass Grimbo auch am österreichischen Erzberg als Erster ins Ziel einfuhr und aufgrund eines ausgelassenen Checkpoints später disqualifiziert wurde, dominierte er sämtliche Extreme-Enduro-Events der Rennsaison 2011. Unbestreitbare Weltklasse, denn der Flite-Husaberg-Pilot machte bei der Anreise zur „Roof“ noch einen Abstecher über Australien, siegte auch dort beim „Force Accessories Wildwood Rock Extreme" in Melbourne und traf erst kurz vorm Start des Rennens in Lesotho ein.
Rund 300 Fahrer starteten vom 23. bis 26. November im afrikanischen Lesotho in und um die Gegend der Hauptstadt Maseru in drei Kategorien (Bronze, Silber und Gold) um die vorderen Plätze. In der Königsklasse „Gold“ versammelte sich die Weltelite, 53 Fahrer der Gold Kategorie erreichten am Ende das Ziel.
In jeder Kategorie hatten die Enduristen drei verschiedene Wettbewerbabschnitte zu absolvieren. Beim „Round the Houses“-Qualifikationsrennen durch die Strassen von Maseru stand noch eher der Spaß und das Warmfahren im Mittelpunkt. Im anschließenden „Time Trial“ wurde es dann aber ernst: Nachdem sich der Trial-Spezialist Jarvis durch sein Zwischenergebnis im Trial-Abschnitt nur Startplatz 5 gesichert hatte, legte er hochmotiviert beim Rennen am Samstag ordentlich zu – und holte sich unnachahmlich den Sieg beim 44sten „Roof of Africa“ vor dem dreimaligen Gewinner Chris Birch (NZL, KTM). In der Gesamtwertung wies das Zeitentableau mit 15.24,53 Stunden einen Vorsprung von 22 Minuten auf den Zweitplatzierten Birch aus. Auf Platz drei folgte der gebürtige Südafrikaner Jade Gutzeit mit einer Gesamtzeit von 15.54,44 Stunden.
Ausgezeichnete Leistungen zeigten auch die anderen teilnehmenden GoldenTyre-Piloten: So fuhr der Brite Ben Hemingway (KTM/GoldenTyre) einen beeindruckenden 6. Platz ein, auf Rang 9 von 53 Finishern kämpfte sich der Deutsche Andreas „Letti“ Lettenbichler (Husqvarna/GoldenTyre) und zeigte damit wieder eine Top-Leistung.
Anspruchsvolle Strecken begeistern Fahrer und Zuschauer
Das „Dach von Afrika“ bietet Top-Enduro-Fahrern immer wieder eine anspruchsvolle Herausforderung, auf die keiner verzichten möchte. Nicht nur Tausende von Zuschauern begeisterten sich für die atemberaubende afrikanische Hochlandschaft, die professionell präparierten Strecken und die spannenden Rennaction. Der 44ste Wettbewerb in Lesotho war offensichtlich auch für die Fahrer einer der besten – denn so empfindet es der Zweitplatzierte Chris Birch: „Roof of Africa 2011 war wahrscheinlich eines meiner besten Roofs. Es war hart aber herrlich. Wir hatten ein großartiges Team, das uns diese Zieleinfahrt ermöglicht hat. Und wir alle hatten eine tolle Zeit”, so der Neuseeländer in seinem Blog.
Auszug aus der Gesamtwertung „Roof of Africa 2011“, GOLD-Klasse:
1. Graham Jarvis (Husaberg, GoldenTyre) 2. Chris Birch (KTM) 3. Jade Gutzeit (Yamaha) 4. Marc Torlage (Yamaha) 5. Darryl Curtis (KTM) 6. Ben Hemingway (KTM, GoldenTyre) 9. Andreas Lettenbichler (Husqvarna, GoldenTyre)
Mehr Infos hier: www.roofofafrica.org.ls.
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ADAC SX Cup Chemnitz: Podestplatz dank Heimvorteil
Das war ein Heimspiel: Beim 9. Internationalen Supercross in Chemnitz am 25. und 26. November konnte das Team von GoldenTyre Germany Ihle Racing einen Podest-Platz von James Dunn feiern.
30 Kilometer entfernt von Krumhermersdorf bei Zschopau liegt die Chemnitz Arena, in der der junge Brite James Dunn am Freitagabend den Sprung aufs SX2-Podium schaffte. Im entscheidenden Lauf des Abends fuhr er souverän als Erster durchs Ziel und konnte so seinen neunten Platz vom ersten Durchgang ausgleichen: „Mein Ziel hier in Chemnitz war einfach nur mich an beiden Abenden zu qualifizieren, dass ich das zweite Finale am Freitag sogar gewinnen konnte ist natürlich super. Ich zog den Holeshot, habe mich einfach nur auf mein Fahren konzentriert und es hat geklappt. Ich bin sehr glücklich darüber, auch wenn es am Samstag nicht mehr ganz so gut lief“, freut sich Dunn.
Am Samstagabend schloss der Kawasaki-Pilot den Finallauf auf Platz vier ab, ebenfalls eine gute Leistung – auch wenn es für den Titel zum „Prinz von Chemnitz“ nicht reichte.
Der Brite Alex Snow ging in der Klasse SX1 an den Start. Er musste sich zunächst einfahren, war er doch länger nicht auf dem Bike unterwegs und er kurzfristig für den aktuell noch verletzten AJ Catanzaro einsprang. Enttäuscht war Snow aber nicht, obwohl er deb Einzug ins Finale verpasste: „Ich werde noch etwas am Waschbrett arbeiten müssen, denn das hat mir hier viel Zeit gekostet. Vielen Dank an Jens und das Team für die Chance hier zu starten und die gute Arbeit.“
Martin Michek trat als zweiter SX1-Pilot im Goldentyre Germany Ihle Racing Team ebenfalls hochmotiviert und aggressiv in Chemnitz an. Vor allem Freitag war aber das Glück nicht mit ihm: Er stürzte im Vorlauf und seine Maschine nahm Schaden. Da das Team die Reparatur bis zum Hoffnungs-Lauf schaffte, war der komplette Abend für den Tschechen Michek gelaufen: „Das war richtig ärgerlich!“ Samstagabend lief es viel besser für ihn – im Halbfinale fuhr er eine optimale Zeit, doch wurde ab Runde fünf von der Müdigkeit eingeholt, die ihm einen Strich durch die Rechnung machte. Den Sprung ins Finale verpasste Michek aufgrund des mit weiteren sehr starken Fahrern besetzten Hoffnungslaufs.
Der Cunersdorfer Danny Neubauer konnte in Chemnitz ein echtes Heimspiel abhalten. Sein Ziel: Die Rennen am Abend – doch leider ohne Erfolg. Da die Strecke in Chemnitz keine Sprünge oder schwierigen Stunts nötig machte, gab es kaum Möglichkeiten zur Überholung, fuhr auch das Fahrerfeld fuhr immer eng zusammen. „Das Waschbrett war wie in Stuttgart recht schwer zu fahren“, berichtet Danny, „aber ich kam damit besser zurecht. In den Qualirennen bin ich jeweils gestürzt und so schafft man es natürlich nicht in das Abendprogramm. Wenn ich es schaffe Stürze zu vermeiden, sollte ich mit entsprechendem Glück auch endlich im Finale stehen.“
(Quelle: GoldenTyre Ihle Racing Team)
Unser Team von GoldenTyre Deutschland freut sich besonders auch über den Sieg von Eric Schwella beim Kids Race 65 ccm. Auf seiner Suzuki holte der 11-Jährige für sein Team W-o-C Racing 47 Punkte und stand so als einziger GoldenTyre-Fahrer auf Podiumsplatz 1 in Chemnitz. Herzlichen Glückwunsch, Eric!
Alle Ergebnisse unter www.supercross-chemnitz.de
Der nächste ADAC SX Cup findet in München statt am 17./18. Dezember 2011. Infos unter www.supercrossmuenchen.de
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Schon wieder Jarvis: Sieg in Australien
Sie wurden gerufen und kamen: Das härteste Event des australischen Kontinents, das „Force Accessories Wildwood Rock Extreme", zog erneut die besten Piloten an und forderte sie zum Kampf mit dem Terrain und den Wettbewerbern.
Einer, der bei solchen Abenteuern immer dabei ist, ist der Brite Graham Jarvis. Auch beim 2. "Force Accessories Wildwood Rock Extreme" packte er es an – und gewann ein weiteres Event der Extraklasse.
Es war sozusagen ein „Umweg über Melbourne“ wie das Portal Baboons.de es nennt: Sozusagen auf dem Weg zur Veranstaltung des "Roof of Africa" nahm Jarvis das Rennen in Melbourne als Vorgeschmack und setze sich vor all seine Mitfahrer.
So war in den Tagen vorm Rennen viel Regen gefallen und man hatte befürchtet, komplett im Matsch zu versinken. Doch der liebe Gott muss ein Biker sein: Das Wetter besserte sich schlagartig in der Nacht vorm Rennen und sorgte für eine schwierige, aber doch befahrbare Strecke. Durchaus hohe Anforderungen an Fahrer und Equipment.
Drei Stunden später: Graham „Grimbo“ Jarvis siegt nach zehn Runden vor Trevor Campbell und Matthew Phillips, die jeweils neun Runden schafften. Ebenfalls neun Runde erreichte Vorjahressieger Mitcham Harper, der diesmal jedoch nur Platz 5 erreichte. Und Jarvis stand mal wieder ganz oben.
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Krimi bei der Deutsche Enduro-Meisterschaft in Burg
Eddi Hübner beim sechsten und siebenten Lauf zur Deutschen Enduro-Meisterschaft Die Zwei-Tages-Fahrt in Burg (bei Magdeburg) wurde zu einem Krimi, wie sie sich kein Autor hätte spannender ausdenken können. Am Ende stand Edward "Eddi" Hübner aus Lunzenau zwar beide Male "nur" als Zweiter auf dem Treppchen, doch trennten ihn vom Titelverteidiger nur Sekundenbruchteile! Zwei verschiedene Sonderprüfungen waren in dem 65 Kilometer langen Rundkurs bei strahlendem Sonnenschein je dreimal zu absolvieren. Beide höchst unterschiedlich: So war der Endurotest auf einem, durch die Trockenheit, höchst hart gebackenem Boden und die Crossprüfung ging traditionell durch die weiche Sandgrube. Das erforderte ein Höchstmaß an Flexibilität von Fahrern und Material. Hübner war motiviert und kämpfte sich schon am ersten Tag nach zwei der drei Runden mit 0,75 Sekunden Vorsprung an die Spitze der E3-Klasse. Doch in der letzten Runde verlor er beide Prüfungen und landete auf dem zweiten Platz. Am zweiten Tag dann fast die gleiche Konstellation: Hübner liegt sogar noch vor der letzten Sonderprüfung mit 0,3 Sekunden in Führung und verliert im letzten Test 0,8 Sekunden und damit erneut den Tagessieg. Hübner war anschließend hin und her gerissen: "Ich weiß nicht, ob ich mich ärgern soll, weil ich letztlich doch verloren habe, oder ob ich mich freuen soll, dass ich so dicht am amtierenden Meister dran bin." Andreas Beier war am Ende jedoch sichtlich nervös, weil ihn Hübner so in Bedrängnis gebracht hatte. In der Meisterschaft hat Hübner jetzt seinen zweiten Platz gesichert, in dem Deutschen Enduro-Championat aller Klassen rutschte er sogar auf den siebenten Rang nach vorne. Der nächste Lauf zur Deutschen Enduro-Meisterschaft ist schon in weniger als zwei Wochen, das 42. Tucheimer ADAC-Enduro - "Rund um den Fiener", am Samstag, dem 8. Oktober.
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Klassen- und Gesamtsieg für Arne Weidemann auf GoldenTyre
Top Ergebnis für Arne Weidemann auf GoldenTyre. Im Rahmen der 18. Int. ADAC Geländefahrt in Burg am 24./25. September zeigte der junge Niedersachse an beiden Wettbewerbstagen sehr gute Leistungen und verzeichnete jeweils den Klassen- und Gesamtsieg in der ER 1 AL Lizenzklasse. Zudem erkämpfte er sich in der stark besetzten E2 Klasse der Int. Deutschen Meisterschaft mit Platz 6. und 7. ein weiteres hervorragendes Ergebnis. Das die Kombination Husaberg und GoldenTyre im Endurosport exzellent funktioniert, zeigten zuletzt die zahlreichen Siege des Briten Graham Jarvis bei den härtesten Extreme Endurorennen der Welt. Arne Weidemann pilotiert seine Husaberg im deutschen Endurosport im DMSB Juniorteam und wechselte 2011 zur italienischen Reifenmarke aus der Toskana. Wir drücken Arne die Daumen für noch viele weitere Podestergebnisse!
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Enduro Masters (AT) geht in den Endspurt - Christine Wiesner mit 50 Punken in Führung
Enduro Masters geht in den Endspurt – Christine Wiesner auf Golden Tyre mit 50 Punkten Vorsprung Führende in der Damenklasse Sie ist wohl die abwechslungsreichste Enduro Offroad-Rennserie Österreichs und nicht nur das. Neben Abwechslung wird den vielen Teilnehmern der kurz genannten EM auch viel anspruchsvolles, teilweise Hard-Enduro artiges Gelände geboten. Sieben Rennen mit unterschiedlichsten Streckencharakteristika sowie einer Renndauer von sechs bzw. vier Stunden sind in der Enduro Masters-Serie zusammen gefasst und biegen nach dem 5tem Event beim Nordwaldenduro im Herbst auf die Zielgerade. Am 1.und 2. Oktober geht die Rennserie in den vorletzten Event und in 6 verschiedenen Klassen haben sich mehr als 200 Enduro Pilotinnen und Piloten wacker geschlagen. Den sichersten Vorsprung konnte dabei in der Damenklasse die 26jährige Husabergpilotin Christine Wiesner für sich verzeichnen. Ampflwang war für sie bis jetzt die härteste Challenge der 5 gefahrenen Rennen. „Ende August sollte man meinen, dass der größte Feind des Endurofahrers mehr die Hitze sein sollte, aber im Hausruckwald kann das Wetter manchmal schnell umschlagen. Der gewittrige Regen vom Vortag hat dieses Rennen zu einer Tortour gemacht und am Renntag war es dann auch noch heiß. Nach den 4h in Ampflwang war ich wirklich am Ende. Gut, dass ich einen Zweitakter habe, denn das Motorrad war mit dem Schlamm so schwer… unglaublich“, berichtet Christine von einer im wahrsten Sinne des Wortes Schlammpackung. Auch vor 2 Wochen auf dem Gelände des MSV-Kölla in Bad Großpertholz erwartete die EM-Starter eine beeindruckende Streckenführung. Die gebürtige Schwanenstädterin hatte auch bei diesem Rennen in der Damenklasse die Nase vorn, aber nicht nur das. Mit 13 gefahrenen Runden und einer Rennzeit von 6 Stunden 10 Minuten hätte sie in der Hobby Einzel unter rein männlichen Kollegen nur knapp das Stockerl verfehlt und sich auf Platz 4 platzieren können. Christine war nach so einer respektablen Leistung überglücklich: „Bis zur Halbzeit hat mir dieses Rennen total Spaß gemacht und natürlich geht jedem dann ab einem gewissen Zeitpunkt die Puste aus. Ich habe mir nach 3 h erst mal Zeit für eine deftige Jause genommen, denn es war ja irre heiß und staubig. Nach dieser Verschnaufpause hab ich dann einfach nur noch Runde um Runde abgespult. Die Zweitakter war super leicht und mit dem Golden Tyre Mouse mit GT 216 hatte ich perfekten Grip auf den Felsen. Ein großes Lob auch dem Veranstalter, der sofort regiert hat, wenn eine Stelle langsam unfahrbar wurde.“ Solider Vorsprung für Weikertschlag Beim Thayatal Enduro wird es auf der rund 14,5 Kilometer langen Rennstrecke schnell und selektiv zur Sache gehen. Für Christine, die sich vor kurzem wieder ein Gastspiel bei der Motocross Ladies Staatsmeisterschaft in Neuhofen und dem Clublauf des MSV-Schwanenstadt gegeben hat, wieder Grund genug manche Trainingseinheit auf die MX-Piste zu verlegen. Mit soliden 50 Punkten Vorsprung kann sie aber beruhigt am Sonntag die 6 h in Angriff nehmen. Zweitplatzierte der Enduro Masters Rennserie ist Veronika Dalhammer (KTM) und auf Rang drei liegt Doris Huemer (Husqvarna). Am 1. Oktober findet um 15 Uhr der Prolog statt und am Sonntag wird um 9 Uhr der Startschuss für das 6 Stunden Rennen gegeben Fotos: Gegenleitner Günther / Petz Martin / bikercom.at
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GoldenTyre FLIGHT CLUB 2011 Finale in Türkheim – Gesamtsieg an Sven Schmid – Christian Kleiner wird Pfizipfei Rookie Of The Year
Türkheim. Der Deutsche Freestyle Motocross Meister Hannes Ackermann konnte sich beim Finale des GoldenTyre FLIGHT CLUB über den zweiten Tagessieg 2011 freuen. Der Thüringer siegte deutlich vor Sven Schmid aus Waldhausen und Tobias Seibert aus Heidenheim. Nach einer Saison, die von widrigen Witterungsbedingungen geprägt war, hatten sich die Veranstalter des FLIGHT CLUB kurzfristig dazu entschlossen, noch einmal nach Türkheim zurück zu kehren. Drei der fünf angesetzten Tourstopps mussten zuvor abgesagt werden und man wollte das dritte Jahr der Tour mit einer würdigen Session beenden. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit trafen sich insgesamt acht deutsche Freestyle Motocrosser in lockerer Jam-Athmosphäre und gaben noch einmal ordentlich Gas. Besonders Hannes Ackerman nutzte das Finale in Türkheim als Vorbereitung auf die kommenden WM-Läufe und wurde von den anderen Fahrern schließlich mit der Bestnote 1,0 bewertet. Den Gesamtsieg sicherte sich Sven Schmid vor Tobias Seibert und Christian Kleiner. Der 18-jährige aus Finsberg wurde am Wochenende zudem zum „Pfizipfei Rookie Of The Year“ gekürt und räumte damit dicke Sachpreise ab. In den kommenden Wochen wollen die Veranstalter der Wrecking Crew entscheiden, wie es mit dem FLIGHT CLUB weiter geht. „Es war keine einfache Saison für uns, aber der große Zuspruch in der Szene spornt uns an für 2012“, war der Tenor am Samstagabend.
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Eddi Hübner Zweiter beim Finale zur Enduro-Europameisterschaft
GoldenTyre Fahrer Edward "Eddi" Hübner aus Lunzenau startete beim dreitägigen Finale der Enduro-Europameisterschaft im französischen Riom es Montagnes. Obwohl er aus gesundheitlichen Gründen (Knieverletzung) den Lauf zwischendrin auslassen musste, wollte er doch das Finale bestmöglich beenden, obwohl er in der Meisterschaftswertung nicht mehr weit nach vorne kommen würde. Dabei zeigte er gleich zu Beginn, was er eigentlich leisten kann und gewann am Freitag promt seine Klasse, die Junioren E1, mit den 250er Viertakt-Maschinen. Am zweiten Tag schien er seinen Erfolg wiederholen zu wollen - doch in Führung liegend blieb er gleich zweimal im Extremtest hängen und wurde auf den dritten Platz zurück geworfen. Am Sonntag stand das große Abschluß-Motocross auf dem Plan. Hübner fuhr schon auf dem zweiten Platz, als er stürzte und auf den sechsten Rang zurück geworfen wurde. Doch der KTM-Fahrer kämpfte sich wieder nach vorne, war klar der schnellste Fahrer im Feld, als er, erneut schon auf dem zweiten Platz, von einem anderen Fahrer unsanft vom Motorrad geholt wurde. Wieder fiel Hübner zurück auf den sechsten Rang und wieder kämpfte er sich vor auf Rang zwei. Rad an Rad überquerte er die Ziellinie, doch es war "nur" der zweite Platz. "Ich bin insgesamt an diesem Wochenende Zweiter in meiner Klasse geworden, und das in der Europameisterschaft," meinte Hübner danach. "Auch am zweiten Tag, als es nur zum dritten Tagesrang gereicht hatte, bin ich in anderen Prüfungen Bestzeit gefahren." So war dies mehr als nur eine gute Vorbereitung auf den Lauf zur Deutschen Enduro-Meisterschaft am kommenden Wochenende in Burg (30 km östlich von Magdeburg).
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Gesamtsieg MX Pokal Nord Open für Micha Kartenberg
Nach dem vorzeitigen Sieg des GoldenTyre KTM Fahrers Micha Kartenberg beim süddeutschen MX Pokal Open, machte der Stendaler an diesem Wochenende beim letzten Lauf in Moorgrund Heiligenberg zum deutschen MX Pokal Nord Open auch hier alles klar. Mit Sieg in Lauf 1. und Platz 2. im zweiten Lauf, reichte dem GoldenTyre Fahrer Gesamtrang Zwei der Tageswertung zum Sieg der Gesamtwertung, die er souverän mit 114 Punkten und einem satten Vorsprung von 34,5 Punkten auf den Zweitplatzierten Roy Berger gewann. Dieses MX Jahr war ein wirklich Gutes für Kartenberg, der nach den Gesamtsiegen des Nord- und Süd Pokals sowie dem Gewinn der LVMX Meisterschaft nun für 2012 den Wechsel in die Masters Serie ins Auge gefasst hat. Auch hier vertraut er weiterhin auf die Reifentechnik aus Bella Italia.
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Der Sieger des 2011er Husaberg Force Cups der Sportfahrer Klasse heißt Mario Frank!
Der schnelle Fahrlehrer aus Konstanz am Bodensee pilotierte in beiden diesjährigen Veranstaltungen seine GoldenTyre Supermoto Husaberg als Schnellster ins Ziel und gewann souverän den Titel in der Sportfahrer Wertung. Der ambitionierte Hobbyfahrer investiert viel Trainingszeit in den Supermoto Sport und die Formkurve zeigt steil nach oben. Seit Anfang 2011 vertraut der schwäbische Supermoto Treiber dabei auf die neue Slick Generation des italienischen Reifenbäckers GoldenTyre. Eine „goldige“ Entscheidung, die nun auch maßgeblichen Anteil am Sieg des diesjährigen Force Cups hatte. Das Team GoldenTyre Deutschland gratuliert Mario Frank zu diesem großartigen Ergebnis.
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Eddi Hübner beim fünften Lauf zur Deutschen Enduro-Meisterschaft
Die Sommerpause endete für die Endurofahrer am zweiten September-Wochenende im nordbayerischen Dachsbach (ca. 50 km südöstlich von Nürnberg). Beim fünften der neun Läufe zur Deutschen Enduro-Meisterschaft lief trotz des schönsten Wetters allerdings gar nichts nach Plan für Edward "Eddi" Hübner aus Lunzenau: Dabei hatte der von seinem Sponsor, dem BvZ Racing Team extra schon ab diesem Lauf eine neue Maschine spendiert bekommen; das brandneue 2012er Modell seiner EXC 250er, der KTM Viertakt-Maschine mit 250 Kubikzentimetern. Doch in der zweiten Runde leckte das Öl aus seiner Gabel und ergoss sich über die vordere Bremsscheibe. Diese war in der Sonderprüfung deshalb nicht mehr zu gebrauchen und Hübner rutschte auf den dritten Platz zurück. Stück für Stück kämpfte er sich an den vor ihm liegenden Jörg Haustein heran und konnte ihm die letzte Sekunde in der allerletzten Sonderprüfung abnehmen und sich wieder auf den zweiten Tagesrang schieben. Doch dann passierte das Unfassbare: Der Veranstalter neutralisierte rückwirkend diese Prüfung, so dass Hübner auf seinem dritten Platz hängen blieb. Verständlicherweise war der KTM-Fahrer zutiefst entäuscht und fühlte sich um seinen Platz gebracht. "Ich bin faktisch viel besser gefahren als beim letzten DM-Lauf in Venusberg - doch ich kann die Früchte meiner Arbeit nicht ernten," meinte er verzweifelt. Tatsächlich hatte er aber trotz seiner Probleme im klassenübergreifenden Enduro-Championat aller Fahrer den siebenten Platz belegt, was zeigt, was in den nächsten Läufen noch möglich ist. Klasse Enduro 1: 1. Andreas Beier, KTM 2. Jörg Haustein, KTM 3. Edward Hübner, Team BvZ KTM Racing/GoldenTyre DM-Stand: 1. Beier, 122 Punkte; 2. Edward Hübner, BvZ KTM Racing/GoldenTyre, 105 Punkte; 3. Haustein 104 Punkte
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Platz 3. für Chrissi Weiß, Klasse E3, Deutsche Enduromeisterschaft in Dachsbach
Hohe Temperaturen , Sonnenschein, zwei Sonderprüfungen pro Runde , schnelle Fahrzeiten und 270 Starter beim fünften Lauf zur int. Deutschen Enduromeisterschaft Ein reiner Crosstest und ein sehr langer Spezialtest mit über 9 Minuten Rundenzeit mit Baumstämmen, Betonrohren und LKW Reifen sollte die Entscheidungen bringen Christian Weiss auf seiner TM Racing 300 leider nach dem ersten der acht Sonderprüfungen aufgrund eines kleinen Ausrutschers und einer defekten Bremse nur auf Platz 12, die Bremse wurde vom Serviceteam instandgesetzt und es ging vorwärts, Chrissi war unglücklich aber dann zeigte er wieder mal seine kämpferischen Fähigkeiten, von Test zu Test fuhr Chrissi sich nach vorne und war nach den 8 Sonderprüfungen auf Platz zwei , leider wurde die letzte Sonderprüfung annulliert auf Grund einiger Fahrer die abgekürzt hatten, und Chrissi fand sich somit auf den guten dritten Platz wieder Chrissi beendete damit diesen Lauf als dritter der Klasse E3 international Auf Platz elf beendete der Sascha Eckert von der gleichnamigen Motocross und Enduroschule das Rennen auf seiner TM Racing 300 cc Meisterschaftsstand nach 5 von 9 Veranstaltungen : 1. Kehr, KTM 119 Punkte 2. Christian Weiß , TM Racing/GoldenTyre 106. 3. Görner 102; 4. Emmrich 96; 5. Pfefferkorn 71; 6. Petri 62; 7. Kirbach 61; 8. Sascha Eckert , TM Racing/GoldenTyre 59; 9. Lessing 47; 10. Lötzsch 46.
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2. Platz für den Powerslider in Ramsen!
Marc-Reiner Schmidt pilotierte seine GoldenTyre bereifte Zachmann Suzuki auf Platz 2. im Tagesklassement des Schweizer SAM Meisterschaftslauf in Ramsen. In allen drei Wertungsläufen musste sich der junge Deutsche nur jeweils Philippe DUPASQUIER geschlagen geben und zeigte am gesamten Rennwochenende eine Top Leistung.
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Von der Poleposition mit Vollgas in den Regen...
Das beschauliche an der Donau gelegene 'Kreisstädtle' Sigmaringen war am ersten Septemberwochenende Austragungsschauplatz zur 'Supermoto-Trophy-Süd' der Amateure. Um den für gewöhnlich zahlreichen Zuschauer noch was extra bieten zu können ließen sich die RRT-Scheer Mannen noch mehr einfallen: Zusätzlich extra engagierte Quadfahrer (Showrace und Driftshow) und eine weitere Kategorie mit der verhverheißungsvollen Bezeichnung 'Profi' sollten am Zoller-Hof-Ring vor der Stadthalle für Kurzweil sorgen. Mit am Start 'Lokal-Hero' Marc-Reiner >Powerslider< Schmidt #4 aus Friedrichshafen/D, Dani >Bad-Boy< Müller #65, Muri/Ch und einige weitere Fahrer aus der Schweizer Supermoto-Szene. Für gewöhnlich dominieren die Eidgenossen diese Veranstaltung – die vermutlich längere Zeit nicht mehr in Sichtweite zum Schlossss ausgetragen werden wird -doch diesmal hätte alles anders kommen können: Der Zachmann-Suzuki Pilot war blendend aufgelegt und konnte sich im entscheidenden Qualifikationstraining in beeindruckender Manier Startplatz 1 sichern: Poleposition!. Im weiteren Verlauf kam dann der immer stärker werdende Regen und damit waren die Karten neu gemischt. Am Start hatte #4 die Nase vorne und führte Rundenlang an – allerdings machte er im Offroad einen kleinen Fehler - diesen konnte der Schweizer sofort nützen und übernahm die Führung und zirkelte seine Yamaha als erster ins Ziel. Der zweite Lauf war wieder verregnet so dass wieder eine Wasserschlacht geben würde, die gelbe #4 Suzuki übernahm sofort wieder die Pace und alles schien für den 15-jährigen zu laufen den außer der mehrfache Schweizer Meister Müller konnte keiner folgen! Der 'Powerslider' wollte dieses Rennen gewinnen und verschärfte nochmals die Gangart, dabei übertrieb er es ein wenig und musste im Offroad eine Beinahe-Sturz abfangen – infolgedessen der erfahrene Yamaha-Pilot durchgeschlüpft ist. Im weiteren Rennverlauf wurden die Positionen nicht mehr getauscht aber bis auf Platz 4 überrundet! Marc-Reiner nach dem Rennen: 'Im trockenen lief es perfekt, meine wendige Zachmann-Suzuki in Verbindung mit GoldenTyre Reifen war ein echtes Siegespaket auf diesem City-Parcour. Im Regen aber fehlt mir noch etwas Erfahrung den ich habe dieses Jahr nur ein Regentraining machen können – und so sind mir kleine Fehler unterlaufen die ein Routinier wie Dani Müller sofort ausnützt, aber dennoch überwiegt dass positive Gefühl mit der Erkenntnis dank der WM-erprobten Regenreifen von GoldenTyre auch unter schwierigen Bedingungen 'Top' zu sein, jetzt freue ich mich umso mehr auf den Herbst' so der Schüler bei der Siegerehrung – für die offene ehrliche Art bekam er satten Bonusapplaus. Und dass gibt es nur in Sigmaringen: das Podium 'to go' wird für jede Siegerehrung neu aufgebaut – aus vollen Bierkisten von der lokalen Zoller-Hof Brauerei und so kann jeder Fahrer sein 'Stövchen' mitnehmen!
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Ende der Sommerpause bei Offroadfahrer Edward Hübner
Nach der "Sommerpause" in der deutschen Enduro-Meisterschaft geht es schon am kommenden Wochenende wieder im fränkischen Dachsbach los. Doch Hübner ist bis dahin nicht untätig gewesen: An den letzten beiden Wochenenden ist er bereits zu Trainingszwecken bei zwei Motocross-Meisterschaftsläufen mitgefahren. Beim Motocross Open Pokal in Schwabhausen war er mit seiner kleinen 250er KTM zwar hubraummäßig den 450er Maschinen unterlegen. Doch am Ende belegte er mit Rang fünf und acht ein sehr respektables Ergebnis. Eine Woche danach trat er sogar bei der deutschen Motocross-Meisterschaft in Thurm an. Auch da, mit Rang 19 und 17 in beiden Läufen auf seinem Enduro-Motorrad in den Punkterängen. "Ich fühle mich 100-prozentig fit, habe mein Knie bestmöglich auskuriert," meint Hübner vor dem Start in die zweite Saisonhälfte.
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Yamaha-Pilot Stefan Kjer Olsen holt sich den Youngster-Cup auf GoldenTyre Reifen
Schauplatz des vorletzten Laufs der ADAC MX Masters 2011 war der KTM-Ring zu Höchstädt im Fichtelgebirge. Das Qualifying am Samstag lief trotz eines überraschenden Kälteeinbruchs optimal für das Team AC MoTeC - MG Sport by STC. Youngstercup-Pilot und Topfavorit Stefan Kjer Olsen war erneut das Mass aller Dinge auf der schnellen Hartbodenstrecke und sicherte sich seine fünfte Pole Position in dieser Saison. Nicolai Märcher Hansen erreichte auf Suzuki die siebte Position in seiner Qualifikationsgruppe, sein Teamkollege Daniel Wozniak (Yamaha) sicherte sich als Zweiter im Last Chance-Race den Startplatz für die Finalrennen. Auch Thomas Kjer Olsen, der jüngere Bruder von Stefan, fuhr ein erfolgreiches Qualifying undf finishte in seiner Gruppe als Achter direkt vor dem Thüringer Yamaha-Piloten Tim Koch, der vom Team AC MoTeC - MG Sport by STC unterstützt wird. Der Tag der Entscheidung begann in Höchstädt bei sonnigen 18 °C vor 6000 Zuschauern und endete für unser junges Team mit einem Riesenerfolg. Dominator Stefan Kjer Olsen lieferte in beiden Endläufen eine unglaublich konzentrierte und nervenstarke Vorstellung und gewann als Tagessieger damit vorzeitig den begehrten Youngstercup 2011. Der 18jährige Däne kommentierte seinen Triumph mit typisch nordischem Understatement: „„Ich bin heute auf Sicherheit gefahren. Ich wollte meinen Meistertitel keinesfalls gefährden und habe es deshalb etwas langsamer angehen lassen. Ich wollte mir hier in Höchstädt schon den Meistertitel sichern und das ist mir gelungen. Ich bin also sehr zufrieden. In Holzgerlingen möchte ich mich nun erstmals in der Masters-Klasse versuchen. Heute werden wir noch ein wenig feiern. Meine nächsten Ziele sind nun der dritte Platz in der Europameisterschaft und eine gute Platzierung im ADAC MX Masters im kommenden Jahr. Ich werde die Serie 2012 auf jeden Fall fahren.“ Der neue Champion sorgte mit seinem sechsten Tagessieg für die Krönung der ersten Outdoorsaison für das Team AC MoTeC - MG Sport by STC. Unser dänischer Masters-Pilot Nicolai Märcher Hansen auf Suzuki war das ganze Wochenende im Kampf mit sich und der Strecke und folgerichtig unzufrieden: „Ich hatte zweimal Pech am Start und konnte zwar im Laufe der Rennen einige Plätze gutmachen. Insgesamt habe ich mich aber einfach nicht wohl gefühlt und hatte ausserdem noch Probleme mit Armpump. Am Ende sind die Punkte noch das Beste. In Holzgerlingen will ich deshalb, was die Gesamtwertung betrifft, nochmal angreifen.“ Auch der Wormstedter Tim Koch war in Höchstädt mit dem Glück nicht immer im Bunde. Nach einem Sturz und daraus resultierender DNF im 1. Lauf zeigte der Thüringer in Lauf 2 als Siebenter aber seine Klasse und liegt gesamt noch auf Kurs Top Ten. Der jüngste Fahrer im Team Thomas Kjer Olsen schied in Heat 1 vorzeitig aus, konnte aber im zweiten Umlauf als 17.ter platziert noch 4 Punkte auf dem Konto verbuchen. Daniel Wozniak fuhr trotz eines Crashs in der Startrunde von Lauf 1 zwei ordentliche Läufe in der Mastersklasse und beendete seinen Arbeitstag auf Rang 27.
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Nico Adler erreichte in der Landesmeisterschaft Sachsen den 2. Platz
Nico Adler erreichte in der Landesmeisterschaft Sachsen in der Tageswertung den zweiten Platz. Während Nico im ersten Wertungslauf mit 9 Sekunden Vorsprung auf Jeremy Sydow das Rennen für sich entscheiden konnte verhinderte ein Sturz im zweiten Wertungslauf den Tagessieg. Hier kämpfte sich Nico zwar wieder auf den zweiten Platz aber der Abstand zu Jeremy war zu groß. Am Sonntag stand die DM in Schenkenhorst auf dem Programm, alles lief perfekt. Im Pflichttraining lag Nico auf der 8. Position. Im ersten Lauf lief der Start nicht so gut, von Platz 20 kämpfte sich Nico auf den sechsten Platz vor. Im zweiten Lauf lies Nico nichts anbrennen und flog als dritter in die erste Runde und konnte den Speed von Kordbarlag und fast zwei Runden mitgehen, dann gab es aber schon Druck von Tom Lange und am Ende war es Platz 7. Nico: "Den Speed konnte ich anfangs mitgehen aber ab der zweiten Runde merkte ich schon das mir die Kraft ausging und ich versuchte das Tempo zu halten. Die letzten Beiden Runden versuchte ich noch mal zu pushen. Das ist mein bestes Ergebnis in der DM 85 und ich bin total Happy. Ich freu mich schon auf den letzten Lauf zur DM 85 in diesem Jahr am 04.09.2011 in Thurm.
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Rennerfolge für Christine Wiesner beim Kaolinwerkrennen in Aspang/Wechsel und den Enduro Masters in Lunz/See
Heiße Temperaturen und anspruchsvolle Rundkurse – das war das Motto nach der kurzen Sommerpause für Christine Wiesner. Vor 2 Wochen wurde mit dem Kaolinwerk Rennen in Aspang am Wechsel die sehr vielversprechende Herbstsaison eingeläutet. Verschnaufpause gibt es jetzt lange nicht, denn fast jedes Wochenende stehen Langstrecken Enduros oder Läufe zur Austrian Cross Country am Programm. Kaolinwerkrennen Aspang am Wechsel 13.-14. August Bei sonnigen, heißen Temperaturen durften mehr als 1000 Endurohungrige Teilnehmer auf einem Kaolin Abbaugebiet in NÖ eine wunderschöne, 12km lange Rennrunde, gespickt mit tollen Auf- und Abfahrten sowie Waldpassagen unter die Stollen nehmen. Für Christine Wiesner ging es zusammen in Ihrer Klasse bereits am Samstag über die Renndistanz von 3 Stunden. Die Konkurrenz aus Deutschland, Anna Schmölzl (KTM) und Christine lieferten sich beide ein unglaubliches Rennen. Mit einem sehr geringen Abstand konnten beide mit den Platzierungen 17 und 18 von mehr als 100 Teilnehmern ein tolles Ergebnis abliefern. Anna gelang die Zieldurchfahrt um 1 Minute schneller und sicherte sich somit Platz 1 bei den Damen. Auf Rang 2 die Husaberg-Pilotin Christine Wiesner, gefolgt von Veronika Dallhammer auf Platz 3 (KTM). Am Sonntag wurde die Runde kurzerhand in die andere Richtung gefahren und die Renndistanz auf 2 h verkürzt. Auch für die Mädels ging es wieder heiß her. Christine zu dem Rennen am Sonntag: „Wir sind alle am Vormittag gestartet und ich konnte bereits nach der ersten halben Stunde kontinuierlich schnelle Rundenzeiten fahren. Mir hat die Strecke total Spaß gemacht; dieses Event ist einfach weltklasse. Natürlich wollte ich am Sonntag bissl schneller sein als Anna und es ist mir auch gelungen. Ich konnte den Spieß vom Samstag umdrehen und somit haben wir uns die Plätze am Wochenende einfach aufgeteilt!“ Sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis auch Veronika Dallhammer, die am Sonntag Rang zwei mit nach Hause nehmen konnte, gefolgt von Anna Schmölzl, die nach einem Sturz nach Halbzeit die Segel streichen musste. Enduromasters Pramlehen 20.-21. August Schon am darauffolgenden Wochenende stand das 3te Rennen der Enduro Masters Rennserie am Programm. Die gewittrigen Regenfälle von Freitag auf Samstag verwandelten den ohnehin schon selektiven Track in waghalsige Abfahrten, tiefe Spurrillen und rutschige Wurzeln. Nachdem am Samstag beim Prolog die Startaufstellung ermittelt wurde, ging es pünktlich um 10 Uhr in die 4stündige Renndistanz. 4 Damen hatten in der Woman Einzel genannt und mit Kämpferherz wurde Runde um Runde abgespult. Ohne gröbere Probleme pushte sich Christine nach vorne. „Mein Ziel waren von Anfang weg einfach gemütliche, aber vor allem fehlerfreie Runden. Oft braucht man schon Glück, denn viele Abfahrten ließen einen nur erahnen wo, aber vor allem wie man unten ankommt. Zum Glück waren meine Umfaller sehr selten, daher hab ich mir viel Kraft gespart. Auch die neuen Golden Tyre GT 216 mit Mouse und gefühlten 0,5 bar Luftdruck taten ein Übriges für meine gute Traktion“, lacht Christine zuversichtlich nach mehr als 11 gefahrenen Runden. Rang zwei erreichte die Lokalmatadorin Veronika Dallhammer, gefolgt von Doris Huemer (OÖ). Die letzen beiden waren übrigens ihre schnellsten Rundenzeiten – wieder der Beweis dafür, dass gerade über lange Distanz es eine große Rolle spielt, sich die Kräfte einzuteilen. Der nächste Termin zur Enduro Masters findet bereits am kommenden Wochenende in Ampflwang am Hausruck statt. Die gebürtige Schwanenstädterin freut sich schon auf ein ‚Heimrennen’ im Bezirk Vöcklabruck. Vielleicht geht sich ja zwischendurch auch ein kurzer Abstecher auf einen der wunderschönen Badeseen im Salzkammergut aus…? Man wird sehen!
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Rennbericht Powerslider Marc-Reiner Schmidt- Supermoto CH FMS in Lignieres
Marc-Reiner Schmidt, der weltweit jüngste Fahrer mit Prestige-Lizenz hat sich von seinen Verletzungen (Emmen) erholt und fand bei der sechsten Supermoto Veranstaltung zur Schweizer Meisterschaft wieder Anschluss an dass internationale Spitzenfeld! Im Training noch mit Aussortieren beschäftigt ging er von Startplatz 10 optimistisch ins erste Rennen – und sollte recht behalten: Mit Sensationellen Überholmanöver und guter Rennübersicht erkämpfte sich der 15-jährige Zachmann-Suzuki-Pilot Rang 6!!! Im zweiten Lauf war keine Lücke am Start aufgegangen – ganz im Gegenteil- es wurde heftigst gedrängelt und so musste sich der ansonsten für geschicktes Taktieren bekannte erfolgreiche Nachwuchsfahrer weiter hinten einreihen und sein Vorwärtsdrang wurde auf Platz 8 eingebremst. Nach dem Rennen dazu der 'POWERSLIDER': 'Der Fahrer war mit wenig Risiko nicht zu überholen obwohl ich ab der zweiten Runde Druck auf Ihn ausgeübt habe, bei den großen Sprüngen hatte ich genug Zeit mich in der Luft umzusehen und wusste ich dass sowohl der Fahrer vor und hinter mir in der Meisterschaftstabelle auch in diesem Rennen hinter mir waren und ich damit Punkte gutmache.... - wenngleich ich mir bewusst bin dass mein Material von Zachmann-Suzuki und GoldenTyre Bereifung für ein höheres Tempo und besseren Rang gutgewesen wäre, wenn es erforderlich gewesen wäre hätte ich noch härter rangehen können- ich war noch nicht am Anschlag – wie mann an der Rundenzeitenanalyse sehen kann, aber ich fahre ja auch auf ein Jahresziel hin und dazu ist manchmal auch notwendig 'geschickt zu sein und Übersicht zu bewahren' – dass habe ich heute gemacht, aber ich greif auch wieder an, alles zu seiner Zeit. Marc-Reiner Schmidt liegt derzeit an Platz 7 der Jahres -Meisterschaft, der Fünftplatzierte nur 9 Punkte vor Ihm, der Neunt-platzierte lediglich 16 Punkte hinter ihm, damit dürfen wir uns auch auf spannende Positionskämpfe auch im Verfolgergruppe freuen und sehnen dass Finale am 01. + 02. Oktober 2011 in Frauenfeld herbei. Bis zum 'Finale' wird Marc-R. noch in Sigmaringen (04. September 2011) und vermutlich auch an der IDM Freiburg (Termin 18. + 19. Sept. 2011) fahren und gem. eigenen Angaben ein wenig am 'Feinschliff' arbeiten..Wir dürfen gespannt sein!
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Zwei Fahrer in den "top five"
Die zweite Runde der internationalen German Cross country, Staub und Steine bestimmten diesen Lauf und machten ihn zu einer sehr harten Veranstaltung für die über 700 Fahrer die in Mariesfeld/Thüringen an den Start gingen. Am Start erneut viele Fahrer von TM Germany und darunter ein neues Gesicht, Josef Kulhavy aus der CSSR. Er wird die verbleibenden sechs Runden dieser Meisterschaft für TM Racing Germany mit einer 300er Zweitakt an den Start gehen. Josef ist ein netter, freundlicher und korrekter junger Fahrer und kommt aus dem Motocross, wo er mit sehr vielen guten Erfolgen auf sich aufmerksam machte, sich aber nun vermehrt im Enduro und Cross Country Erfolge holen möchte. Damit hat TM Racing Germany nun neben unserem besten Stammfahrer Christian Weiss ( Chrissi ) einen zweiten Fahrer in der höchsten Liga der Cross Country Meisterschaft am Start. Der Start von beiden war sehr gut, Chrissi als zweiter, Josef als vierter bis zur ersten Kurve. Dort verlor er einige Positionen und fiel auf den elften Platz zurück. Chrissi konnte den hohen Speed sehr lange gehen, hatte dann leider einen kleinen Ausrutscher und fiel dadurch auf denvierten Platz zurück, den er aber bis zum Ende halten konnte und so erneut sehr wichtige Punkte einfahren konnte. Josef kämpfte sich vom 11. Platz langsam nach vorne und konnte sein erstes Rennen auf der TM Racing als guter fünfter beenden. Er zollte nach dem Rennen allen Fahrern großen Respekt über zwei Stunden unter diesen Verhältnissen diesen Speed zu gehen und war froh das beide TM Racing Fahrer unter den „top five“ waren. TM Racing Germany ist sehr glücklich damit zwei Fahrer unter den ersten fünf zu haben und im Gesamtstand sogar drei Fahrer unter den ersten zehn. GoldenTyre Deutschland gratuliert dem TM Racing Team zu ihren Erfolgen.
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GoldenTyre ist offizieller Reifenpartner des Erzbergrodeo 2011
Was haben die Extrem-Enduro Superstars Graham Jarvis (UK) und Andreas Lettenbichler (GER), der amtierende MX3-Weltmeister Carlos Campano (ESP) und das Erzbergrodeo gemeinsam? Sie vertrauen allesamt auf die hochwertigen Produkte des italienischen Reifenherstellers GoldenTyre. Das Erzbergrodeo begrüßt 2011 somit nicht nur einen neuen Partner in der “Eisernen Familie", sondern bietet in Kooperation mit GoldenTyre allen Teilnehmern vor Ort einen kompetenten Reifenservice zu besonders interessanten Konditionen an. Veranstalter Karl Katoch: “Die aktuellen Erfolge von Graham Jarvis und Andreas Lettenbichler zeigen eindrucksvoll, wie leistungsstark die GoldenTyre Reifen sind. Gerade das Erzbergrodeo stellt mit seinem Mix aus Highspeed Prolog-Läufen und dem Lowspeed Terrain des Red Bull Hare Scrambles extreme Anforderungen an das Reifenmaterial. Umso mehr freut es mich, unseren Erzbergrodeo-Teilnehmern mit GoldenTyre einen starken, innovativen Servicepartner präsentieren zu können." Vier internationale Offroad-Werksteams stellen sich 2011 dem Kampf gegen den Erzberg, allen voran das KTM Factory Team. Mit dem vierfachen Red Bull Hare Scramble Champion Taddy Blazusiak (POL) und dem amtierenden E3 Enduro-Weltmeister und 2-fachen Erzbergrodeo-Sieger David Knight (UK), bringen die Mattighofener gleich zwei schwere Kaliber an den Start. Des Weiteren komplettieren der 2-fache Roof-of-Africa Sieger Chris Birch (NZL), die Erzberg-erfahrene Südafrika-Crew mit Darryl Curtis, Riaan van Niekerk und Brian Capper, sowie das 20-jährige Extrem Enduro-Supertalent Jonny Walker (UK) den Werksauftritt. Neben KTM schicken 2011 auch die Werkteams von Husaberg, Husqvarna und Gas Gas ihre erste Garde zum Eisernen Giganten. Die bereits bestätigten Fahrer lesen sich wie das Who-is-Who der Extrem-Enduroszene: Graham Jarvis (UK, Husaberg), Xavi Galindo (ESP, Husaberg), Erich Brandauer (AUT, Husaberg), Rudi Pöschl (AUT, Husaberg), Andreas Lettenbichler (GER, Husqvarna), Cory Graffunder (CAN, Husqvarna), Gerhard Forster (GER, Touratech-Husqvarna), Dougie Lampkin (UK, Gas Gas), Melcior Faja Beltran (ESP, Gas Gas). Erzbergrodeo vertraut auch 2011 wieder auf bewährte Medienpartner, darunter. ORF Sport, Ö3 und ServusTV. Wenn die bereits 17te Ausgabe des Erzbergrodeos im Juni 2011 über die gewaltige Bühne des Steirischen Erzbergs geht, stehen die 1.500 Teilnehmer aus 37 Nationen vor einer gewaltigen Herausforderung. Fahrer, Begleitpersonen, Crew, Journalisten und Besucher verwandeln den europaweit einzigartigen Bergbaubetrieb vier Tage lang in eine pulsierende Kleinstadt mit knapp 45.000 Einwohnern.
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